ich mach es anders

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  • Liebe Sabrina,

    vielen Dank für die hoffnungsvolle Blick auf die momentane Situation.
    Auch ich sehe viel Gutes und neue Chancen, die sich durch die Veränderungen ergeben werden.
    neben dem Boom der Nachbarschaftsplattformen sind es auch die von Dir erwähnten Verhaltensweisen, die sich spürbar und überwiegend positiv entwickeln 🙂
    Aber auch die Einstellung gegenüber unserer Umwelt und Themen wie Nachhaltigkeit beobachte ich mit viel Freude und Spannung.

    Liebe Grüße
    Carina

  • Hi,
    zunächst wollte ich mich für deinen Beitrag bedanken. Ich habe nach so einem Erfahrungsbericht gesucht, denn wir stehen kurz vor der Entscheidung in ein möbliertes All-inklusive Appartment einzuziehen. Nachteil leider ist wirklich bei uns, dass es eine gemeinsame Waschküche gibt. Pro Waschgang und pro Trockengang (den wir nie nutzen werden) jeweils 2,- Euro zahlen und ich nicht weiß, ob es sich lohnt. Im gesamten Haus sind „nur“ 30 Appartments, wenn man rechnet, dass ungefähr 40 sind, geht es eigentlich. Aber was denkst du persönlich dazu? Findest du, es lohnt sich und ist nicht eklig mit mehreren Personen zu teilen?

    • Hallo Kim!

      Ich würde es auf jeden Fall probieren. 30 Parteien sind wirklich nicht viel, da kennt man sich, was eventuell einiges auch leichter macht.

      Viel Erfolg!

      LG Sabrina

  • Hallo liebe Kuzu-Fans

    Danke für eure Erfahrungen!
    Mir wurde Kuzu auch bei Gastritis empfohlen.
    Dazu noch den Tip, es mit Miso zu würden, ähnlich wie Buillon/Gemüsebrühe vom Geschmack her.

    Liebe Grüsse
    Luzia

  • Jojobaöl ist für die Haut (Natutkosmetik) und nicht für Lebensmittel geeignet. Lieber Kokosöl, Sonnenblumenöl oder Rapsöl verwenden. Liebe Grüße

    • Hallo Janett!

      Ich habe dazu leider noch keine Studien gefunden, würde dem aber gern nachgehen. Also wenn du da was für mich hast, was über diverse Berichte darüber hinaus geht, wär ich dir sehr dankbar!

      Denn es gibt so viele Stoffe, die in Lebensmitteln nichts verloren haben. Ist Jojobaöl davon wirklich das Übelste?
      Jojobaöl ist, meiner Meinung nach, nicht mit anderen Ölen vergleichbar, da es sich um ein Wachs handelt und andere Eigenschaften besitzt. Zum Beispiel wird es nicht ranzig.

      LG Sabrina

    • Herr von anders hasst Dille ebenfalls. Ist echt blöd, weil ich nicht genug davon essen kann 😉

      Bohnenkraut und Ysop sind es wert, probiert zu werden. Und ja, Koriander kommt bei mir gleich nach der Dille.

      Ich richt es ihr aus 😉

      Lg

  • Wie bekommt ihr Essensschmutz und – Geruch aus dem Wachstuch? Bleiben immer Reste vom Aufstrichbrot die ich nicht raus bekomme

    • Du kannst es mir lauwarmen nicht zu heißen Wasser und ein bisschen Spüli reinigen. Ggf das Tuch nochmal in den Backofen schieben

          • Reste von Paprikaaufstrich, die auch danach riechen. werde Aufstrichbrote künftig wohl doch in ne Box geben.

          • Mit der Backofenvariante verschmilzt vermutlich das Wachs mit den Essensresten. Ich bin mir nicht sicher, ob das gut ist. Eventuell ist es einen Versuch wert, aber ich bin skeptisch. Box ist für Aufstrich zukünftig vermutlich die bessere Lösung.

            Lg

    • Hallo Betty!

      Ich kann mich dem bereits erwähnten Tipp nur anschließen. Schieb aber erst das gereinigte Tuch in den Backofen.

      Ich würde zukünftig generell nichts in die Wachstücher einwickeln, was nur schwer wegzubekommen ist. Ich hatte auch noch nie Probleme mit Gerüchen. Nicht mal bei stark duftenden Käse.

      Viel Erfolg und liebe Grüße,

      Sabrina

  • Du musst die Nudeln nicht trocknen. Kleinere Menge Teig ansetzen und sofort ins kochende Wasser mit den Nudeln! Reste zur Not einfrieren.

  • Rita bringts hat ein Osterpackerl, bekommt meine Schwester die wohnt im Liefergebiet.

    Die zuckermeisterei.at hat eine Osterbox und zusätzlich auch noch eat cake at home Boxen, stellt innerhalb von Wien zu.

  • Hallo Sabrina,

    ich finde den Artikel super, denn er zeigt mir, dass mein Mann und ich auf einem guten nachhaltigen Weg sind – das allermeiste, das du angesprochen hast, setzen wir bereits um.
    Allerdings bin ich beim jährlichen Nachschub der Menstruationstasse stutzig geworden. Diese Tassen sind viel, viel länger nutzbar!
    Ich habe meine Tasse Ende 2009 gekauft und denke mir jetzt langsam mal, dass ich sie austauschen könnte. Ich koche sie nach jeder Menstruation aus, währenddessen spüle ich sie mit Wasser.
    Alle paar Monate kommt ein Teelöffel Natron mit ins Auskochbad.
    Und so hält das gute Stück nun schon über ein Jahrzehnt. 🙂 Du kannst also noch mehr Geld und Ressourcen sparen, als du ohnehin schon tust.

    Viele Grüße,
    Vanessa

    • Hallo Vanessa!

      Danke für dein Feedback!
      Da muss ich dann nochmal schnell reinlesen. Ich hab meine MensTasse seit 2016 und kaufe nur die Reinigungsseife für die Tasse einmal jährlich. Ja, auch die müsste nicht unbedingt sein, aber noch möchte ich sie nicht missen.

      Lg Sabrina

      • Oh, da habe ich mich wohl grandios verlesen. Das tut mir leid! Asche auf mein Haupt.
        Ich hatte es so verstanden, dass du die Tasse jährlich neu kaufst und das ist ja wirklich nicht nötig.
        Was ist denn an der Seife so besonders im Vergleich zu anderen Reinigern/Seifen?

        Viele Grüße,
        Vanessa

        • Hi Vanessa!

          Das passiert mir auch immer wieder 😉

          Der ph-Wert der Reinigungsseife muss mild bis sauer sein. Man kann jede andere Seife verwenden, die dem ph-Wert entspricht. Wir haben sonst nur feste Seife (deren ph-Wert ich nicht kenne, muss auch gestehen, dass ich mich mit dem Thema noch nicht auseinander gesetzt hab) daheim, weshalb die Reinigungsseife für die Tasse die einzige Flüssigseife ist, die ich hab.

          LG Sabrina

  • Hallo zusammen,ich leide seit 3 Monaten an einer Gastritis habe 10 Kilo abgenommen, nehme nur pantoprazol und Lefax Liquid weil ich zu viel Gase produziere. Verdauung ist ganz schlecht einmal die Woche nur . Vertrage nur pürierte Karotten kartoffel suppe und glutenfreies Brot mit L-frei schmierkäse
    .weiss jemand einen Rat was ich tun kann damit die Gastritis abhielt? Vielen Dank liebe grüsse

    • Hallo!

      Mir hat geholfen, dass ich mein Leben umgekrempelt habe. Das ist zwar leichter gesagt, als getan, aber wenn man die „Trigger“ ausfindig macht und kennt, kann man dagegen steuern. Von einer Freundin weiß ich auch, dass ihr eine Veränderung Abhilfe bei ihrer chronischen Gastritis geschaffen hat.

      Auf jeden Fall ist es wichtig, die Beschwerden medizinisch abzuklären und behandeln zu lassen. Alternative Methoden, wie hier beschrieben kann man ausprobieren, wenn die Beschwerden nicht so schwerwiegend sind, wie von dir beschrieben. Man kann die Vorschläge hier, wie in deinem Fall, eventuell ergänzend zur Schulmedizin probieren.

      Ich wünsch dir ganz schnell gute Besserung!!!

      Lg Sabrina

    • Hallo Sabrin,

      hast du schon abgeklärt ob du unter dem Heliobacter Pylori leidet. Ein fieses Bakterium das die Schleimhaut angreift ud buchstäblich auffrisst. Wenn ja, solltest diesen zuerst loswerden.
      ich leide momentan auch an Gastritis und mir bei mir wurde auch festgestellt das ich ihn habe. Habe auch 10 Kilo abgenommen. Halte aber min Gewicht seither konstant. Aufs Klo kann ich täglich. und alle Noxen habe ich aus meinem Leben verbannt. ich hoffe das ich das in ein paar Monaten durch habe. Wichtig ist positiv zu bleiben auch wenns schwer fällt in diesem Moment.
      Nach 3bis 5 Monaten sollte man durch das schlimmste durch sein hat man mir gesagt.Hoffentlich.

    • Hallo Sabrin,

      ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen und finde die hier aufgelisteten altnativen Tipps gegen Gastritis sehr gut. Ich habe auch eine chronische Gastritis (Grad 3) und habe mich auch sehr viel belesen über die Jahre. Folgende Tipps kann ich dir und anderen Lesen darüber hinaus noch geben:

      1. Du könntest es zum Beispiel auch mit einem Leinsamenaufguss aus Leinsamen (gold) probieren, 1 EL Leinsamen mit kochendem Wasser aufgießen und dann länger stehen lassen, die Leinsamen bilden dann Schleimstoffe und dann trinken, die Schleimstoffe legen sich so auf den entzündlichen Magen / Darm. Schmeckt auch gar nicht so schlimm wie es klingt. 🙂

      Ich gehe davon aus, dass du sowohl Magenprobleme/Gastritis (wegen Pantroprazol) als auch Darmprobleme (Lefax, Blähungen) hast, somit scheint deine gesamte Verdauung nicht mehr im Gleichgewicht zu sein. Ich bekam damals auch Verdauungsprobleme durch die Pantroprazol. Eventuell hast du nicht zu viel sondern zu wenig Magensäure, dann würdest du dir mit Pantoprazol eher schaden, da du dann kaum noch Magensäure hast, um die Nahrung zu verdauen, somit dann die Blähungen etc. Eventuell hast du auch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, das kann man über einen Antikörperbluttest beim Arzt feststellen (auch auf Lactose / Fruktose testen lassen).
      2. Ein zweiter Tipp wäre Aloe Vera Direktsaft, aber darauf achten, dass du einen Biosaft kaufst oder online bestellst, der nur Aloe Vera und Zitronensäure enthält, keine weiteren Zusätze. Davon dann 3x30ml auf nüchternem Magen trinken.
      3. Flohsamenschalen und Heilerde, am besten in Kombination, morgens auf nüchternem Magen, diesbezüglich einfach mal nachlesen. Die Flohsamenschalen sind ideal, wenn man Blähungen und Darmprobleme hat, sie reinigen den Darm, legen sich auf die entzündlichen Stellen und die Heilerde saugt die ganzen Giftstoffe auf und transportiert sie aus dem Körper.
      4. Ganz wichtig: langsam essen, kleine mehrere über den Tag verteilte Mahlzeiten und sich Zeit nehmen. Nicht zu heiss und nicht zu kalt, keine Süßigkeiten, am besten kein Weizen, auch kein Brot wenn möglich. Nicht immer einfach aber es klappt, man muss sich belesen und kreativ werden, was Rezepte und das Kochen angeht. Große Mahlzeiten sorgen dafür, dass der Schliessmuskel zw. Magen und Speiseröhre aufgedrückt wird und dann steigt die Magensäure nach oben, wo sie nicht hingehört.
      5. Ich würde die Medikamente an deiner Stelle absetzen, wenn du merkst, dass sie nicht helfen, weil du es sonst nur schlimmer machst (Vitamin B12 Mangel etc) und es dann auf natürlichem Wege probieren.
      6. Natürlich auch nicht rauchen, viel Bewegung, vor allem nach dem Essen, damit der Brei schneller aus dem Magen abtransportiert werden kann. Kein Alkohol, der ist Gift.
      7. Meditieren (es gibt da gute Apps, z. Bsp. vor dem Schlafen oder oder Bahn mit Kopfhörern), tiefe Atmung ist wichtig, und Stress vermeiden, ich weiss aber aus meiner eigenen Situation, dass man dies nicht immer kann, wenn man dauerhaft mit einer Sorge oder einem Problem belastet ist, das einen im Leben begleitet. Aber dennoch kann man sich nur selbst helfen.
      Ich hoffe, dir helfen meine Tipps vielleicht. Ich weiss, es ist immer einfacher Medikamente zu schlucken, aber wenn man sich mal damit befasst, was die Protonenpumenhemmer teilweise für Nebenwirkungen haben, vor allem wenn man sie länger einnimmt, da wird einem doch ganz Anders. Und man sollte immer die Ursache angehen, nicht nur die Symptome bekämpfen.

      Alles Gute für dich und gute Besserung.
      Janin

  • Ich möchte die Tasse vor allem verwenden, weil ich immer wieder Probleme mit Pilzinfektionen habe und entsprechend empfindlich bin. Das Einsetzen und Entfernen der Tasse reizt meine Schleimhaut jedoch ganz schön… Und gerade Reizung verursacht halt Probleme. Gleitgel möchte ich da auch nicht unbedingt verwenden. Kennt das jemand?

    Vielen Dank für eure Hilfe.

  • Zu man kann mit einem Vollzeitjob nicht nachhaltig leben – jo eh, ich lach mir einen Ast ab, wenn man will geht es auch mit Vollzeitjob.
    Kenne sogar Alleinerzieherinnen mit Vollzeitjob die es schaffen.
    Wo ein Wille da ein Weg, aber viele Menschen suchen sich ja einfach gerne Ausreden um ja nichts ändern zu müssen.

    • Ich stimme dir da zu. Dennoch merke ich jetzt schon, dass ich einige Dinge ändern muss, um mein „Level“ aufrecht erhalten zu können. Dass Veränderungen nicht des Menschen Freund sind, ist bekannt. Deshalb ja, es hängt von jedem/jeder Einzelnen ab. Und jedeR hat andere und sich verändernde Lebensumstände. Was für mich funktioniert, muss nicht für andere gelten.

      LG Sabrina

  • Hallo Sabrina,

    Hast du einen regionaleren Klingenhersteller gefunden? Ich bin auch gerade auf der Suche nach Rasierklingen die nicht unbedingt aus den USA, Japan oder irgendwo am anderen Ende der Welt kommen – und vor allem in Papier anstatt Plastik verpackt. Ich habe bisher nur die Razolution Klingen bei Herrn Bezos gefunden. Hast du dich noch weiter mit dem Thema beschäftigt?

    LG, stachelbeere

    • Hi!

      Da ich noch immer ausreichend Klingen habe, habe ich mich noch nicht weiter mit möglichen regionaleren Klingen beschäftigt. Ich komm wirklich ewig damit aus… In Papier verpackt bekommt man sie bei uns in Wien im Unverpacktladen. Damit gibt es auch die Möglichkeit, eine geringere Anzahl zu kaufen, wenn man möchte.

      Sobald ich bzgl. Klingen recherchiert habe, gebe ich hier Bescheid. Kann aber noch etwas dauern. Ich hab sicher noch mind. 3 Klingen auf Vorrat.

      LG Sabrina

      LG Sabrina

  • Vielen Dank für den guten Artikel zu dem mir das folgende Zitat einfiel: „Heutzutage kaufen viele Leute mit dem Geld, das sie nicht haben, Sachen, die sie nicht brauchen, um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen.“ Ernst Bloch, Philosoph – Schöne Grüsse aus Osnabrück

  • Hey, Danke für den tollen Beitrag, hat mir sehr geholfen! Könntest du mir sagen, welches Modell du genau hast? Das wäre toll!

    Liebe Grüße
    Lara

  • WoW, lieben Dank für dein Rezept! Ich habe schon einige ausprobiert, aber meist nur aus Stärke, Natron und Kokosöl. Jetzt versuch ich es mal mit Zinkoxid und Sheabutter + Bienenwachs! Gibt es dann als Weihnachstgeschenke 🙂
    Darf ich zusätzlich fragen wo du die schönen Tiegel mit sem Buchenholzdeckel her hast?
    Viele Grüße,
    Shenja

  • Man kann es drehen und wenden wie man will aber die Menstruation Tasse ist unhygienisch! Auf der öffentlichen Toilette hast du nicht immer ein Waschbecken direkt in der Kabine und wenn doch, soll man seine Clamydien wirklich anderen Frauen antun? Selbst wenn ich es zu Hause benutzt habe, dann musste ich danach das Waschbecken desinfizieren, da ich kleines Kind zu Hause habe. Und mit diesen Desinfektionstüchern die Tasse ausreinigen, ist auch nicht lecker. Wie sehen bitte deine Hände danach aus? Fui bäääh!

    • Hallo!

      Ich entleere meine Tasse max. 2 Mal täglich bzw. alle 12 Stunden – und das geht sich so gut wie immer daheim (meist unter der Dusche) aus. Sollte ich dennoch einmal auf der öffentlichen Toilette das „Vergnügen“ haben, nehme ich eine Wasserflasche oder die Desinfektionstücher mit, um die Tasse (und auch meine Hände) möglichst gut reinigen zu können. Es ist also nicht unmöglich. Das „Blutbad“ ist weit geringer, als vermutet. Vor allem, wenn frau schon etwas Übung mit dem Handling der Tasse hat. Also keine Panik! Und davon auszugehen, dass alle Frauen Clamydien haben wäre mir nie und nimmer in den Sinn gekommen. Bei Infektionen sollte die Tasse ohnehin nicht angewendet werden.

      LG Sabrina

  • Das ist ein super Artikel! Man kann so viel dazu lernen. Ich lebe auch seit ein paar Jahren sehr minimalistisch und habe so viel aus meinem Leben verbannt, dass ich nicht brauchte. Sogar die überteuerte Krankenkasse habe ich gekündigt, sowieso nach einen Krankenkassen Vergleich. Da habe ich gemerkt dass das eh nicht nötig ist. Zudem habe ich seither viel sparen können… Diese Seite finde ich toll, habe viele nützliche Tipps gefunden – Vielen Dank dafür!;)

  • Bei DM gibt es schon viele JAhre das Danke WC Papier in jedem Laden (online weiß ich nicht). Ich kaufe es minimal seit 10 JAhren dort.
    Für mich die einzige Alternative wegen der Chlorbleiche der anderen.

  • Hallo,
    auf dem Bild sieht es so aus, als wäre dein Zinkoxid in Papier verpackt. Wo hast du das so bekommen? Finde es leider immer nur in Plastik. Danke in Voraus!

  • hallo Sabrina,
    bin auch durch Zufall auf Kuzu gestoßen, jedoch mache ich es genauso wie Birgit, nehme 1 TL in kaltes Wasser, löst sich gut auf, danach 100-200 ml kochendes Wasser darüber, ABER bei mir geliert das nie, bei mir bleibt es einfach flüssig wie in kaltem Wasser. Ich mach das jetzt schon seit ein paar Wochen, aber gelieren tut da leider nichts, und ich denke, sonst bringt es aber nicht den gewünschten Effekt….Kann es da Unterschiede vom Kuzu geben? Was mache ich falsch? Ich kaufe den Kuzu immer im Glas im Reformgeschäft….? Welche Marke kaufst du? danke LG Emanuela

    • Hallo Emanuela,

      komisch… Leider kenne ich mich bei Kuzu zu wenig aus, um dir eine kompetente Antwort auf deine Fragen zu geben. Ich hab das Kuzu von Ruschin ebenfalls in einem Reformhaus gekauft. Es war leider in Plastik verpackt. Aber ich denke nicht, dass die Verpackung ausschlaggebend ist, dass es nicht geliert.

      Wegen der Wirkung: Vielleicht hast du in deinem Bekanntenkreis jemanden, der der TCM mächtig ist und dir deine Frage beantworten kann.

      LG Sabrina

    • Hallo Sabrina,
      ich stoße erst jetzt auf Deine Nachricht und wahrscheinlich brauchst Du Kuzu inzwischen nicht mehr. Trotzdem will ich Dir sagen, wie Du Kuzu zum Gelieren bringst: nachdem Du mit kochendem Wasser aufgegossen hast musst Du die Kuzu-Wasser-Mischung noch kurz weiterkochen lassen (1 – 2 min reichen). Dabei umrühren. Gelingt bei mir immer.
      Alles Gute, Gerda

  • Ich hab mein altes gebraucht erhaltenes Mtb mit nachgerüstetem Gepackträger, Korb, Helm einen Rucksack für die Arbeit und einen für sonstiges ( im Arbeitsrucksack sind einige Dinge halt immer drin), eine Mütze die unter den Helm passt und auch dann die Ohren bedeckt (im Winter wirklich Gold wert) und warme Handschuhe. Eine Hosenklammer hab ich nicht, nehm einfach einen Gummiring. Ansonsten fahr ich mit den Klamotten mit denen ich auch arbeite oder die ich halt an habe. Wenn es richtig regnet oder die Straßen glatt sind ( kommt hier auf dem Land schon vor) fahr ich aber mal mit dem Auto zur Arbeit, nass und Schmutzig geht nicht, umziehen ist auch schlecht.

  • Wir haben uns schon mehrere Möbelstücke gebraucht gekauft oder auch umsonst abgeholt. Der besondere Vorteil für uns ist das wir so teile günstig bekommen die zu unserer schon fast 20 Jahre alten Massivholz Möbelserie gehören. Neu wären die Teile extrem Teuer da sehr Hochwertig. Gerade suchen wir nach einem schönen Metallbett da unser Kumpel der Schreiner ist meinte unser Bett nochmal Reparieren würde keinen Sinn machen, es müsste zuviel ausgetauscht werden und er könne jetzt schon absehen was alles demnächst hin wäre ( das ist eins der wenigen Stücke die nicht aus Massivholz sind). Wir haben allerdings durch die Arbeit meines Mannes ein großes Auto und auch ständigen Zugriff auf diverse Anhänger, das erleichtert die Abholung sehr. Das Putzen seh ich jetzt nicht als Aufwand an, ich würde auch ein neues Möbelstück oder ein Gerät niemals nutzen ohne es ab/ ausgewaschen zu haben. Da finden sich auch Staub und Produktionsrückstände drauf. Und neue Möbel stinken auch erstmal schlimm.

  • Ich bekam als Kind immer die Kleidung die meiner besten Freundinn zu klein war( sie war schon im Kindergarten immer einen Kopf größer wie ich) und die sachen die meine jüngere Schwester( war auch schon immer größer, etwa gleich groß wie meine Freundinn) von den Kindern ihrer Patentante abgelegt bekam. War ganz normal und immer mehr Kleidung wie benötigt worden wäre so das ich nichts anziehen brauchte was mir nicht gefallen hat. Die Kleidung wurde nach mir an die Nachbarn weiter gegeben. Spielzeug hatten wir viel von unserem großem Bruder und auch den Kindern der Patentante. Jedes Jahr bekamen wir bis ins Tennageralter ein neues gebrauchtes Fahrrad in dann passender Größe, die alten wurden wieder weiter gegeben. Selbst unsere Kinderzimmermöbel waren von Verwandschaft übernommen. War ganz normal obwohl meine Eltern sich schon was neues hätten leisten können. Neu wurde damals ( 80iger Jahre) halt im Dorf aus dem ich komme als unnötig angesehen.
    Heute besteht mein Schrank immer noch zu über der hälfte aus gebrauchten Sachen da ich vor Jahren mal den kompletten ! Schrankinhalt einer Freundinn mit gleichem Geschmack bekommen habe nachdem sie in nichts mehr reinpasste. Die sachen trag ich heute noch fertig auf. Viele sachen in meinem Schrank sind auch schon 15 Jahre und älter. Sonst kaufen oder besorgen wir auch sehr vieles gebraucht. Nur bei Schuhen geht das leider ganz schlecht da ich auf grund einer Allergie sicher sein muss das kein Chrom enthalten ist. Viele wissen nicht das es auch in Farbstoffen und Imprägniermitteln enthalten sein kann weshalb ich auch keine Schuhe ohne Leder einfach so kaufen kann.
    War aber bestimmt bei uns schon immer so normal weil es halt im ganzen Dorf so war das weiter gegeben und auch viel verliehen wurde.

  • Wir bauen unseren Ingwer mittlerweile selbst auf der Fensterbank am Südfenster an. Gibt schöne Pflanzen und die erste Knolle kann jetzt geerntet werden. Sind gespannt auf das Ergebnis. Haben einfach die Stücke die Aufgekeimt sind abgeschnitten in einen Topf mit Erde gesetzt und regelmässig gegossen. Nicht jeder Keimling ist angegangen, aber einige. Wenn nach 1,5-2 Jahren ( zwischendurch muss umgetopft werden) die Pflanze abgestorben ist, ist die Knolle reif. Hab Vielleicht magst das auch mal testen?

  • Ich nähe selbst auch nicht, habe aber das große Glück mit meiner Schwägerin im selben Haus zu leben. Sie ist gelernte Schneiderin und arbeitet bei einem Raumaustatter. Das ist extrem Praktisch weil sie uns ganz viele tolle sachen näht und fast keine Kosten für Stoff anfallen. Sie nimmt immer einfach die Abfallstücke und die Musterstücke/ Bücher mit wenn es neue gibt. Für Kleidung reichen die meist nicht aber für Taschen, Wickeltaschen, Hülle für Handy, E-Book-reader, Taschen für Stofftaschentücher, Kuscheltiere, Geschenktaschen ( statt Papier zum immer wieder verwenden)…
    Kleidung repariert und ändert sie uns eh immer. Das spart richtig Geld.

  • Hallo Sabrina!

    Ich finde deinen Blog und dein Engagement super, bin auf dich aufmerksam geworden durch deine Aktivität in Vorau. Schön, dass es Menschen wie dich gibt, die sich in dieser Richtung engagieren und viele ihrer Mitmenschen damit aufrütteln, die sich bisher keine Gedanken über ihr Konsumverhalten gemacht haben. Auch für mich ist und war Nachhaltigkeit schon immer ein wichtiges Thema, leider findet es in der derzeitigen Politik bei den meisten Parteien viel zu wenig Aufmerksamkeit. Ich finde es daher umsomehr als Verpflichtung, Nachhaltigkeit im Alltag zu leben und damit auch mein Umfeld bzw. meine Familie zu inspirieren. Mach weiter so, ich bin sehr beeindruckt.
    Alles Liebe und Gute
    Maria Buchegger aus Vorau (war kurze Zeit eine Kollegin deines Vates in der Gemeinde Vorau)

    • Hallo Maria!

      Danke für deine Zeilen! Ich freu mich sehr, dass du meinen Blog über die Veranstaltungsankündigung in Vorau entdeckt hast. Ich freu mich schon sehr darauf!

      Alles Liebe und hoffentlich bis 4.10. in Vorau,

      Sabrina

  • Und wieder muss ich dir recht geben…
    Den Geschenkewahn machen wir in unserer Familie schon ewig nicht mehr, nur die Kinder bekommen etwas gekauft. Alle anderen bekommen Kleinigkeiten, meist Essbar. Ich habe letzte Woche schon mal 4 Sorten Naturseife gesiedet die ich diesmal an alle verschenken werde. Lichterketten oder sowas gibt es bei uns gar nicht ( ich bin sehr stolz auf unseren geringen Stromverbrauch, den ruinier ich mir nicht). Deko hab ich seit vielen Jahren schöne aus Keramik und seit letztem Jahr einen großen Holzwichtel von einem kleinen Kunsthandwerksbetrieb aus der Gegend, an dem konnt ich trotz Größe und Preis einfach nicht vorbei. Unser Baum steht vor der Terrasse. Da häng ich Kugeln dran, kann man schön durch das große Fenster sehen und Abends spiegelt sich die Straßenlaterne sehr hübsch in den Kugeln. Reicht völlig.

  • Der Beitrag ist zwar schön älter aber ich kann dir auch nur recht geben. Ich hab früher sehr viel gearbeitet, auch mal 60- 70 Stunden die Woche mit blöden Arbeitszeiten. Hauptsächlich Abends und an Wochenenden. Der Job hat mir aber sehr viel Spaß gemacht. Gutes Geld hab ich auch verdient. Jedoch hab ich festgestellt das ich viel mehr Geld verdient hab wie ich brauchte ( ständig Klamotten und anderes Zeug kaufen, Friseur, Kosmetik… war noch nie mein Ding, wenn dann hochwertig und lange nutzbar) und hab das dann alles gespart. Mein Vater fragte irgendwann was ich damit machen will. Ich hab geantwortet, keine Ahnung, weiß nicht für was ich es ausgeben soll also heb ich es auf bis mir was einfällt. Dann hat sich bei mir Privat einiges geändert und in der Firma auch. Der Spaß ging verloren. Also hab ich gekündigt und ein Jobangebot einer anderen Firma mit normalen Arbeitszeiten, Tagsüber und unter der Woche angenommen. Und mit dem Fahrrad nur 5 Min. von unserer Wohnung entfernt . Dort sollte ich Übergangsweise für etwa 3 Monate Teilzeit machen und dann Vollzeit. Hier bin ich jetzt seit über 5 Jahren und habe mich dagegen entschieden in Vollzeit zu gehen. Verdiene jetzt zwar nur noch die Hälfte aber es bleibt immer noch was über. Das liegt auch daran das ich viel selber mache und wir immer unser Essen von daheim mit zur Arbeit nehmen da wir täglich Kochen. Von dem Ersparten hab ich einen Teil genommen und mir einen schönen Kleingarten gekauft. Hab ja jetzt Zeit Gemüse, Obst und Kräuter anzubauen und auch Haltbar zu machen.
    Natürlich hab ich es da auch etwas leichter wie andere, wir haben sehr geringe Fixkosten wie Miete, ich hab immer noch einiges an ersparten im Petto, könnte jederzeit in Vollzeit wechseln und bin halt einfach anspruchsloser wie andere.

    • Ich habe gerade wieder den Job gewechselt und arbeite nach wie vor Teilzeit. Obwohl ich gefragt wurde, ob ich Vollzeit arbeiten möchte. Aber ich kann es mir gar nicht mehr so richtig vorstellen. Geldtechnisch verdiene ich jetzt spürbar weniger, als zuvor. Aber ich bin sehr guter Dinge, dass ich meinen Lebensstil daran anpasse, wenn er das nicht schon ist. Das werde ich in Kürze rausfinden. Erspartes macht es natürlich etwas leichter. Ich find es toll, dass du in einen Kleingarten investiert hast! Das würde ich vermutlich auch machen.

      Alles Liebe,

      Sabrina

  • Schön! Wir waren in Bad Gastein, ein kühles teures Loch. Aber schön wars!
    Danke für den ausführlichen Bericht – als Tirolerin muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich Sölden SO gar nicht kenne. Ich weiß nur, dass es im Winter dort ziemlich abgeht.

    • Sehr gern! Es ist ja oft so – das, was in der Nähe ist, reizt nicht. Es ist also keine Schande, würd ich mal sagen, dass du Sölden als Tirolerin nicht kennst. Kann ja noch werden 😉

      LG Sabrina

  • Hallo, ich glaube, jetzt habe ich „meine“ Deocreme gefunden. Vielen Dank für das Rezept. Allerdings habe ich etwas verändert. Da ich kein Macadamiaöl habe, habe ich einen TL Kokosöl mehr genommen. Anstelle des Sonnenblumenöls habe ich Magnesiumöl genommen. Das hatte ich bereits da. Zusätzlich habe ich ca. 2 g Bienenwachs dazugegeben. Mich störte bisher, dass das Zinkoxid und das Natrium so grisselig sind. Jetzt habe ich eine alte elektrische Kaffeemühle zweckentfremdet und mahle mir die trockenen Zutaten schön mehlig.
    Schöne Grüße von Inge

    • Hallo Inge!

      Freut mich sehr, dass du dein Deo nun gefunden hast. Die Zutaten lassen sich, denke ich, beliebig abändern. Ich kenne bereits einige Personen, die wie du mein Rezept für sich abgeändert haben und damit happy sind. So soll’s auch sein!

      LG Sabrina

  • Wiental ist zwar irgendwie eigen zwischen den beiden großén Einfalls- und Ausfallsstrassen, aber eigentlich ein tolles Beispiel, wie sich die Natur rasch Raum zurückholt. Als Radweg trotzdem ein großer Wurf.
    Insgesamt halte ich aber das Thema Radwege für eine Sackgasse.
    Wenn wir den Anteil am Verkehrsmix erreichen wollen, der notwendig wäre, dann reichen noch so viele Radwege nicht.
    Ich hatte letzte Woche – seit langem, weil eigentlich die AutofahrerInnen in Wien mittlerweile gut an Radfahrer gewohnt sind – wieder ein schräges Erlebnis. Ich wurde von einem PKW „gestellt“, der ernsthaft behauptete, dass ich als Radfahrer auf einer normalen Strasse nichts zu suchen hätte und mir einen Radweg suchen möge, wenn ein Vorbeifahren mit dem Auto nicht möglich sei. Ich war mit einem ziemlich beladenen Lastenrad unterwegs. Ich hab das Rad vor ihm abgestellt und angeboten, das gern auch mit Unterstützung der Polizei auszudiskutieren. War dann nicht notwendig.

    Wir brauchen uns fürs Radlen nicht schämen. Jeden Kilometer, den wir radelnd absolvieren, müssen uns die Autofahrer die Füße küssen, weil wir für alle CO2 sparen.

  • Hallo!
    Ein toller Beitrag, danke für die vielen Informationen!
    Ich war heute in dem Komo Showroom in Berlin und habe mich beraten lassen. Dort wurde mir beschrieben, dass die Körner zunächst eingeweicht werden und anschließend kann man sie einfach auf einem sauberen Küchenhandtuch trocknen. Ich habe im Laden eingeweichten und getrockneten Nackthafer gequetscht und es hat wunderbar funktioniert.
    Apropos Nackthafer – der hat nochmal mehr Nährstoffe, weil sich der Spelz weitesgehend beim Dreschen löst und so der empfindliche Keim intakt bleibt.
    LG Lotti

  • Ich habe schon viele Rezepte von Deocreme ausprobiert, aber dieses ist das beste. Pflegende Inhaltsstoffe und es wirkt super. Ich nehme das fein gemahlene Natron und brauche es nicht nochmal zu mörsern. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit merkt man nicht mehr, dass es etwas grizzelig ist. Bei den ätherischen Ölen kann man je nach Vorliebe variieren, ich mag es eher frisch und benutze fruchtige Öle wie Limette, Orange oder Bergamotte.

  • Ich habe mir erst vor kurzem ein gebrauchtes Fahrrad zugelegt. Dazu kamen dann auch eine Warnweste, ein Fahrradhelm den ich seit >10 Jahren besitze, ein neues Schloss und neue Reflektoren für die Speichen. Ich besitze noch eine Fahrradtasche von vor >15 Jahren die ich lustigerweise nie wegwerfen konnte (dabei bin ich kein Freund von Dingen behalten wenn ich sie mehrere Jahre nicht verwendet habe), die wird jetzt auch bald an das Fahrrad montiert.
    Was ich mir definitiv noch zulegen werde sind Reflektoren für den Fahhradhelm, der lässt nämlich mit seiner dunkelblauen Farbe nicht gerade viel Sicherheit zu.

    Danke für deinen tollen Beitrag! Ich lasse mir auch nicht in meine Fahrradmode reinreden und halte es für äußerst wichtig sich GRELL zu kleiden. Nicht nur für sich selbst, auch für die anderen Verkehrsteilnehmer.

  • Ich bin meist in und um Köln unterwegs, und meine Ausstattung beschränkt sich auf mein (von Papa „geerbtes“ Fahrrad) und einen Helm – wenns in die Uni, zur Arbeit oder zum Einkaufen geht, nehme ich meinen Rucksack mit, den ich noch aus Schulzeiten besitze und der mich auch sonst im Alltag begleitet (inzwischen aber reichlich abgenutzt ist – nach ungefähr fünf Jahren fast täglichem Gebrauch ist das einem Stoffrucksack aber auch zu verzeihen)

  • In unserer Gegend gibt es wenige Second-Hand-Läden. Aber ich habe das, was du schilderst einmal auf einem Portal namens Zamaro erlebt. Als die ihren Laden geschlossen hatten, war ich direkt ein wenig erleichtert 😉
    Glücksgefühle lauern immer und überall, egal wo man shoppt.
    LG Sabienes

  • Selbstmachen wäre hier nicht so mein Ding. Wo hast du deine gekauft? Ich muss hier in Köln noch ein Geschäft suchen, in dem ich sie bekomme.
    Wenn das ch sie online bestelle ist nachher noch Verpackungsfolie dabei ;))
    Hast du eine Lieblingsmarke?
    Viele liebe Grüße
    Silvia

    • Hi Silvia!

      Ich hab ein Set (mein erstes) auf einer Nachhaltigkeitsmesse in Wien gekauft. Das zweite dann in einem Unverpacktladen. Den letzten Neuzugang hab ich geschenkt bekommen.

      Ob beim Bestellen Plastikfolie drum rum ist, kann ich dir nicht beantworten. Manche sind in einer schönen Kartonschachtel verpackt, die man auch zur Aufbewahrung weiterverwenden kann. Andere haben nur eine Banderole. Das wird stakt vom Anbieter und schlussendlich Onlinehändler abhängen. Wenn du dich in einem nachhaltigen Onlineshop wie avocadostore oder beechange (Österreichischer Onlinehändler) umsiehst, wird, denk ich, die Verpackung möglichst plastikfrei sein.

      Und ja, ich hab einen favorisierten Anbieter: abeego (erhältlich bei beechange). Hier muss ich jedoch dazu sagen, dass die Tücher in Kanada produziert werden. Aber sie sind nach den vielen Tests, meiner Meinung nach, einfach die besten. Auch wenn mir regional produzierte wesentlich lieber wären…

      LG Sabrina

    • Hi,

      ein Blogbeitrag wird´s nicht werden, deshalb hier kurz. Ich habe den Grünen Faden als Tagebuch umfunktioniert. Er hätte mehr Zeit gebraucht, als ich investieren konnte, weil er neben den Nachhaltigkeitstipps wirklich viele Anregungen zum Niederschreiben und Überlegen gibt. Mit Herrn von Anders tausche ich mich dennoch intensiver über Termine aus, als zuvor.

      LG Sabrina

  • Gratuliere euch zu eurem Fund – sieht sehr gut aus!
    Da hilft die Großstadt doch wieder mehr…

    Zu deinem Standort: ist der einmalig oder dann permanent? Bei einmaligen Abfragen würd ich einfach eine Straße und eine Ecke weitergehen und dort aktivieren.
    Eine in Wien lebende Freundin gibt auch immer die Hausnummer vom überübernächsten Haus an, wenn Menschen kommen, um ihr etwas zu bringen oder zu holen. (da kein Auto)

    Bei Möbel mach ich gern eine Tast- und Geruchsprobe und ich würde es mir sogar zutrauen, das Möbelstück neu zu beziehen. Manche Materialien gehen trotzdem nicht (wie Cord oder Plüsch. Bazillenbrutstätte uäääh) oder manche Haushalte (Raucher, Haustiere, weil ich allergisch drauf reagiere).
    Bei Holz, so sehr ich Holz liebe, wäre ich auch skeptisch und kritisch.

    Zu der finanziellen Aufschlüsselung:
    ganze 36h habt ihr ja nicht gearbeitet? Wenn ich zwei Personen für je 12h (was 1, 5 Tage heißt) Arbeit zu je 8€ (was knapp der Mindestlohn ist) rechne kommt 192€ raus. Zu deinen 136€ macht das 328€.
    Selbst mit 15h Arbeit pro Person seid ihr immer noch unter 400€. (376)
    Meinetwegen habt ihr 20 Stunden dran gearbeitet – immer noch unter den 470€ (456).

    Also war eurer Einkauf bis auf ein paar Nerven und Verletzungen (hoffe, es ist verheilt) erfolgreich 🙂 und ökologisch noch dazu. Durch die Bearbeitung vom Holz hält das Teil sicher noch 25 Jahre- ich wünsche es euch!

  • Wow, habe mir eigentlich noch nie so richtig die Frage gestellt, wie Second Hand Shops ihr Geld verdienen, die nicht auf Edelmarken ausgerichtet sind. Dass sie irgendwo die Kohle reinkriegen müssen, ist mir schon klar gewesen.

    Krass finde ich, dass es genauso wie neu produzierte Kleidung auf Trend usw ausgerichtet ist.
    Natürlich weiß ich, dass zwischen SH und Vintage ein Unterschied besteht…
    aber was, wenn ich auf hoch geschnittene Jeans abfahre, weils die einzigen sind, die mir passen? Da ist ja kein Verlass auf nichts 😉

  • Meine Eltern haben wohl aus dem besten Sinne heraus „für später“ gespart und mein Vater ist Alleinverdiener (meine Mutter hat nur phasenweise eine Arbeit gehabt).
    Als Kind hatte ich eher das Gefühl, wir sind arm. Habe auch einmal eine Zahl am Schalter gesehen und obwohl ich damals keine Ahnung (Volksschulkind) von Zahlen hatte, so bekam ich irgendwie mit, dass das nicht sonderlich viel ist…

    Hatten dann viel von meiner Cousine, ich war nicht happy darüber… und als eine Freundin meiner Mutter Unterhosen für mich mitgab, war es für mich AUS mit der Second Hand Idee. Zu viel Ekel. Und es wurde ja nicht einmal dafür bezahlt, und zahlen können war für mich der Inbegriff von „sich leisten können“, also umsonst bekommen hieß „noch schlimmer“.
    Jetzt mit 26 J. denke ich, ich hab sicher mehr Second Hand getragen als mir bewusst war. Aber die Gelegenheiten, wo ich es mitbekommen habe, haben mich geekelt.
    Dann trug ich gerne Hosen von meinem Bruder (finde Männerhosen allgemein besser vernäht, besseres Material und tiefere Taschen) und einen grooooßen aussortierten Pulli.

    2013 gab es eine mega große Kleidertauschparty in Innsbruck und seitdem war ich angefixt. habe mich dann auch im Kostnixladen engagiert.

    Familiär ist es eigentlich gleich geblieben. wenn etwas Neues angeschafft wurde/wird, dann immer zum kleinstmöglichsten Preis. Aber davor wurde/wird versucht, das gesuchte Ding gratis oder sonst wie zu bekommen.
    Und da ich da auch Geiz unterstelle und keine Ökobewusstheit, finde ich es ziemlich scheiße.

    Deshalb bin ich auch froh, dass ich eine gesunde Balance gefunden habe zwischen Neukauf, sich mal was gönnen und doch eine vernünftige Sicht auf Dinge und mich vor viel gar nicht mehr ekle. Gehe auch gern bei Sperrmüll gucken, tausche und nehme, verschenke usw.
    Bademode, Unterwäsche (auch Socken) würde ich nie vom Second Hand (oder ausm Kostnix) tragen. No way. Da muss ich die Person a. kennen b.vertrauen, dass die Ware in Ordnung ist. und im besten Fall auch ungebraucht. Und vorm richtigen Tragen wird es sowieso gewaschen.
    Schuhe habe ich selber genug und bei Taschen bin ich vom Second Hand oder Kostnix sehr kritisch und genau, habe allerdings auch schon zwei sehr sehr gut erhaltene, nicht müffelige, mittlerweile Lieblingstaschen davon.
    LG kolrabi

  • Ich würde bei gebrauchten Holzmöbeln, vor allem Betten und Lattenrost, auch einen Check auf Bettwanzen machen. Am ehesten zu erkennen an Kotspuren (schwarze Pünktchen), die Tiere selbst kommen fast nur in der Nacht heraus (wenn Menschen im Bett oder in der näheren Umgebung schlafen). Wenn Verdacht auf Bettwanzen: Finger weg! (aber unbedingt den Verantwortlichen melden, damit das Teil entsorgt wird)

    • Pfuh, an sowas hab ich noch gar nicht gedacht. Vermutlich, weil ich noch nie die „Ehre“ hatte. Hab aber gehört, dass man diese Viecher ziemlich schwer wieder los wird. Aber danke jedenfalls für den Tipp!

      Lg

  • Liebe Sabi,
    Cooles Projekt, viel Glück und vor allem Spaß! Wie du selbst schreibst, ist es für Leute, die immer mit dem Rad in einer Großstadt unterwegs sind, keine große Herausforderung – das Radfahren hat sich gewissermaßen „automatisiert“. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Gefühl sich auch bei dir in einigen Tagen einstellt, und dass die Überwindung, auf das Rad zu steigen, wegfällt. Was das nächtens in Wien unterwegs sein angeht: Wien ist auch in der Nacht eine wunderschöne Stadt, und das Gefühl um 2 Uhr morgens durch eine großteils ausgestorbene Stadt zu radeln ist herrlich… Alles Gute für die nächsten Radkilometer!

    • Hi Mischa!

      Danke, danke! Ich bin auch guter Dinge, dass die Überwindung bald nicht mehr da ist. Morgen ist Bewährungsprobe. Ab in den 18. Unter Zeitdruck. Für’s Radfahren in der Nacht hab ich vorgesorgt. Herr von Anders hat mir eine stylische Warnweste besorgt. Damit mich niemand übersieht. War mein eigener Wunsch. Ich seh damit zwar aus, wie eine Verschubarbeiterin bei den ÖBB, aber mein Leben ist es mir wert!

      Ich hol mir dann im Herbst bestimmt einige Tipps von dir, als erprobter Radler in der Stadt.

      LG Sabi

  • Viel Erfolg beim „Schweinehund“ gassi führen. – So sagte meine Oma einmal und ich finde den Satz manchmal sehr passend. Bei deiner Challenge auch. Viel Erfolg, ich bin gespannt.

  • Danke für den Artikel! Jetzt bist du ja schon fast auf den Tag genau 1 Jahr selbständig. Was hat sich geändert? Wie ist es mit der SVA und der Finanz? Ein Folgeartikel würde mich sehr freuen!
    LG Judit

    • Hallo Judith!

      Ich bin schon seit 2016 selbstständig. Aber nach wie vor nebenberuflich. Also keine SVA (außer Unfallversicherung) und keine außergewöhnlichen Finanzgeschichten, außer den jährlichen Einkommensausgleich. Kann also nicht mit einem Folgebeitrag dienen.

      LG Sabrina

  • Hallo Sabrina,
    vielen Dank für den Beitrag! Ich kenne diese Konsumfalle selber auch sehr gut. Meine Lösung ist, wenn auch nicht immer erfolgreich, für ein ausgeglichenes Leben zu sorgen. Und das meine ich sehr praktisch: Ich bin immer dann empfänglich für Konsum, wenn ich gestresst bin, zum Beispiel weil ich mich durch zu viele Termine fremdbestimmt fühle und keine Zeit habe, etwas zu tun, was mir Spaß macht. Konsum bietet dann eine schnelle und einfache Entspannungsmöglichkeit.
    Meine Lösung ist also, gar nicht erst in Stress zu geraten bzw. frühzeitig einen Gang runterzuschalten. Glücklicherweise kann ich das auch meistens machen. Das klappt natürlich auch nicht immer. Ich glaube, es ist gut, ein paar „Entspannungstechniken“ für die stressigen Momente parat zu haben, um dann nicht in die Konsumfalle zu tappen. Gute Alternativen sind für mich einen schönen Film gucken oder etwa Blogbeiträge im Internet zu lesen 🙂 (Gerade beim Filmgucken sollte man das dann nicht über Streamingdienste machen, weil das wiederum sehr viel Energie verbraucht und die nächste Falle darstellt.)
    Es ist also echt schwierig!
    Ich freue mich über deinen Beitrag, weil ich über das Thema auch schon oft nachgedacht habe.
    Was ich beim Second-Hand-Konsum auch noch schwierig finde, ist, dass ich vermute, dass die Möglichkeit, niedrigschwellig übers Internet eigene Dinge verkaufen zu können, dazu führt, dass man sich auch leichter neue (gebrauchte) Dinge kauft – denn man wird es ja auch einfach wieder los.
    Ich befürchte, dass Second-Hand so auf beiden Seiten – kaufen und verkaufen – den Konsum fördert.

    • Liebe Maria!

      Vielen Dank für deine Worte und Gedanken! Ich bin immer bemüht, mein Leben bzw. meinen Alltag möglichst ausgeglichen zu gestalten. Und rechtzeitig einen Gang runter zu schalten. Seit dem letzten Jahr hab ich aber wirklich Mühe damit. Da ist viel passiert. Jetzt bin ich gerade am Neuordnen und merke auch, dass mein Kaufverlangen absolut abgenommen hat.

      Und ja, das Internet trägt auch meiner Meinung nach zum Konsum bei. Egal, ob Second Hand oder konventionell produziert. Es ist alles immer und überall zu haben und durch die Möglichkeit, unpassende Dinge gratis zurück zu schicken und auch für den Versand nichts zu zahlen, reduziert die Hemmschwelle vor Fehlbestellungen (Käufe kann ich ja gar nicht sagen, weil ja wieder zurückgeschickt wird…)…

      LG Sabrina

  • Mein Schreibtischsessel ist letztes Jahr auseinander gebrochen, leider so gebaut dass er nicht reparierbar war (hat aber auch 8 Jahre und blöde Belastung durch den Kuschelkater ausgehalten, dabei kann man nicht mehr mittig sitzen, da man ja mit dem Kater teilen muss 😉 ). Da ich den Sessel doch toll fand (und er hoffentlich ohne die Belastung noch länger hält) und der vom schwedischen Möbelriesen war, einfach mal auf passender Plattform Second Hand geschaut nach dem selben Modell, und siehe da, zwei Straßen weiter fündig geworden und sogar Abholung am selben Tag! War wie neu, hat weniger als die Hälfte gekostet und der Weg war definitiv kürzer, also voller Erfolg!

    • Hallo Nana!
      Gratuliere! 2 Gassen weiter ist ja wirklich großartig!
      Ich mach das mittlerweile auch primär so. V. a. bei Dingen bzw. Kleidung , die man schon hatte, ist das super. Ich hab mir vor kurzem 2 Second Hand Trägershirts (wie neu) zum Unterziehen ohne probieren zuschicken lassen (weil nicht in Wien). Genau die gleichen hatte ich ca. 10 Jahre und eine Nr. größer.

      LG Sabrina

  • Hallo, drei Jahre später 😉
    Mir wurde bei Gastritis nun ebenso Kuzu empfohlen. Kann man eventuell auch Honig hinzufügen, damit es etwas erträglicher zu trinken ist? Weißt du das vielleicht?

  • Hi, ich finde deinen Artikel wirklich interessant. Was mich etwas stört ist, dass du zu wenig auf bestehende Alternativen eingehst. Ich hätte es bspw. fair gefunden, wenn du auch mit Papierrollen-Herstellern telefoniert oder dich getroffen hättest. Es gibt einige Kritikpunkte und auch wenn diese bei SmoothPanda offen einsehen – sie sind nunmal vorhanden. Unter dem WiWo Link hört sich das doch noch etwas differenzierter an:
    https://www.wiwo.de/technologie/green/bambus-klopapier-gut-gemeint-ist-nicht-gut-gemacht/13552184.html
    Bei all den Alternativen die aus dem Boden schießen dürfen wir nicht vergessen, das Ganze kritisch zu hinterfragen. Denn am Ende können uns nur sachliche Infos und Fakten sagen, was nun tatsächlich besser ist und in welchem Maß. Vielleicht ist mein Input für künftige Beiträge interessant für dich… 😉

    • Hallo Carina!

      Vielen Dank für deinen Input! Den verlinkten Beitrag hab ich mehrmals gelesen und die Kritiken für mich intensiv durchgedacht, als ich die Blogreihe geschrieben habe. Auch habe ich bei meinem Telefonat mit Smooth Panda diese Punkte eingebracht. Weil ich wissen wollte, was sie dazu sagen.

      Würde ich hier wissenschaftliche Arbeiten online stellen, würde ich mit meinem Blog ganz viel Geld verdienen oder würde mein Tag 35 Stunden haben und mir ein bedingungsloses Grundeinkommen mein Leben finanzieren, dann kann ich sehr gern noch mehr Zeit in die Recherche investieren. Und auch mit dem Pressesprecher eines kommerziellen WC-Papierherstellers telefonieren, um eine möglichst objektive Meinung zu dem Thema zu bekommen. Aber das ist bei einem Freizeitprojekt nicht wirklich immer alles drin.

      Nachhaltigkeit ist für mich mehr, als die Produktion. Smooth Panda punktet allein schon damit, dass es sich dabei um ein Kleinnternehmen handelt. Die Gründer haben eine Vision und eine Philosophie, die mir gefällt. Und die heißt nicht: viel Geld verdienen.

      In der Zwischenzeit habe ich weiter gedacht und auch viele Inputs von LeserInnen zum Thema erhalten.

      Die Druckerschwärze ist pures Gift (wo landet das im Recyclingprozess, wie viel davon ist in R-Papier, das ich verwende noch enthalten?), fast jedes R-WC-Papier ist gebleicht. Wozu? Welche Auswirkungen haben diese Bleichverfahen auf die Umwelt und auf meine Haut?
      Sobald mein Tag 35 Stunden hat, werde ich mich bemühen, diese Fragen gut recherchiert und möglichst objektiv zu beantworten.

      LG Sabrina

  • Hallo,

    Vielleicht noch was zur GIS-Pflicht:
    Wenn man ein Gerät im Haus hat, dass den ORF über Sat, Kabel oder Terrestrik THEORETISCH empfangen kann, BESTEHT GIS-Pflicht! Diese Pflicht besteht auch dann, wenn es technisch derzeit nicht möglich ist, die ORF-Sender ad hoc zu empfangen (z.B. durch eine fehlende Antenne oder ein fehlendes Antennenkabel, etc).

    Man sollte also keinen Flachbildfernseher mit Tuner im Haus haben. Dann besteht nämlich rechtlich die GIS-Pflicht. Egal ob eine Antenne angehängt ist oder nicht.

    Also Fernseher (mit eingebautem Tuner) raus und Beamer (oder PC Monitor ohne TV-Tuner) rein und den Beamer mit dem PC verbinden! Dann kann man alternativ Amazon Prime, Netflix & CO nutzen und man kann sich ganz offiziell von der GIS abmelden.

    PS: Wenn man natürlich noch einen Radio im Haushalt oder im Auto hat, muss man die „kleine GIS“ für Radioempfang bezahlen.

    Martin

    • … und als Ergänzung: Sobald Du Dich von der GIS abmeldest, wirst Du bald Besuche von den GIS-Eintreibern bekommen. Du musst diese nicht in den Haushalt lassen, aber wenn Du keine Geräte mehr mit Tunern im Haushalt hast, ist es sinnvoll den Prüfer mal reinzulassen. Wenn dieser bestätigt das keine Empfangsmöglichkeiten im Haushalt existieren, wirst Du Ruhe haben.

      BTW: Bei DVD- bzw. Bluetooth-Playern aufpassen, dass es kein Gerät mit Tuner ist! Mit einem einzelnen Tuner im Haushalt besteht GIS-Pflicht!

      Martin

      • Hallo Martin!

        Vielen Dank für die Infos!
        Ich zahle nach wie vor GIS-Gebühren für Fernsehen und Radio und hab auch nicht vor, das nicht mehr zu tun, so lange wir über die Antenne die Sender rein bekommen.

        LG Sabrina

  • Hallo zusammen,
    leide seit über 7 Monaten an chronischer Gastritis (vielleicht schon länger…)
    Pantoprazol hat bei mir bewirkt, dass ich gar nichts mehr verdauen konnte, 4kg abgenommen.
    Es wurde dann vermutet, dass ich nicht zu viel, sondern zu wenig Magensäure habe. Also habe ich HCL Kapseln genommen, mit denen es mir sofort besser ging, was aber nach 2 Monaten leider wohl dann doch zu Übersäuerung und einer akuten Gastritis führte. Habe wieder 4kg abgenommen…Nehme seit einer Woche Gaviscon, was etwas hilft. Vielleicht probiere ich die GSE Tabletten – danke für den Tipp!
    Habe meine Ernährung nun sehr eingeschränkt.
    Was ich aus meiner Erfahrung teilen möchte, was ich gut vertrage:
    – Esskastanien-Erdmandelbrei mit Kokos/Reismilch und Flohsamenschalen (das ist mein derzeites Hauptnahrungsmittel, da ich auch keinen Haferschleim vertrage)
    – Kefir
    – Kokosyoghurt mit 1 TL Fischgelatine (geschmacksneutral)
    – grüne Smoothies mit Wildkräutern und 1 TL Fischgelatine
    – Chia-Pudding mit Kokos/Reismilch
    – Papaya
    – milchsauer vergorener Rote-Bete-Saft
    – fermentierter Hirsebrei
    – Kochbananenfladen
    Falls jemanden etwas davon interessiert, gerne Näheres dazu.

    Wünsche euch gute Besserung!
    Liebe Grüße
    Sarah

    • Hallo sarah! Hafer ist lt.tcm erhitzend. Ich habe einen heissen magen und mir bekommt daher hafer auch nicht. Vl magst du mal googln . Heisser magen tcm. Da kommen sehr viele gute tipps. Ich vertrag auch keinen kamillentee da er austrocknet. Alles liebe gute besserung susa

    • Hallo Sarah, das sind gute Tipps, ich leide seit langer Zeit an Gastritis, das gipfelte sich schon in Depressionen, keine gute Lebensqualität.
      War gestern zur Magenspiegelung erhebliche Magenschleimhautentzündung, habe vorher 6 Wochen Esomeprazol genommen, da wurde es noch schlimmer, jetzt soll ich wieder Pantoprazol nehmen. Weiß mir auch keinen Rat mehr.Werde von dir mal paar Tipps probieren, hab auch schon überlegt, zu einer TCM Ärztin zu gehen.
      Liebe Grüße aus dem Erzgebirge von Sonja

      • Also ich war bei tcm und nach 8akupunktursitzungen und speziel für mich zusammen gemischter dekokt und essen umstellung geht es mir gut. Ich lasse alles scharf angebratene , sowie zwiebel, knoblauch, ingwer,zimt, pfeffer, alles was trocken ist weg( chips, dunkle schokolade) . Esse viel gekochtes , suppe, apfelkompott.vl hilft dir das weiter, aber ohne tcm arzt wird es nicht gehn. Alles gute

  • Lieben Dank für diese tollen Ausführungen. Ich vermahle mein Natron in einer kleinen, elektrischen Kaffeemühle zu Puder. Da ich aber allergisch auf Natron reagiere, zumindest hauttechnisch, verwende ich es im Deo nicht

  • Hallo Sabrina,

    es ist immer ärgerlich wenn die Brille den Geist aufgibt und nicht mehr zu retten ist..

    Ein anderer Weg nachhaltig eine neue Brille zu erwerben ist zum Beispiel auch alte Brillen zu tragen!

    Hier in Berlin gibt es Lunettes Selection, bei denen ich schon seit vielen Jahren gerne Kunde bin. Sie haben sich darauf spezialisiert ungetragene Brillen aus alten Lagerbeständen zu sammeln und denen somit noch eine Chance zu geben getragen zu werden!

    Die Brillen sind im Top Zustand und einen Optiker haben sie auch. Falls also auch da mal etwas passieren sollte gibt auch der Optiker sein Bestes die Brille wieder zu reparieren.

    Ich denke mal eine alte Brille zu tragen hat bestimmt einen geringeren Co2 Wert als so manch neu produzierte Brille 🙂

    Viele Grüße aus Berlin!
    Julia

    • Hallo Julia!

      Ja, das ist natürlich auch eine tolle Möglichkeit an eine Nachhaltige Brille zu kommen. In Wien ist mir kein vergleichbarer Anbieter bekannt bzw. hab ich ihn noch nicht entdeckt.

      LG Sabrina

  • Eine Anmerkung zu der Seife. Schön und gut, dass die keine Parabene enthält, aber die Duftstoffe die du aufzählst haben auf der Schleimhaut genau so wenig zu suchen. Aber sowohl Duftstoffe als auch Parabene sollten egal sein, da man die Seife ja hoffentlich gut abspült. Insofern klingt das eher nach leeren Werbeversprechen.

    • Hi Sophia!

      Vielen Dank für deinen Input!

      Es bleibt jeder Frau selbst überlassen, ob sie die Seife zur Rinigung verwenden möchte. Ich war damals – und bin es heute noch – froh, dass es die Seife gab. Weil es andere Hürden für mich zu überwinden gab, die ich meistern musste, um die Tasse endlich auszuprobieren.

      Ich habe mir bis heute auch noch nicht die Mühe gemacht, eine nachhaltigere Alternative dazu zu finden. Und ja, jetzt kann man auch diskutieren, was „besser“ im Abwasser ist: Erdöl oder Duftstoffe (die ja allesamt auch nicht ganz unproblematisch sind). Ich persönlich versuche aktuell, alles möglichst zu vermeiden, wo Erdölprodukte wie Parabene und Paraffine enthalten sind zu vermeiden.

      LG Sabrina

  • Bei uns war es normal, dass die Sachen innerhalb der Familie weiter gegeben wurden und es war auch nichts, was besonders hervor gehoben wurde, wenn es etwas neues gab. Neu war eher so: haben wir nicht anders bekommen, MÜSSEN wir neu kaufen. Es wurde auch viel geliehen oder gemeinschaftlich z.B. im Schrebergarten, angeschafft. Von daher ist es für mich sehr leicht, Dinge gebraucht zu nutzen und ich freu mich über jeden Fund wie ein Schneekönig. Bei uns gibt es jetzt im Stadtteil einen Laden, in dem Dinge aus Haushaltsauflösungen verkauft werden, das ist ein richtiger Schatz…..

    • Hi Uta!
      Sich freuen, wie ein Schneekönig ist wirklich schön. Für much ist es mittlerweile auch so, dass es fast eine Schatzsuche ist. Und dann freu ich mich doppelt und dreifach, wenn ich etwas Tolles gefunden habe, was bereits gebraucht ist.

      Wir haben in Wien einen Leihladen. Diese Idee find ich auch großartig! Vor allem für Dinge, die man nicht ständig braucht.

      Ich wünsch dir weiterhin viel Freude beim Freuen!

      LG Sabrina

      • Danke 🙂 Vieles ist bestimmt von der Art und Weise abhängig, wie man es vermittelt bekommt. Das macht bestimmt viel bei der eigenen Umgangsweise aus. Da habe ich echt Glück gehabt

  • Ich bin Jahrgang 1975, für mich hat(te) 2nd hand auch immer den traurigen Beigeschmack von Armut. Mittlerweile kaufe ich aus Nachhaltigkeitsgründen immer wieder mal Kleidung für mich und meine Tochter im Second-Hand-Shop (oder tausche auf Tauschparties) und habe schon schöne Fünde gemacht, obwohl ich bei der Auswahl sehr kritisch bin. Kleine Flecken oder muffiger Geruch gehen gar nicht! Mir ist aber bewusst, dass das ein Privileg ist und ich bin froh, nicht ALLES aus Second-Hand-Läden beziehen zu müssen! Bei Schuhen z.B möchte ich nichts bereits Getragenes… lg aus Linz, Sandra

    • Hi Sandra,

      kleiner Tipp bei Schuhen: auf Onlineplattformen kann man nach „neu“ filtern. Es ist unglaublich, wie viele Fehlkäufe und es daher neuwertige Schuhe es gibt. Ausgelatschte Treter kommen für mich auch nicht in Frage.

      LG Sabrina

  • Hallo zusammen! Ich leide seit okt.2018 an übelkeit. Bin beim tcm arzt der sagt heisser magen. Muss alles scharfe weglassen und esse 3x am tag gekochtes. Brot wenn nur altes da frisches zuviel feuchtigkeit in den körper bringt. Daselbe gilt für milchprodukte. Zwischenzeitlich war es besser dann bin ich über süsses hergefallen das war nicht gut. Jetzt wieder strenges halten

    • Hi Susa!

      Hast du eventuell zu viel Stress? Ich habe seit Herbst 2018 auch an Übelkeit gelitten und musste mich zum Essen zwingen. Mir war aber auch klar, dass das eine Stressreaktion meines Körpers auf bestimmte Dinge war. Jetzt hab ich es geändert und es geht mir wieder wesentlich besser.

      Mit TCM kenn ich mich nicht so gut aus, habe aber vor, da tiefer einzutauchen, weil ich es total spannend finde. Ich koche viel selbst und versuche mich, die meiste Zeit gesund zu ernähren. Aber ich schaue auch darauf, dass Essen selbst nicht zum Stress wird. Den hab ich nämlich an anderen Stellen genug. Essen muss für mich Genuss sein. Und das geht auch mit gesunden und v.a. hoch qualitativen Lebensmitteln.

      Dir alles Gute und v.a. schnelle Besserung!

      LG Sabrina

      • Hallo sabrina ! Danke für deine antwort. Stress denk ich wenn dann im unterbewusst sein. Da kann mir aber meine tochter helfen die psychologin ist. Ich denke es liegt rein am essen. Habe gestern im tv wieder die gesundheitsdocs gesehen. Sie sagen auch mit essen kann man sehr viel heilen. Kann man auch auf youtoube anschauen. Überhaupt grünes gemüse heilt gut. Werde jetzt noch mehr gekochtes essen und warmes wasser trinken. Ich wünsche dir noch schönen tag viel gesundheit lg susa

        • Hi Susa!

          Ich hab 6 Monate gebraucht, meinen unbewussten Stressauslöser zu finden und zu akzeptieren. Jetzt kann ich ihn endlich „bearbeiten“. Toll, dass dir bei solchen Dingen deine Tochter unterstützen kann.

          Und ja, mit Ernährung kann man vieles wieder ins Lot bringen. Davon bin ich ebenfalls überzeugt!

          Danke, dir wünsch ich auch viel Gesundheit, schnelle Besserung und einen schönen Abend!

          LG Sabrina

  • Hi, ich hoffe, du liest das hier noch 🙂
    Ich habe meine Tasse heute erstanden und mein Freund ist aus allen Wolken gefallen. Er findet es extrem unhygienisch und ich kann mir ja durch die Bakterien, die sich im Blut bilden können, eine sehr schwere Krankheit einholen (den Namen habe ich grad nicht im Kopf, MRSA?) Aber das kann genau so gut mit einem Tampon passieren, was ich persönlich auch sehr unhygienisch finde. Finde es schade, dass er so ausrastet, was das angeht, aber ich bin da guter Dinge. So viele Frauen können sich nicht irren, denke ich. Und wer nichts Neues ausprobiert, der stirbt irgendwann dumm 😀 Danke für den Artikel, das hat mich wirklich sehr beruhigt.

    Grüße

    Nina

    • Hallo Nina!

      Gratuliere zum Kauf!!
      Dein Freund meint das toxische Schocksyndrom. Das kannst du auch bei der Verwendung von Tampons haben. Die Gefahr ist auch bei Tassen vorhanden, aber es gibt dazu, soweit ich weiß, kaum Studien. Und auch habe ich noch nie davon in Verbindung mit der Tasse gelesen.

      Mein Freund war damals auch etwas, sagen wir, angeekelt. Ich hab letztens nach langer Zeit wieder mal nur Binden verwendet und habe festgestellt, dass es kaum einen Unterschied gibt, sobald Frau den „Dreh“ mit der Tasse raus hat. Er soll das schön deine Sache sein lassen. Denn geaundheitstechnisch ist eine Tasse keinesfalls gefährlicher (v. a., weil du bei der Tasse nicht direkt in Kontakt mit dem Blut bist, weil das ja von der Tasse aufgefangen wird) . Und wenn’s dir damit besser geht (ich bin damit meine Schmerzen los) kann er sich mit dir mitfreuen.

      LG Sabrina

  • Liebe Sabrina!
    Ich hoffe, mehr Menschen werden deinem Beispiel folgen. Mir ist Authentizität auch um Einiges wichtiger. Besonders als junge Mutter wird man mit ungefragten Tipps konfrontiert, aber du hast recht: auch und vorallem in der Nachhaltigkeitsszene. Schaut man sich einen Zero Waste Insta Account an, ist alles super clean und puristisch. Ich setze mich zwar auch sehr für Zero Waste, plastikfrei und Co ein – mehr Nachhaltigkeit und bewussten Konsum. Aber so steril könnte ich nicht leben, solche Bilder würde man bei mir vergeblich suchen ^^ Danke für deine schönen Worte, sie helfen mir ein wenig mehr zu reflektieren, wo ich vielleicht sogar zu missionarisch unterwegs bin. Liebe Grüße!

  • Hobel aus rostfreiem Edelstahl für 40 €? – Das glaubst du doch wohl selber nicht!

    Die meisten Rasierhobel sind entweder, wenn’s sehr gut läuft, aus vernickeltem Messing, so z. B. die allermeisten Butterfly-Hobel. Das sind die Teile, bei denen man unten oder oben am Griff dreht und beim Kopf öffnen sich die zwei Türen, damit man die Klinge wechseln kann.

    Ansonsten sind fast alle zwei- und dreiteiligen Hobel aus verchromtem Zamak (= Zinkdruck- oder -spritzguss, sehr zerbrechlich, sehr korrosionsanfällig, sobald die Chromschicht schadhaft geworden ist).

    Hobel aus Edelstahl gibt es, je nach Hersteller und Qualität, ab 100 € – und das sind die billigen. Die richtig teuren und guten Edelstahlhobel wie der japanische Feather AS-D2 fangen ab 180 € an!

      • Gern geschehen. Ich rasiere mich schon viele Jahre mit solchen Hobeln und habe, zumindest was die verschiedenen Typen angeht, so ziemlich alles durch, was es am Markt gibt. Ich kenne, zumindest vom Namen her, fast alle Hersteller, die am Markt mehr als nur regionale Bedeutung haben (oder in der Vergangenheit hatten) und weiß auch, welche Materialien bei der Herstellung der verschiedenen Rasierer verwendet werden. Edelstahl ist dabei ein sehr selten gebrauchtes Material, weil es nicht nur deutlich teurer ist als Messing oder Zinkguss, sondern weil die Verarbeitung sehr aufwändig ist, sehr viel Präzision und Fachwissen erfordert und damit den Preis eines Rasierers, der zudem nur in relativ geringen Stückzahlen verkauft wird, nach oben treibt. Allerdings werben Verkäufer von Rasierer gerne fälschlich mit Edelstahl als verwendetes Material, denn damit lassen sich höhere Preise beim Kunden durchsetzen, zum einen, weil der Kunde glaubt, er habe ein Produkt für die Ewigkeit gekauft und zum anderen, weil er sich keine Gedanken mehr um Korrosion macht, obwohl gerade Zinkguss, wenn die Verchromung erst einmal angekratzt ist, sehr schnell unter dem Einfluss von Feuchtigkeit zerbröselt.

  • Bravo!!! DM reagiert richtig!!!! Wenn man bedenkt was in Alnaturaprodukten enthalten ist….z.B. Weichmacher und Mineralöl im Olivenöl….(siehe aktuellen ÖKO Test…) eine SAUEREI ist gelinde gesagt….für mich ein „Betrug am Konsumenten….Kaufe überhaupt keine AlnaturaProdukte mehr!!!!!

    • Hallo Claudia!

      Der Beitrag ist über 3 Jahre alt. Mittlerweile bin ich auch vom Kauf von Alnatura-Produkten abgekommen, weil ich kaum noch in Supermärkten meine Lebensmittel beschaffe und die Bewertungen von Alnatura-Produkten in den letzten Jahren (in denen ich sie verstärkt verfolgt habe) nicht die Besten waren.

      LG Sabrina

  • Weiß jemand die erwähnte Waschmaschinen-Marke aus dem Buch? Sie soll besonders langlebig sein. Ich habe das Buch vor Jahren gelesen, kann aber leider meine Notiz dazu nicht mehr finden. Vielen Dank.

  • Achtung, die Tasse schützt nicht vor TSS! Das Risiko ist nicht höher als mit Tampons, evtl. kleiner, aber es ist existent. Es ist wichtig dieses Risiko nicht zu leugnen, sonst können wir nicht richtig reagieren falls es uns trifft!

    • Danke für deinen wertvollen Hinweis! Ich hab das erste Mal vom TSS gehört, als ich mich mit der Tasse beschäftigt habe. Erst gestern habe ich einen Beitrag gelesen, in dem stand, dass das TSS auch bei Verwendung einer Tasse auftreten kann. Noch gibt es dazu aber keine Studien.

      LG Sabrina

  • Danke für die ganzen Infos! Ich wusste gar nicht, dass die Aroniabeere so gesund ist und auch Vitamin K enthält. Ich probiere eigentlich mich so ausgewogen wie möglich zu ernähren, jedoch supplementiere ich Vitamin K seit einiger Zeit. Über die Wintermonate kommt noch Vitamin D hinzu.

    Liebe Grüße,
    Karin

  • Hallo! ich wasche auch mit Roggenmehl und durch ein Youtube Video, wo erwähnt wurde dass kurz vor dem waschen angerührtes Roggenmehl Shampoo genau so gut wäscht, wasche ich nun meine Haare auch genau so und es funktioniert super!! Kein Stundenlanges warten, sondern anrühren und rauf auf die Haare, 5 min. einwirken lassen rausspülen und fertig 🙂 so als kleiner Tipp 😉

    • Hi!

      Danke für den Tipp! Ich bin schon vor längerer Zeit auf Haarseife umgestiegen und dabei geblieben. Find es aber super, wenn wer mit Roggenmehl die Haare wäscht. Es funktioniert ja, wie ich selbst festgestellt habe 😀 Dein Tipp ist bestimmt all jenen behilflich, die gerade damit beginnen 😀

      LG Sabrina

  • Deine Artikel Lesebuch gerne.
    Aber das strikte vermeiden männlicher Pronomen geht mir wirklich auf den Keks. Du wirkst dadurch nicht modern oder pro feminin, sondern als hättest du eine Rechtschreibschwäche.
    Du musst damit für mich ja nicht aufhören aber ich musste das mal loswerden 🙂

    • Naja, so ganz konsequent ist sie nicht (z.B. „etwas stärkeren Haarwuchs“, „der Klingenkopf“ etc.), nur bei dem Hobel irgendwie. Ich glaube, ihr war nicht bewusst, dass es DER und nicht DIE Hobel ist, sie hat es sich vielleicht von „DIE Nudel“, „DIE Kordel“ etc. abgeleitet. =)

      • Hallo Anna!

        Nein, war mir damals nicht bewusst. Ich habe in der Zwischenzeit gelernt, dass es DER Hobel ist. DIE wird offenbar für die Mehrzahl verwendet. Und dennoch heißt es bei uns in der Steiermark DIE Hobel – zumindest im Dialekt. Auch wenn damit ein Werkzeug gemeint ist. Schon spannend, wie lang man unwissentlich durch die Gegend spaziert. Ich lerne mich gerade an „DEN“ Hobel zu gewöhnen. Meine bisherigen Beiträge schreibe ich trotzdem nicht um. Ich halt es aus, wenn sich ein paar Leut dran stoßen und mir deshalb eine Rechtschreibschwäche zuschreiben 😀

        LG Sabrina

    • In Österreich gibt es (gesprochen) tatsächlich regional grammatikalische Unterschiede…ich kenne das auch als DIE Hobel. Die Krauthobel zum Beispiel. Genauso sagt man in manchen Regionen DER Butter statt die Butter.

      Vielleicht noch einen Tipp zu den Rasierhobeln: wenm du Rasierhobeln miteinander vergleichen möchtest, verwende immer die gleichen Klingen. Unterschiedliche Klingen können ein anderes Rasierergebnis bringen (manche machen da sogar ne richtige Wissenschaft draus).

      LG

      • Hi!

        Danke für deine grammatikalische Unterstützung 😉
        Herr von Anders sagt z. B. der Butter oder der Schokolade, wobei ich nicht weiß, ob nicht das auch dem Dialekt zuzuschreiben ist. Bei der Schokolade bin ich mir ziemlich sicher.

        Und danke für den Klingen-Tipp! Das stimmt natürlich!

        LG Sabrina

  • Huhu, ich tue mich irgendwie sehr schwer damit eine solche Tasse evtl mal zu testen.
    Vielleicht liegt es an meiner Unerfahrung mit meinen 19 Jahren, den extremen Regelschmerzen und meiner Erfahrung, dass Tampons einsetzen nur weh tut und einfach nicht klappen will. (Hab schon extra die kleinste Größe genommen…aber selbst die kleinste Tasse ist ja noch größer). Kurzum,ich Ärger mich dauernd über die scheuernden dicken Always secure Night Binden die teils nichtmal 6std durchhalten bei mir und suche eine SCHMERZFREIE Alternative die länger hält und eben keine Sauerrei veranstaltet…Schnauze voll von roten Peinlichkeiten oder roten Bettlaken.
    Die Tassen kommen mir riesig vor und wenn ich 1&1 zusammen Zähle brauch ich eigentlich ne große bei der Stärke meiner Regel. Eine große dürfte mir denke ich jedoch nicht passen da mein Muttermund sehr weit vorne liegt.
    Bin da ratlos und die kleine LadyCup im Stoffbeutel Staubt schon paar Jahre bei meiner Mutter ein, die sie mir besorgt hatte.
    Ich traue mich einfach nicht.

    • Hallo Jojo!

      Mit 19 wusste ich noch gar nicht, dass es die Tassen gibt 😉 Und ich wäre mit dem Alter nicht soweit gewesen, sie zu probieren. Das Problem mit den Tampons kenne. Die haben bei mir auch nie richtig „gepasst“. Daher stand ich einer Tasse sehr kritisch gegenüber. Aber sie funktioniert und ist mit Tampons (für mich) überhaupt nicht vergleichbar.

      Von der Größe lass dich bitte nicht abschrecken. Da es sich meist um medizinisches Silikon handelt, passt sich die Tasse deiner Form super gut an.

      Und hey: Wenn du schon eine Tasse hast, probier sie einfach. Mehr als festzustellen, dass sie für dich nicht funktioniert, kann nicht passieren. Du hast damit kein monetäres Risiko. Maximal das Risiko, dass du sie lieben lernst (etwas Geduld wirst du am Anfang, wie im Beitrag beschrieben, brauchen) kann dir nicht passieren 😉

      Viel Erfolg & liebe Grüße,

      Sabrina

      • Ich bin ebenfalls 19 und benutze seit meiner letzten Periode jetzt eine Menstruationstasse. Ich hatte zwar nie Probleme damit Tampons einzuführen, jedoch empfand ich sie als schrecklich unangenehm durch die Austrocknung.
        Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen, sie zu probieren! Ich persönlich komme auch besser mit der „Punch-down“ Faltung als mit der C-Faltung klar. Die Faltung macht viel aus, also am besten alles ausprobieren!
        Außerdem gibt es von merula eine Tasse, die angeblich für jede Frau passen soll – für mich passt sie zumindest. Falls du mit der, die du zuhause hast also nicht klarkommen solltest, kannst du dir diese vielleicht mal anschauen.

  • Aloha
    Ich hab jetzt schon zwei mal das Rezept ausprobiert und bekomm immer eine feste Masse. Also eher ein Deostick als eine Creme. Was mach ich nur verkehrt, gibts einen Tipp?
    Grüße

    • Hmmm…. Komisch. Bei mir ist es gut cremig. Außer im Winter, wenn’s im Bad ab und an mal kälter ist, ist es fester. Ich würd bei Sheabutter (Schmelzpunkt liegt bei ca. 32 bis 42 Grad) und/oder Kokosöl (Schmelzpunkt liegt bei ca. 27 Grad) ansetzen und mit der Menge experimentieren, bis es die Konsistenz hat, die dir zusagt. Zauberformel hab ich leider keine.

      Aktuell hab ich ein Deo, das nicht so aufwändig ist und die Konsistenz wirklich einem Deostick ähnelt und dafür gedacht ist. Ich hol mir einfach meine Menge aus dem Glas und lass es zwischen meinen Fingerkuppen schmelzen, bevor ich es auftrage. Ich find das sogar ganz angenehm, da ich dadurch nur selten zu viel Deocreme erwische (was mir beim hier angeführten Rezept immer wieder mal passiert ist).

      Viel Erfolg!

      Lg Sabrina

      • Hallo Sabrina,
        Magst du denn noch das Rezept für Sticks reinstellen?☺️ diese festen Deos habe ich lieber, versuche mich aber dennoch in den nächsten Tagen an das jetzige Rezept. Vielen Dank!

  • Super Bericht, toll erklärt. Ist zwar schon etwas länger her, aber hier meine Meinung (und vielleicht auch den ein oder anderen Tipp):
    Kann mich dessen nur anschließen, OBs sind zwar bequem zu tragen, aber
    1. Teuer (je nachdem wieviel man braucht)
    2. Verursachen mitunter viel Müll
    3. Kosten für die Entsorgung (Hygienebeutel oder Klopapier, in die man sie hineinwickelt, wenn man keine üblen Gerüche oder Flecken haben möchte)
    Und sie müssen viel öfter gewechselt werden.

    Das sind nur die wesentlichen Punkte, die für die Tasse sprechen.

    Nun die Tipps:
    1. Dichtet die Tasse nicht ab, empfiehlt sich ein Bodenbecken-Training.
    2. Statt Seife kann man die Tasse auch alle zwei Tage einfach in etwas Wärmeres Wasser legen
    Und
    3. Statt Reinigungstücher kann man auch eine kleine Flasche Wasser mit in der Handtasche führen und diese über der Toilette reinigen 🙂

    Euch allen einen schönen Abend 😉

    • Hallo Anika!

      Da in letzter Zeit vermehrt Anfragen zu dem Thema reingekommen sind und ich nur wenig Zeit habe, habe ich beschlossen, im Beitrag diese Rubrik noch zu ergänzen. Also in Kürze kannst du es direkt am Blog nachlesen.

      Lg Sabrina

  • Hallo

    schöner Bericht

    Jedoch eine Anmerkung sei erlaubt

    Die Haare wachsen egal mit was du rasierst nicht schneller. Vielmehr erscheint es durch die bessere Rasur mit einem Hobel vs Mehrklinger als wäre dem so weil auf ganz glatter Haut kleinste Stoppel schneller war genommen werden.

    Die Wurzel „weiß“ nicht, was mit dem Haar draußen passiert.

  • Vielen Dank für den tollen Post. Ich infomiere mich gerade auch über alternative Hygieneprodukte, da ich den enstehenden Müll durch Binden Leid bin. Ich denke hier kann wirklich effektiv Müll vermieden werden weil es ja Alternativen gibt! Ich habe z.B. gerade ein Menstruationsschwämmchen ausprobiert, das war aber nicht so mein Fall. Bei leichteren Tagen verwende ich jetzt Menstruationsunterwäsche, z.B. https://www.femtis.de/periodenslips/perioden-slip-insa-schwarz.html
    Bei stärkeren Tagen kommt eine Menstruationstasse zum Einsatz, klappt nach etwas Übung jetzt wunderbar.

    • Hallo Mandy!

      Super, dass du deine Variante für eine nachhaltige Monatshygiene gefunden hast! Die Schwämmchen sind mir bei meiner Recherche auch untergekommen. Aber das, was ich darüber gelesen habe, hat mich nicht ganz überzeugt. Deshalb hab ich sie gar nicht probiert.

      Eine Freundin von mir ist auch ganz von der Unterwäsche begeistert. Ich bin jedoch so mit meinen Tassen (eine kleine für die leichten und eine große für die starken Tage), dass ich sie bislang noch nicht ausprobiert habe. Und nur für einen Testbericht am Blog, möchte ich sie mir nicht kaufen. Hoffe, dass ich dann einen Erfahrungsbericht von meiner Freundin bekomme, den ich veröffentlichen kann.

      Lg Sabrina

  • Hey.

    Bin durch Google auf deinen Bericht gestoßen. Und, was soll ich sagen: ich bin eine dieser Vollidioten, die offenbar zu dumm für einen Rasierhobel sind, wie du so schön angemerkt hast. An den Achseln funktioniert alles super. Aber an Beinen und Bikinizone habe ich es bisher kein einziges Mal ohne Schnittwunden geschafft. Schade, dass es keine „Anleitung“ für so was gibt, ich verstehe einfach nicht, was ich falsch mache und muss jetzt wohl leider wieder auf eklige Plastikrasierer umsteigen.

    Danke trotzdem für deinen Bericht.

    LG Sabine

    • Hallo Sabine,

      hmmm… nutzt du ausreichend Seife? Vielleicht liegt´s daran. Oder mal mit Pinsel probieren? Vielleicht ist es nämlich deine Haarstruktur, die es nicht ganz klappen lässt. Oder du nimmst dir zu wenig Zeit zum richtigen Aufsetzen (sind jetzt alles Vermutungen ins Blaue…) und schneidest dich deshalb? Ich würde in aller Ruhe ein paar „Trainingseinheiten“ machen. Ich rasiere nämlich mit der Hobel auch langsamer, als mit den handelsüblichen Rasierern. Sonst fällt mir nix ein.

      Vielleicht bringst du mich mit deiner Anregung bzgl. Anleitungsvideo auch zu meinem ersten Blogger-Video 😉 Hab eh schon überlegt, mich in die Richtung weiterzuentwickeln. Dann dreh ich dir eine Anleitung (die aber auch nicht für alle passen wird). Wird aber noch ein bisschen dauern.

      Ich wünsche dir noch etwas Durchhaltevermögen! Hab bis jetzt kaum Negatives gehört. Aber es gibt immer ein erstes Mal, wie mensch so schön sagt. Wär echt schade, wenn bei dir die Hobel nicht klappt.

      LG Sabrina

    • Also ich hab es heute zum ersten Mal mit dem Rasierhobel probiert und mich auch ein paar Mal geschnitten, bei mir war meist der Grund, dass ich zu fest gedrückt habe (das Gewicht der Hobels reicht meist an Druck), den falschen Winkel erwischt hab (wenn man erstmal flach aufsetzt und dann langsam vom Winkel hoch geht, spürt man meist ganz gut, ab wo der Rasierer funktioniert, da nicht drüber gehen), am Knöchel nicht aufgepasst hab, dass sich der Winkel geändert hat (werde da in Zukunft einfach viele kleine Striche machen, damit man jedes Mal den richtigen Winkel erwischt und nicht mit der Kante Haut mitnimmt) oder in der Kniekehle, weil die Haut nicht glatt war. Vielleicht hilft das dir ja weiter und du traust dich nochmal 😉

  • Hallo zusammen,

    Ich habe wahrscheinlich schon seit über einem Jahr eine chronische Gastritis, diese würde jedoch erst im August 2018 durch eine Magenspiegelung diagnostiziert.
    Leicht erosive Antrumgastritis Typ C.

    Hier meine Tipps an Alternativen:
    Heilerde
    Wühlhubertee Nr. 1
    Leinöl morgens einen Esslöfel
    Kartoffelsaft
    Kamilletee (Rollkur)
    Grüner Tee (schützt wohl vor Magenkrebs wenn man ihn regelmäßig trinkt)
    Globoli Phosphorus D12
    Schüßler Salze Nr. 13 und 3
    Basisches Badesalz
    Haferflocken mit Leinsamen
    Porridge (Haferschleim)
    Leinsamen aufbrechen und mit heißem Wasser übergießen und 15 Minuten ziehen lassen. Dann schluckweise langsam trinken.

    Ich wäre auch sehr dankbar wenn es noch Tipps gibt.
    Alkohol und Kaffee solange wie möglich weglassen.

    Bei mir muss man natürlich sagen, dass Typ C durch Schmerzmitteln, Alkohol, Rauchen und Stress entsteht.

    Euch allen Gute Besserung.

    • Hallo Sebastian!

      Danke für deine Tipps! Ich denke, dass bei vielen Menschen durch zu viel Stress und/oder einem ungesunden Lebensstil Gastritis ausbricht. War bei mir damals auch so. Zum Glück wurde sie nicht chronisch. Ich höre seitdem sehr auf meinen Körper und zieh die Reißleine, wenn ich merke, dass wieder was im Anmarsch ist.

      Ich wünsch dir alles Gute!

      Lg Sabrina

  • Hallo,
    ich frage mich gerade, worin der Vorteil für die Umwelt liegt, wenn man dann wieder Binden und Reinigungstücher verwendet?
    Dann kann man ja gleich beim Tampon bleiben,
    wofür man keine Binden und Tücher benötigt.
    Viele Grüße
    Gitti

    • Hallo Gitti,

      der Beitrag ist schon etwas älter – ich sollte ihn mal updateb. Ich verwende mittlerweile Stoffbinden als Backup. Die schmeiß ich einfach in die Waschmaschine und kann sie wieder verwenden. Die Reinigungstücher nehme ich nur, wenn ich kein Wasser zum Reinigen habe. Das letzte Tuch hab ich vor über 1,5 Jahren verwendet. Da frau die Tasse je nach Blutung nur ein bis zwei Mal pro Tag entleeren muss (Frauen mit stärkerer Blutung vermutlich öfter), bin ich meist daheim und habe Wasser zum Reinigen der Tasse zur Verfügung.

      Meinen eigenen Berechnungen zufolge habe ich bereits 720 Binden oder 420 Tampons eingespart. Um fair zu bleiben: in 3 Jahren habe ich ca. 20 Reinigungstücher verwendet und zwei „Flaschen“ Reinigungsseife nach gekauft. Macht auch etwas Müll aber bei weitem weniger, als würde ich Tampons oder/und Binden verwenden.

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • Hallo, auch ich habe nun schon zum 2. mal mit Gastritis zu kämpfen. Das erste mal bekam ich Pantoprazol, zusätzlich habe ich auf meine Ernährung geachtet (nichts süßes, kein Fleisch etc…) Irgendwann hatte ich auch den Eindruck, das es besser wurde. Leider aber war der Reflux nach Ende der Tabletten einnahme unerträglicher als vorher. Nun habe ich es wieder, hatte auch vor kurzem noch ganz schwache Pantroprazol, welche es mir gefühlt eher verschlimmert haben. Seit einigen Monaten muss ich aber auch L-Thyroxin wegen der Schilddrüse nehmen. Auf Schmerztabletten versuche ich so gut es geht zu verzichten (bei Kopfschmerzen nur noch Minzöl oder Espresso mit einem Schuss frischem Zitronensaft). Nun suche ich natürlich auch nach guten Alternativen. Bei Google bin ich auf Lavita gestoßen, soll wohl für so einiges gut sein, allerdings weiß ich nicht ob sich die 50eur pro Flasche wirklich lohnen. Hoffe es findet sich etwas für eine gute und dauerhafte Besserung, denn bei meiner ersten Gastritis, war es so schlimm dass ich schon Angst davor hatte irgendwo zu Essen eingeladen zu sein…..

  • Hallo erstmal und Glückwunsch zu deiner Entscheidung; finde ich ausgesprochen gut. Bin Messer–und Hobelnutzer seit ich das Gesicht rasieren muss und war immer sehr zufrieden. Blutbäder gibt’s eigentlich nur dann, wenn man drückt oder quer zieht; passiert meist dann, wenn man gerade mit einem Hobel anfängt. Featherklingen brauchst du eigentlich nicht wirklich, außer du bist behaart wie ein Yeti; die sind doch relativ teuer. Günstiger sind Astra Klingen, die man im 100 er Pack bei einem OnlineHändler bekommt. Wenn du Rasierseife ohne PEG haben möchtest, kann ich dir Cella extra extra Purissima empfehlen, die riecht allerdings nach Marzipan und Schmierseife (schäumt allerdings richtig gut). Leider gibt es die nur im Kiloblock beim Italiener – würde sich lohnen, wenn man Freunde hat, die auch die Hobelrasur bevorzugen.

    Liebe Grüße und danke für deine Zeilen, die mir sehr viel Freude gemacht haben

    • Hallo!

      Danke für den Hinweis der günstigeren Klingen. Ich kauf lieber regional als beim Onlinehändler, deshalb hab ich zu den Featherklingen gegriffen. Und hab bis jetzt auch noch keinen anderen Anbieter in Wien entdeckt. Werde aber die Augen offen halten.

      Rasierseife hab ich von einer kleinen regionalen Seifenmanufaktur und bin damit sehr zufrieden. Aber danke auch hier für die Tipps. Vielleicht probier ich sie mal aus.

      LG Sabrina

  • Hallo Sabrina

    Ich bin auf deinen Testberichtgestossen. Es gibt ja mittlerweile viele davon und die meisten davon sind positiv gegenüber der Tasse.
    Ich möchte gerne mal ein paar Gedanken einwerfen, die die Hauptargumente betreffen.

    1. Geld
    Meine Tasse hat mich 40CHF gekostet. Ein Gegenwert von 320 Tampons bevor sie amortisiert ist. Pro Periode brauche ich ca 7 Tampons. Das bedeutet ich brauche 10 Jahre, ehe sich die Tasse bezahlt macht. Das ist lange nach ihrer Lebenszeit. Und was wenn man mehrere probiert oder mal eine verliert?
    Das man damit spart, ist also nicht richtig.

    2. bequemer als Tampons
    Bei mir hat die Tasse 9/10 Mal geleckt. Somit war sie nutzlos und hat nur Ärger gemacht. Ich habe verschiedene Falttechniken probiert und recherchiert, aber nix. Sie ist undicht.
    Das Rückholbändchen vom Tampon kann man zwischen der inneren und äusseren Schamlippe ablegen, so wird es weder nass noch hängt es raus. Wo ist das Problem? Für mich war das immer das beste Vorgehen. Und so kann man den Tampon nutzen bis er alleine rausrutscht.

    3. Gesundheit etc
    Viele meinen, dass die Tasse gesünder ist. Wie kommt man nur darauf? Jede Frau ist anders. Ich hatte nie Probleme mit Tampons. Bei der Tasse hingegen reizt das Rückhol-Dings immer die Haut, sodass ich die Tasse eher als unangenehm empfinde. Aber das ist Geschmacksache.

    4. Müll
    Ja, das ist das einzige Argument was man zT gelten lassen kann.
    Aber: wird die Tasse aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt? Ich glaube nicht. Auch sie produziert Müll aus fossilen Rohstoffen, wenn auch weniger.

    Ich muss sagen, dass ich die Tasse anfangs als echte Alternative zu Tampons betrachtet habe. Aber nachdem sie undicht ist und auch teuer ist es keine wirkliche Alternative für mich.
    Am besten funktionieren Stoffbinden. Die kann man waschen und man muss nix einführen.
    Backup sind immer noch Tampons, wenn’s mal etwas sorgenfreier sein soll.

    Ich kann mich der Begeisterung für die Tassen leider so gar nicht anschliessen.

    Gruss
    Anni

    • Hallo Anni,

      vielen Dank für deine Gedanken.

      Zu Punkt 1: Du bist da sehr sparsam unterwegs. Ich benötige definitiv mehr Binden pro Periode als du. Das wären auch mehr Tampons, die ich wegen Schmerzen jedoch nie wirklich verwenden konnte. Eine Tasse hält ca. 10 Jahre bei richtiger Anwendung. Und ja, ich habe mittlerweile 2 Stück (eine kleine für die leichten und eine große für die starken Tage). Ich musste mich zum Glück nicht durchprobieren. Ich hab mal bei der Erdbeerwoche nachgefragt, warum sie nur 2 Tassen im Sortiment führen. Ihre Antwort war, dass diese beiden über 90% der Frauen „passen“. Frau darf sich also vom Überangebot nicht verwirren lassen. Ich gehe davon aus, dass meine 2 Tassen länger als 10 Jahre halten, da ich wechsle. Ob das wirklich so sein wird? Keine Ahnung. Ich werd´s sehen. Das Einsparen von Müll überzeugt mich jedoch. Und auch der „Tragekomfort“ der Tassen gegenüber einer Binde/eines Tampons.

      Zu Punkt 2: Wie gesagt, ich konnte Tampons nie verwenden. Aber ich würde ihn vermutlich nicht so lang drin lassen, bis er von alleine raus rutscht. Dass die Tasse bei dir undicht war, ist blöd. Bei mir war sie vom ersten Tag an dicht.

      Zu Punkt 3: Sie ist insofern gesünder, als dass sie die Scheide nicht austrocknet. Das ist v.a. bei Pilzinfektionen wesentlich angenehmer. Ich habe auch keine Regelschmerzen mehr, seit ich die Tasse verwende. Aber wie du sagst, jede ist anders. Und jede soll das verwenden, was sie für gut befindet.

      Zu Punkt 4: Ja, genauso ist es. Es wird aber bereits an einer Tasse aus Kautschuk gearbeitet. Dann wäre dieser Nachteil Geschichte.

      Schade, dass die Tasse bei dir nicht funktioniert. Wenn ich Frauen zur Tasse rate, dann zähle ich ihnen auch alle möglichen Nachteile auf. Nicht bei jeder funktioniert sie so gut, wie bei mir. Und jede muss für sich rausfinden, was funktioniert. Und der Wohlfühlfaktor darf auch nicht zu kurz kommen.

      LG Sabrina

    • Hallo
      Nur eine kleine Anmerkung bezüglich deiner Rechnung:
      Wenn du pro Periode 7 Tampons brauchst (bitte auf regelmäßiges Wechseln um TSS vorzubeugen achten!) kommst du mit 320 Stück für 45,7 Perioden aus.
      Falls du deine Periode also häufiger als 4,57 mal pro Jahr hast rentiert sich die Tasse bereits wesentlich früher ;)zu 2j: hast du dich beraten lassen? Die Herstellerangaben bringen meist überhaupt nichts. Wichtig für die Auswahl ist der Zustand deines Becken Bodens, die Höhe deines Muttermundes, …
      Es gibt die Facebookgruppe “Menstruationstasse” in der du beraten wirst
      3) es gibt unterschiedlich lange Tassen. Zudem kann bei fast allen der Stab/knubbel,…. (an dem übrigens nicht gezogen werden sollte) gekürzt werden
      4) stoffbinden sind natürlich eine tolle Alternative (nehme sie selbst auch teilweise als Backup), jedoch musst du auch hier, was Nachhaltigkeit betrifft, das Waschmittel, Wasserverbrauch, Strom, Abnützung der Waschmaschine durch die zusätzliche Wäsche,… beachten und ich finde, vor allem unter Berücksichtigung der Alternativen, eine Tasse definitiv auch als nachhaltige Alternative mithalten kann. Natürlich sollte dann auf diese Tücher, spezielle Waschmittel, Wegwerfbinde als Backup, … verzichtet werden

    • Nach dem Leeren der Tasse soll man sie auwaschen und sich die Hände waschen – das bedeutet, dass ich sie nur zu Hause benutzen kann. Denn wo auf öffentlichen Toiletten sind Waschbecken im To-Raum direkt vorhanden? Genausowenig wie in den Damentoiletten an meinem Arbeitsplatz.
      Wo wasche ich also die Tasse aus wenn ich 10 Stunden an meinem Arbeitsplatz bin?

      Und sie hält 10 Jahre? Und bleibt dabei immer hygienisch??

      Für mich ist das keine Alternative zu Tampons oder Binden – sorry.

      • Hallo Chrissy,

        muss sie eh nicht. Ist sie aber für viele Frauen mittlerweile. Das Spannende: die Tasse gibt es seit den 1930-er Jahren und hat gerade ihr Revival.
        In öffentlichen Toiletten sind mir für Tassen geeignete Desinfektionstücher (sind in der Arbeit diskreter) oder eine Wasserflasche (in öffentlichen Toiletten) behilflich, die Tasse ausreichend zu reinigen.

        Die Tasse wird nach jedem Zyklus ausgekocht, dadurch ist sie wieder weitgehend steril und wenn frau gut darauf acht gibt, dann hält sie bis zu 10 Jahre. Wenn nicht, dann merkt frau ohnehin, dass etwas nicht passt und sie ist zu ersetzen.

        LG Sabrina

  • Hallo Sabrina, ich bin durch recherchen über Rasierhobel auf deinen Blogbeitrag gestoßen und da ich so nirgendwo (nicht nur bei dir) Antwort auf meine Frage finden konnte, dachte ich, ich frage besser mal persönlich. Und zwar geht es mir um die Frage der Intimrasur mit Rasierhobeln. Du schreibst ja schon, dass du deinen für Achseln und Beine benutzt, aber ich kann mir vorstellen, dass es mit so einem „scharfen Gerät“ 😀 doch etwas schwerer sein könnte als mit den Plastikversionen. Ich erwarte jetzt keine intimen Details, aber kannst du ungefähre Erfahrungswerte weitergeben? Das wäre nämlich der Teil, der mich am meisten davon abhält mir einen zuzulegen.
    Viele liebe Grüße, Lea

          • Hallo Sabrina, ich habe dieselbe frage. Mein Rasierer ist nun schon ne Zeit kaputt und nun spiel ich mit dem Gedanken mir so einen Hobel zuzulegen. Wärs möglich, dass du mir die E–Mail auch schickst ?
            Liebe Grüße
            Wanda

          • Hallo Wanda!

            Da in letzter Zeit vermehrt Anfragen zu dem Thema reingekommen sind und ich nur wenig Zeit habe, habe ich beschlossen, im Beitrag diese Rubrik noch zu ergänzen. Also in Kürze kannst du es direkt am Blog nachlesen.

            Lg Sabrina

          • Hallo ?
            Genau dafür interessiere ich mich auch und wäre auch froh, wenn du mir die Mail weiterleiten könntest.
            Liebe Grüße,
            Monika

          • Hallo Monika!

            Da in letzter Zeit vermehrt Anfragen zu dem Thema reingekommen sind und ich nur wenig Zeit habe, habe ich beschlossen, im Beitrag diese Rubrik noch zu ergänzen. Also in Kürze kannst du es direkt am Blog nachlesen.

            Lg Sabrina

      • Hallo Sabrina, auf der Recherche nach Infos zum Rasierhobel bin ich auf deinen Blogbeitrag gestossen & als letzte Hemmschwelle vor dem Kauf steht bei mir ebenfalls die Frage nach der Bikinizonenrasur… Wäre auch froh um Weiterleitung des Mails/deiner Erfahrung. Danke 🙂 LG Lena

        • Hallo Lena!

          Da in letzter Zeit vermehrt Anfragen zu dem Thema reingekommen sind und ich nur wenig Zeit habe, habe ich beschlossen, im Beitrag diese Rubrik noch zu ergänzen. Also in Kürze kannst du es direkt am Blog nachlesen.

          Lg Sabrina

  • Hallo, sehr interessanter Beitrag. Danke – obwohl ich die wiederholte Bitte 20€ zu spenden als sehr aufdringlich empfand.
    Noch eine Frage zu folgendem Kommentar: „Ich will meinen Rotz nicht gleich auf meinen Händen kleben haben.“
    Warum benutzt du keine Stofftaschentücher. Es gibt nichts reißfesteres in Papierform. Ich benutze Stoffis schon lange und finde keine Nachteile daran. Man schmeißt sie einfach mit in die Waschmaschine. Das sogenannte Nasensekret besteht fast komplett aus Wasser, also keinen Grund sich zu ekeln 😉

    • Hi Tine,

      die Bitte, € 20,- zu spenden, ging an mir vorüber. Hab mir gleich einen Vorrat bestellt und war schon lange nicht auf der Website. Aber ich glaub, bei ihnen tut sich gerade extrem viel und als Start Up versucht man über viele Wege, an Geld für die Produktentwicklung zu kommen.

      Zu deinem zitierten Kommentar: ich hab jetzt danach gesucht, aber nix im Beitrag und den Kommentaren gefunden. Vielleicht bin ich auch blind. Aber ja es stimmt, ich verwende (noch) keine Stofftaschentücher. Die Vorteile sind mir bewusst und als Kind hatte ich auch mein Stofftaschentuch. Irgendwer hat mich irgendwann davon abgebracht und nun suche ich meinen Weg zurück. Aber noch bin ich nicht soweit. Wird aber sicher werden. Wie bei so vielen anderen Dingen auch.

      LG Sabrina

  • Smooth Panda Toilettenpapier Umweltbewußst ist in Papier statt Plastik verpackt ,der Nachteil ist für viele Verbraucher vom Preis her zuteuer

  • Hallo,
    Nach wochenlanger schlimmer Gastritis hilft mir ein pflanzliches Medikament :
    GSE Repair Rapid Acid mit Aloe Vera , Weihrauch etc
    Ich hoffe das ist keine unerlaubte Werbung, dann bitte löschen!
    Außerdem alles gebratene weglassen und gut kauen.
    Gute Besserung!
    Stinah

    • Hallo Stinah,
      ich habe nach diesen Tabletten geschaut, da ich auch schon lange an Gastritis leider.
      Sie sind nirgends lieferbar…nimmst du sie noch?
      Danke Dir
      Kerstin

      • Hallo Kerstin,

        Ich leide auch an Gastritis.
        Ich habe die Tabletten gestern in der Apotheke gekauft. Bin gespannt…
        Hast Du schon Erfahrung damit? Haben die Tabletten Dir geholfen?

        Liebe Grüße Julia

    • Hallo Stinah,

      wie lange hast du die Tabletten eingenommen? Haben sie dir wirklich geholfen? Kein Gastritis mehr? Wie geht’s dir jetzt?
      Danke für die Antwort!

      Liebe Grüße Julia

  • Vielen Dank für diese erhellenden Infos!!! Zähneputzen ist ja eines der vielen Themen, wo man 1000 Meinungen hört und jede/r behauptet, die einzige Wahrheit zu kennen ( also v.a. die Zahnärztinnen und -ärzte). Werde mir umgehende diese Zahnbürste besorgen. Ich will auch nicht ständig Plastik in der Pappalatur haben.

    • Hi Sylvia,

      sehr gern. Wie bei so vielem anderen auch, schadet es nicht, auf sich selbst zu hören. Mir passiert es aber auch immer wieder, dass ich mir was von Ärzten einreden lasse. Vieles mag stimmen. Aber nicht alles, wie meine Erfahrung zeigt. Wünsch dir viel Freude mit der Zahnbürste!

      LG Sabrina

  • Schöner und interessanter Artikel. Ich persönlich habe mich schon lange vom Begriff Minimalismus verabschiedet. Das hat zweierlei Gründe. Erstens weil vieles was in diversen Blogs und Büchern zum Thema geschrieben steht oftmals völlig realitätsfern ist und zweitens weil man, um wirklich konsequent minimalistisch zu leben letztlich in den Wald ziehen müsste. Insofern sind viele Minimalisten in meinen Augen einfach nur Heuchler. Viele sagen beispielsweise, dass ihnen Statussymbole nichts bedeuten, sind aber technisch immer vom Feinsten mit allem ausgerüstet, mit Smartphone, Tablet, Laptop, Mp3 Player und all den ganzen Kram. Sie leben in beheizten Wohnungen, nutzen die moderne Infrastruktur, gehen im Supermarkt einkaufen und jetten angeblich dauernd um die Welt. Was bitteschön ist daran denn minimalistisch? Liest man die üblichen Blogs aufmerksam, dann fällt einem immer der gleiche Grundtenor auf: schmeiß alles weg, brich sämtliche Beziehungen ab, arbeite kaum noch und lege dich stattdessen in die Hängematte und jette um die Welt. Und so kann doch nur einer daher reden, der entweder überdurschnittlich gut verdient oder ordentlich von Papa gesponsort wird und vor allem Single ist und keine familiären Verpflichtungen hat.
    Ich finde ein bewusste und nachhaltige Lebensweise durchaus erstrebenswert und versuche in diesem Sinne auch so bewusst und nachhaltig wie möglich zu leben. Ich kaufe möglichst Bio und regional ein, ernähre mich vegetarisch, fahre kein Auto, habe auch noch nie in einem Flugzeug gesessen, rauche nicht, esse nichts Süßes und habe auch keinen TV. Doch wenn Minimalismus bedeudet, sich auf das Allernötigste zum Überleben zu beschränken, dann möchte ich kein Minimalist sein. Denn auf gewisse Annehmlichkeiten der Zivilisation möchte und werde ich nicht verzichten: beheizte Wohnung, fließendes Wasser, Strom, Dusche / WC, ein Bett plus Kleiderschrank, meine kleine Einbauküche mit Spül- und Waschmaschine, Herd und Trockner. Und von meinem Handy und meinem Laptop werde ich mich auch nicht trennen. Klar ginge es auch ohne diese Dinge aber warum? Warum soll ich z.B. meine wertvolle Zeit mit Geschirr spülen und Wäsche waschen verschwenden, wenn das doch Maschinen erledigen können. So kann ich die gesparte Zeit doch für andere Dinge nutzen, z.B. für einen Spaziergang mit meinem Hund. Und mir käme es auch nie in den Sinn mit erhobenem Zeigefinger auf andere zu zeigen und sie belehren zu wollen, weil sie nicht so leben und z.B. Auto fahren. Ich kann auf´s Auto verzichten, aber auch nur weil ich in der Großstadt lebe und meine Arbeit und sämtliche Geschäfte einschließlich Post und Sparkasse in unmittelbarer Nähe sind. Und wenn es dann in diversen Foren heisst, dass ein Leben ohne Auto lediglich eine Frage der Einstellung und des guten Willens ist, dann treibt es mir dann doch die Zornesröte ins Gesicht, denn es kann nun mal nicht jeder aufs Auto verzichten! Genauso wie ein Mindestlöhner mit Familie nicht mal eben seine Arbeitszeit halbieren kann. Und seien wir ehrlich: Leute wie Joachim Klöckner und Tobias Rosswog können doch nur so leben wie sie leben, weil sie von Leuten innerhalb des Systems tatkräftig unterstützt werden.

    Ich hatte kürzlich auch einige Diskussionen mit einem bekannten Minimalismus-Blogger und aufgrund seiner Äußerungen fühle ich mich nur darin bestärkt, dem Minimalismus mit all seinen Dogmen weiterhin konsequent den Rücken zu kehren und stattdessen einfach zu leben wie es mir gefällt und wie ich es mit meinem Gewissen vereinbaren kann. Viele Minimalisten vergessen in ihrem Optimierungs- und Bekehrungswahn nämlich das wichtigste: zu leben.

    In diesem Sinne
    Gruß
    Neffe

  • Ich habe mir testweise smooth Panda gekauft weil es bei DM Grad eine Aktion gibt. Es mag eine gute Aktion sein, aber das klopapier mag ich nicht. Es ist zu dünn (gefühlt 2 lagig) , zu hart und zu wenig Papier auf der Rolle. Und das für ca 1 Euro die Rolle. Das ist schon heftig. Da empfehle ich auch eher das gängige Recycling Papier aus dem konventionellen Handel,was es sogar schon teilweise 2 lagig gibt.

    • Hallo Annika,

      danke für deine Erfahrungen!

      Smooth Panda sieht sich nicht als Konkurrenz zu Recyclingpapier, sondern zu den konventionellen Toilettenpapieren.

      Ich hab’s auch getestet und mit den Preisen der konventionellen Anbieter verglichen. Preislich kann es da mithalten. Was den Komfort angeht: das muss jede/r für sich entscheiden. Ich fand’s gut.

      Lg Sabrina

  • Vielen Dank für diesen Beitrag! Ich muss die Creme unbedingt mal ausprobieren, denn ich bin seit Jahren auf der Suche nach einer Nachtcreme für meine Haut. Ich mag das Gefühl etwas fettiger Creme auf der Haut, denn ich mag keine Cremes, wo ich das Gefühl habe, die Haut spannt und ist trocken danach. Außerdem bevorzuge ich auch natürliche Inhaltsstoffe. Creme wird man ja sicher auch online bestellen können…

  • Hallo Frau Sabrina,

    warum soll Simpli TV eine Abzocke sein, wo steht das man ein Jahr gratis schauen kann?
    Man zahlt aktuell zwischen 0,- und 30,- im Monat.
    Sie haben sich da schön reingesteigert hm.

    Bekommen Sie keine GIS Befreiung?

    Auf jeden Fall ist Simpli TV der günstigste Anbieter.
    Welchen Anbieter haben Sie derzeit?
    Ich werde mich zwischen Sky und Simpli TV entscheiden.

    Liebe Grüße
    Christian

    • Hallo Christian!

      Danke für deine Meinung. Ich habe in meinen Beitrag klar dargestellt, womit ich bei der Sache nicht ganz einverstanden bin. Es ist seit Veröffentlichung dieses Beitrags nun schon einige Zeit vergangen. Und ich habe bis heute keinen Anbieter.

      Ich habe abgewartet und bekomme über die Hausantenne ca. 9 Sender rein. Wird das abgedreht, wird vermutlich der Fernseher entfernt.

      GIS-Befreiung hab ich keine und die ist auch unabhängig von den Kosten, die man durch SimpliTV hat, zu betrachten.

      Liebe Grüße

      Sabrina

    • SKY bietet echtes Pay-Tv, Simpli Tv dagegen möchte für über Sat frei empfangare Sender Geld haben !
      Der Verdacht liegt nahe das sie für Simpli Tv arbeiten !

  • Hallo Sabrina!

    Vielen Dank für deinen Blog. Hatte mich überzeugt einen Hobel zu kaufen und bin gespannt auf das Ausprobieren. Eine Frage habe ich: wie verwendest du die Rasierseife? Habe überall gelesen, dass man einen Pinsel zum Aufschlagen nehmen soll. Wie stellst du das an, da du ja keinen Pinsel nimmst.

    LG karo

    • Hallo Karo!

      Super, dass du dich auch drüber graust! Wilkommen im Club!

      Ich trag die Seife einfach direkt auf die nasse Haut auf. Mehr nicht 😉

      Viel Freude mit deiner Hobel!

      Lg Sabrina

  • Hallo Sabrina, also 2 Esslöffel finde ich auch sehr viel . Überall wo ich es lese ist es nur 1 Teel. Ich koche es auch nicht auf sondern nehme ganz wenig kaltes Wasser zum auflösen der Stärke und übergiesse es dann mit kochendem Wasser ( 100ml) es geliert dann auch sofort. Ich hatte Verdacht auf Gastritis und habe Reflux . Ich bin total begeistert und mir geht es super . Werde es 10 Tage nehmen und hoffe das ich auch danach keine Probleme mehr habe . Zusätzlich versuche ich auch mich ein wenig basisch zu ernähren und mache auch Basenbäder. Hattest du danach noch mal Probleme , nachdem du es abgesetzt hast ? lg Birgit

    • Hallo Birgit!

      Ich hatte seither keine Probleme mehr. Ich achte aber auch sehr darauf, was ich esse. Lebensmittel, die ich nicht so gut vertrage, esse ich äußerst selten und nur in Maßen.

      Aktuell macht mir der Stress etwas zu schaffen. Auch da meldet sich mein Magen. Es ist also vielleicht wieder an der Zeit, eine Kuzu-Kur zu machen, aber v.a. den Stress wieder bewusst zu reduzieren.

      Dir wünsch ich gute Besserung!

      Lg Sabrina

    • Hallo Sabrina , bei Stress habe ich zusätzlich abends einen Eßlöffel Reissirup mit in den Kuzu getan . Ich muss sagen es hat wunderbar gewirkt . Ich war danach innerlich viel entspannter. So ekelig fand ich das übrigens nicht . Morgens und abends ein 1cm großes Stück frischen Kurkuma werde ich auch noch probieren . Hast du da schon Erfahrung mit ? also mit frischem Kurkuma? Wünsche dir auch gute Besserung . lg Birgit

  • Ich denke als umweltbewusster Mensch kommt man um’s Hobeln nicht herum. Ich werde mir auch einen Hobel zulegen. Danke für den Erfahrungsbericht.

  • Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Ich bin auch ein Mensch der viel wert auf Nachhaltigkeit legt. Doch muss ich zugeben ist es mir beim Friseur nicht allzu wichtig. Natürlich wenn dieser entsprechend operiert, habe ich nichts dagegen. Da ich umgezogen bin, suche ich einen neuen Friseursalon der mir die Haare genau so gestalten kann, wie ich es mir vorstelle.

  • Venedig zahlt sich wirklich aus, ich brauchte aber einen zweiten Anlauf, um die Stadt wirklich genießen zu können. Danke für die Tipps mit den Fahrradtouren, die werden beim dritten Besuch in Venedig beherzigt…

    • Ich fahr bestimmt auch noch einmal hin. Mit ein bisschen mehr Venedig vielleicht. Freut mich, dass ich dir noch Tipps mitgeben konnte. Fühl mich ja fast ein bisschen geehrt. Das ist ja bei ReisebloggerInnen nicht ganz so einfach 😉

  • Hallo Zusammen,

    Habe seit 4 Wochen Gastritis,ist erst seit 1 Woche bekannt.Pantoprazol scheint nicht merklich zu helfen und das einzige das schmerzen stillt bzw keine verursacht ist Haferschleim,Bananen,Birnen,Aprikosen und eventuell Honig.Mit Aloe Vera hab ich seit gestern angefangen….Habt Ihr Tipps/Ratschläge oder Erfahrungen die euch geholfen haben? Danke im Voraus

    • Hallo!

      Ich bin keine Ärztin und kann nur meine Erfahrungen teilen!
      Bei meiner ersten Gastritis halfen nur starke Medikamente. Damals (2008) war ich aber auch noch nicht auf der Suche nach Alternativen.

      Eine Freundin hat mir damals empfohlen, Schonkost zu mir zu nehmen. Ich habe in dieser Zeit festgestellt, dass ich rohen Zwiebel z. B. schlecht vertrage (das ist bis heute so). Auch hab ich Kaffee weggelassen. Alkohol ging klarerweise gar nicht.

      Da Stress bei mir der Auslöser war (und ist), habe ich versucht, vom Stresslevel runter zu kommen und rudere jetzt bewusst zurück, wenn ich merke dass es zu viel wird. Und guter Schlaf ist generell wichtig!

      Ich drück die Daumen, dass deine Beschwerden rasch abklingen!

      Lg Sabrina

  • Wow, ganz herzlichen Dank für diesen ausführlichen Bericht!
    Ich überlege schon länger, bzgl. des Rasierens in die „Männerdomäne“ einzubrechen – jetzt weiß ich, dass ich es tun werde! Muss nur noch das passende Werkzeug suchen!

    Dankeschön und viele Grüße aus Köln,
    Britta

    • Hallo Britta!

      Vielen Dank für dein Feedback! Freut mich, dass ich dir mit meinem Beitrag Mut machen konnte. Es zahlt sich aus, in die „Männerdomäne“ einzubrechen 😀
      Viel Erfolg beim Finden des richtigen Werkzeuges!

      LG Sabrina

    • Als Mann denke ich nicht, dass die Rasur mit einem traditionellen Hobel oder Messer eine „Männerdomäne“ ist oder sein sollte. Ich finde es gut, wenn auch Frauen sich dafür interessieren, wie man Körperbehaarung entfernt, ohne dabei die Welt mit überflüssigen Plastik oder leeren Rasierschaum-/-geldosen vollzumüllen.
      In diesem Sinne: Happy Shaving, ein frohes Fest und einen schönen Jahreswechsel

  • Hallo, ich bin Charlotte und habe mich gerade neu angemeldet. Das Thema Toilettenpapier brennt mir – nun ja, sagen wir, es brennt nicht unter meinen Nägeln…
    Danke für den Tipp mit dem Danke-Papier und dem Bambus. Aber warum ist nirgendwo mehr das feste, normale Papier von Werra-Krepp zu kriegen? Ich hab wegen meiner Allergien und Unverträglichkeiten ein echtes Problem und dieses Papier ist so sehr unbehandelt, dass es für mich bisher das perfekte ist. Übrigens bin ich sicher, dass ich da nicht die einzige bin. Das betrifft bestimmt viele Menschen, die wegen der Peinlichkeit des Themas noch nicht das richtige gefunden haben. Man mag ja nicht fragen.Ich hoffe, dass Du mir weiter helfen kannst.
    Danke schön,
    Charlott.

    • Hallo Charlotte,

      vielen Dank für deinen Input. Leider kann ich dir nicht sagen, warum es das Werra-Krepp Papier im stationären Handel nicht mehr gibt. Das werden dir vermutlich nur die Firmen selbst sagen können.

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • Hallo Sabrina, vielen Dank für diesen tollen Bericht. Ich benutze jetzt im 2. Zyklus eine Meluna Größe M (habe 2 Kinder vaginal entbunden), ich muss sagen dass ich schon seit Jahren eine Alternative zu Tampons gesucht habe und extrem froh bin, diese jetzt gefunden zu haben. Ein paar „Startschwierigkeiten“ habe ich immer noch, manchmal habe ich das Gefühl sie sitzt nicht richtig, bzw. „saugt“ sich zu fest an und ich bekomme ein leichtes Ziehen am Muttermund aber davon abgesehen bin ich sehr glücklich mit dieser Entscheidung! Ich wünsche wirklich allen dass sie diese Alternative für sich entdecken. LG Alexandra

  • Toller Beitrag! Was mich interessiert, wie ist es mit dem rasieren „untenrum“? Da gibts ja schon stellen, die sind nicht so einfach zu bedienen. Kann jemand Berichten?

    • Hi Jana,

      auch wenn ich jetzt sehr aus dem Nähkästchen plauder, aber ich komm unten rum mit der Hobel weit besser klar, als mit einem anderen Rasierer 😉

      Lg Sabrina

    • Hi Gudrun,

      ja, stimmt. Er hat mehrere Namen, wie ich damals herausgefunden habe. Ich wollte ihn aber nicht als Berliner Bärlauch „präsentieren“, da ich ihn mitten in Wien gefunden habe. Seltsamer Lauch ist in diesem Fall für mich stimmiger.

      Lg Sabrina

  • Hallo Sabrina,
    2 Jahre später…ich bin gerade auf Deinen Artikel gestossen und probiere das Kuzu nun bei einer Gastritis aus. Darf ich fragen, wie Du auf die Dosierung gekommen bist? 2 Essl. sind ja viel, oft wird nur ! Teel. angegeben. Meinst Du, dass es so viel sein muss? Aber Du hast es offensichtlich gut vertragen, insofern springe ich mal auf den Zug auf und teste, wie ich damit klarkomme. Letztlich muss man es ja immer selbst ausprobieren, was in welcher Dosis hilft, ich weiss ; ). Trotzdem bin ich einfach neugierig, wie Du auf die Menge gekommen bist. Auf jeden Fall vielen Dank für den Tipp!! Liebe Grüße Ava

    • Liebe Ava!

      Du sagst es selbst, 2 Jahre später… Ich weiß nicht mehr, wie ich zur Dosis gekommen bin. Sofern ich mich noch richtig erinnere, habe ich eine Seite im Internet dazu gefunden. Welche weiß ich aber nicht mehr. Vertragen hab ich es gut. Der Geschmack ist eine eigene Geschichte 😉

      Ich wünsch dir viel Erfolg und Linderung deiner Beschwerden!

      Lg Sabrina

    • Nein, hab ich (noch) nicht probiert. Hab mir die Videos angesehen und für mich interpretiert, dass das mit dem Flocker nicht funktioniert. Sie haben EA, soweit ich es richtig gesehen hab, nur mit einer Mühle vorgeführt. Aber ich werd diesbzgl. mal bei KoMo nachfragen.

      Lg Sabrina

  • Ich weiß nicht, ob ich dir böse oder dankbar sein soll 🙂
    Du hast mich schon sehr neugierig auf das Gerät gemacht und ein Teil von mir sagt: DAS MUSST DU HABEN
    Nur ganz billig ist es halt nicht. Aber ich esse auch oft Getreideflocken und es stimmt. Ich habe nie daran gedacht, dass die Flocken haltbar gemacht werden müssen. Gerade dass dabei B-Vitamine zerstört werden, ist ärgerlich. Immerhin gehören die eh schon zu den wasserlöslichen Vitaminen, das heißt, sie werde nicht gespeichert und man sollte sie möglichst jeden Tag zu sich nehmen. Von daher reizt es mich schon, selbst Getreide zu flocken. Auch deine Aufstellung mit der Kostenersparnis ist sehr interessant. Aber ehe sich das Gerät finanziell rechnet, dauert eben. Aber Gesundheit ist natürlich wichtiger …

    • Hallo Monika!

      Ich kenne deine Gedanken nur zu gut! Ich hab jahrelang an mir gearbeitet, damit mich höhere Investitionen in qualitativ hochwertige Produkte nicht davon abhalten, sie zu kaufen. Mir hat dafür das Buch „Ausgegeizt! Wertvoll ist besser -Das Manufactum-Prinzip“ von Uli Burchardt (Vorstellung am Blog:https://www.ichmachesanders.com/2014/08/30/ausgegeizt-wertvoll-ist-besser-das-manufactum-prinzip/) sehr geholfen. Kann das Buch sehr empfehlen.
      Seit ich es gelesen habe, fasse ich ein Produkt ins Auge, denke darüber nach bzw. wiege ab, ob ich es wirklich brauche und berechne auch immer wieder, dass mir ein teureres Produkt unterm Strich meist billiger kommt, als ein günstiges, das bald hin ist. Die Umwelt und deine Gesundheit werden es dir danken!

      Lg Sabrina

  • Hallo Sabrina,
    vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht und deiner Erfahrung zur Menstruationstasse.
    Persönlich bin ich großer Fan von der Menstruationstasse. Deinen Artikel werde ich gleich mal an eine Freundin schicken die sich auch überlegt eine Menstruationstasse zu kaufen.
    Lisa

  • Nachtrag: Meine Geschichte zu Greenwashing
    Ich habe leider viele Geschichten erlebt, weil ich früher dachte, dass Bio automatisch „gut“ ist. Dass es gerade bei Supermarktprodukten viele Dinge gibt, die zwar biologisch zertifiziert sind, aber weder auf das Wohl der beteiligten Menschen oder Tiere noch auf echte Nachhaltigkeit Wert legen (z.B. nicht samenfeste Hybridtomaten), war mir damals nicht bewusst. Ich war auch ein großer Ökodiesel-Fan, weil ich nicht wusste, wie viel Anbaufläche dadurch für den Anbau von Lebensmitteln verloren geht oder Pachtverträge von Biobauern nicht verlängert wurden, weil irgendein Ökodiesel-Erzeuger mit viel Geld im Hintergrund ein bisschen mehr geboten hat. Leider würde die Liste wirklich lang werden, ich merke aber, dass es immer leichter wird, mit ein bisschen Recherche die grünen Lügen zu entlarven, weil es auch immer mehr Menschen gibt, die sich die Mühe machen, darüber zu informieren.
    Danke auch für deinen Blog, da konnte ich schon viel Neues dazu erfahren!
    Rosa

  • Nachdem ich das Buch schon geschenkt bekommen habe, springe ich schnell in den Lostopf fürs Kinoticket. Danke für den Hinweis, dass man zuerst den Film sehen sollte, ich hatte sowieso noch keine Zeit zum Lesen, dann werde ich gleich noch ein bisschen damit warten.
    LG Rosa

  • Oh, das Buch würde ich auch gern lesen! Werden denn auch Lösungsmöglichkeiten oder Anregungen aufgezeigt, wie man damit umgehen soll?

  • Ich nahm an, dass Bio Obst und Gemüse nicht gespritzt wird… stimmt nicht! Wird auch gespritzt.. nur mit biologisch abbaubaren Mitteln. Ob das für Gesundheit und Umwelt immer zuträglich ist, ist auch zu hinterfragen.

  • Hallo sabrina,

    ich finde deinen beitrag auch sehr toll!! Danke dafür! Über das buch würde ich mich auch sehr freuen!

    Bevor ich mich mit Themen der Nachhaltigkeit beschäftigt habe, hab ich viele Jahre Melkfett verwendet, da ich dachte, es wäre ein natürliches Produkt…

    Viele liebe grüße nach Wien! Bussi Anita

      • Unraffinierte shea butter, bringt mir eddie aus ghana mit. Und sesamöl, das eigentlich als speiseöl angeboten wird. Und manchmal kokosfett, auch als lebensmittel angeboten.. viel günstiger als wenn kosmetikfirmen diese zutaten anbieten

  • Hallo Sabrina, danke für diese interessante Rezension! Leider schaffe ich es momentan nicht ins Kino, deshalb würd ich das Buch total gerne lesen.
    Auf Greenwashing bin ich auch erst vor kurzem reingefallen… Meine geliebte flüssige Seife – von einem nachhaltigen, der Umwelt zu Liebe, etc. Label – enthält laut Codecheck Mikroplastik. Ich hätte das nicht erwartet, weil ich der Marke vertraut habe, aber hier gilt offenbar: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Also wirds wohl in Zukunft doch wieder stinknormale Seife, ganz ohne Mikroplastik (und Verpackung) geben.

    • Hallo Jenny!

      Mir ist es bei Kosmetik so gegangen. Die Firma wurde mir für Naturkosmetik empfohlen. Erst zu Hause habe ich die Produkte gecheckt und die Firma genauer unter die Lupe genommen. Die „Erleuchtung“ war wirklich, wirklich übel. Aber dieses Erlebnis hat mich dazu gebracht, diesen Blog zu gründen 😀

      LG Sabrina

  • Es gibt insbesondere im Bereich der Lebensmittel so viele „Greenwashing“- Fallen…bei mir ist es immer wieder das Palmöl, ich sehe ein Produkt, bio und dann, wenn man recherchiert gibt es gar kein „artgerechtes Palmölprojekt“… :-/

    • Hallo Timo!

      Ja, das mit dem Palmöl ist echt übel. Wenn man einige Dinge beachtet, ist es aber gar nicht mehr so schwer, darauf zu verzichten. Ich hab sogar bei Putzmittel (ich mach sie nicht selbst) eine palmölfreie Alternative für Wäsche und Allzweckreiniger gefunden 😀

      LG Sabrina

  • Super, danke für diesen Artikel und die Verbreitung!
    Ich benutze die Tasse seit mittlerweile 4 Jahren und kann sie uneingeschränkt empfehlen. Das mit der Größe ist wirklich ein bisschen ein Ausprobieren. Ich hab in der Zwischenzeit ein Kind geboren und komm trotzdem noch mit der kleinen Variante aus. Auf die Idee mit der/dem Frauenärzt*in zu sprechen, wär ich nie gekommen – ein super Tipp!
    Ich hab zufällig gestern von diesem Artikel gelesen:
    http://www.fairsquared.info/de/fairtrade-produkte-de/hygiene-de/

    Klingt irgendwie noch besser als Silikon, oder was denkst du? Ich überlege irgendwann umzusteigen…

    Liebe Grüße,
    Lena

    • Hi Lena!
      Danke dir für den Tipp für die Rasse aus Naturkautschuk! Mein erster Gedanke war „lässt sich die genauso reinigen, wie die Silikontasse?“ und die Ergebnisse der Suchmaschine sagen ja. Das Auskochen sollte kein Problem sein. Ich werd aber mal zur Sicherheit bei meinen zwei Expertinnen diesbzgl. nachfragen.

      Wenn sie bestätigen können, dass die Tasse aus Naturkautschuk unbedenklich ist was Keime etc. angeht, ist sie gegenüber Silikontassen meiner schnellen Einschätzung nach auf jeden Fall die bessere Alternative.

      Lg Sabrina

  • hallo,

    ich hab das nun ausprobiert, allerdings mit limonenöl statt lavendel… und ich bin volle begeistert! die ist soooo super geworden! danke für die beschreibung!

    liebe grüße
    alex

  • Hallo,
    das Buch steht schon auf meinem Wunschzettel 🙂 An mir mag ich meine Stupsnase. Auch wenn manche die als Himmelfahrtsnase verunglimpfen…

  • Hallo liebe Namensvetterin ☺ Hab schon ein paar mal von dem Buch in Facebook gelesen und würde es natürlich gern gewinnen.
    Zu mir.
    Vorab muss ich sagen, dass auch ich ganz lange in der Schule gemobbt wurde und in Folge dessen, durch diverse Essstörungen geschliddert bin. Erst in der Schwangerschaft habe ich meinen Körper lieben gelernt. Mittlerweile kann ich sagen, dass ich sogar meinen Bauch liebe. Auch wenn er jetzt hängt und eine große Kaiserschnittnarbe zu sehen ist. Er hat meinen Spatz beschützt und versorgt und er liebt es sich an ihn zu kuscheln. Ich liebe meinen „Schwabbelbauch “ und auch mit allem anderen stehe ich nicht mehr in Konflikt.

    LG Sabrina

  • Hallo Sabrina!
    Ich denke, wir sind Schwestern im Geiste 🙂 Auch ich war immer ein wenig untersetzt, mit dicken Wadln ausgestattet, aber nie übergewichtig. Wurde auch gemobbt, allerdings von meiner Lehrerin in der Modeschule, die immer an mir herumzupfte und meinte, “a bisserl tu ma da aber scho no abnehmen vor der Modenschau, gell“. Als auch die Intervention meiner Eltern nichts brachte, ich vor lauter Bauchweh nicht mehr in die Schule wollte und kurz vorm Wechseln war, klatschte ich ihr rotzfrech einen Zettel von meinem Hausarzt hin, auf dem er schrieb, dass ich Normalgewicht hab und nicht abnehmen brauch. Dann war Ruhe!

    Meine Schminkutensilien belaufen sich ungefähr auf die gleiche Menge und dasselbe Alter wie deine, und warum ich mir jede Saison neue Fetzen kaufen soll, versteh ich nicht 😉 Ach, und ich bin übrigens auch 31 😉

    Das Buch klingt super! Ich bin ja schon recht weit was meine Selbstliebe angeht, aber ich denke da geht noch was!

    Übrigens mag ich an mir meine Hände total gern und meine kräftigen Beine, die mich echt meilenweit überall hin tragen. Und meine Zehen sind voll schön 😀

    Lg Barbara

    • Hallo Schwester im Geiste 😉

      echt arg, dass du von deiner Lehrerin gemobbt wurdest! Diese Menschen haben keine Ahnung, was sie Kindern/Jugendlichen damit antun. Ich find es großartig, dass du ihr mit der Bestätigung des Hausarztes gezeigt hast, was los ist. Ich hoffe, das hat ihr die Augen geöffnet!

      Alles Liebe,

      Sabrina

  • Was ich an mir mag ist schon eine herausforderung deshalb könnte dazulernen ein guter Weg sein. Ich mag das ich zuhören kann das ich gerne lache und jede Menge Spaß habe. Und für optisch sich lieb haben babyschritte.

  • total netter eintrag, der zum nachdenken anregt!

    ich mag meine taille – die ist immer schmal egal was sich rundherum tut. aber auch sonst fühl ich mich in mir ganz wohl…

    liebe grüsse
    alex

  • Ich bin dankbar, als Friseurin und Visagistin über meine Tätigkeit anderen Frauen zeigen zu können, dass in ihnen wundervolles steckt. Vor allem Innen drin und in jeder Einzelnen. Sie kommen zu mir um sich äusserlich schöner zu fühlen und verlassen meinenPlatz im besten Fall voller Innerer Schönheit.
    an mir liebe ich, dass ich die Fähigkeit besitze, die Welt und mich jeden Tag ein Stück weit so zu sehen wie es ist und nicht wie es sein soll.
    Der Welt und mir nichts vor zu machen und trotzdem den spielerischen Zugang mit Rolle und Selbstbild nicht zu verlieren ist mein Bedürfnis.
    An mir liebe ich mein inneres verspieltes Kind und auch meine innere liebevolle Mutter.

  • Hallo Sabrina!
    Ein schöner Artikel und ein toller Blog (grad erst entdeckt, muss gleich stöbern)!
    Ich hab schon lange aufgehört, mich für andere zu verbiegen, sei es optisch oder charakterlich 😉 Derzeit bin ich hochschwanger und liebe es, zu sehen was der Körper für Höchstleistungen vollbringen kann. Daher mag ich an mir besonders meinen Bauch…mit Inhalt;-)

  • Dem „zwischen „ist schon ok“ und Selbstliebe geht noch was“ meiner Vorposterin kann ich mich anschließen 🙂
    Ich hab den Eindruck, meine Generation (jetzt Mitte-Ende Zwanzig) hat diesen krassen Schönheitswahn und Selbstoptimierungsdruck noch nicht so mitbekommen, weils noch keine sozialen Medien und ständige Selfies gab, und dafür bin ich auch dankbar, keiner weiß, was sonst mit meinem recht gesunden Selbstbild passiert wäre. Optisch mag ich an mir meine Augen, meine Augenbrauen, generell mein Gesicht, meine Hände und Füße… und ja, das dazwischen ist vielleicht nicht ideal, aber meins 🙂
    Ich selbst sehe Kosmetik auch nicht als Zwang an, dafür, dass ich oft über Make-Up schreibe, schminke ich mich vergleichsweise wenig und gehe auch ungeschminkt vor die Tür. Da muss man, denke ich, auch stark differenzieren zwischen Leuten, die sich ohne nackt und „halb-fertig“ fühlen und wo es fast in einen Zwang ausartet und denen, die sich einfach so gerne mal schminken 🙂
    Das Buch würde mich sehr interessieren, das steht schon seit der Ankündigung auf meinem Wunschzettel.

    Liebe Grüße,
    Kati

  • Oh, wenn ich es nicht gewinne, kaufe ich mir das Buch! Steht schon auf meiner Wunschliste, habe es nur noch nicht in die Stadt geschafft. 🙂
    Ich liebe an mir meine Augen mit den langen Wimpern, meinen Mund, den muss ich nicht schminken, damit er hübsch ist. Ansonsten mag ich, dass meine zuvielen Kilos wenigstens gut verteilt sind. 😀
    Liebe Grüße
    Anja

  • Hi Sabrina, ich habe mein Leben auch mit Kurven verbracht – mittlerweile bin ich in einem Alter, wo ich sowieso mehr oder weniger unsichtbar bin. Was ich sehr gerne an mir mag sind mein Humor und Herzlichkeit, meine Augen und meine Schulterpartie. Arme, Hände und Beine sind auch ok. 🙂

  • Hallo. Mir geht es ganz genauso wie dir, die Liste der Dinge, die ich an mir mag ist lang: Augen, Mund und Gesicht, Hals, Taille, Hüfte. Hintern, Beine, Fesseln & Füße besonders. Der Rest, naja geht so. Eigentlich auch ok soweit (für meinen Geschmack etwas zu viel Oberweite und Bauch) ich hab aber meinen Frieden damit gemacht. Noch nie eine Diät.
    Zwischen „ist schon ok“ und Selbstliebe geht natürlich noch was und so würde ich mich auch sehr über das Buch freuen und die Spiegel-Übung ausprobieren. Liebe Grüße aus Berlin… Bea

    • Hallo Beate,

      find ich gut, dass wir uns anscheinend in der Sache ähnlich sind 😉
      Ich find auch, dass bei „ist schon OK“ noch einniges geht.

      Ich drück die Daumen!

      LG Sabrina

  • Was ich an mir mag – vor 3-4 Jahren wäre mir dazu nicht wirklich viel eingefallen, mittlerweile mag ich mein Gesicht, mein Lachen, meine Offenheit, Fürsorglichkeit, Aufnahmebereitschaft, innere Ruhe (die ich zugegebener weise auch manchmal verliere) und vor allem meine Neugier auf Neues!

  • Sehr spannend, das Buch würd ich auch gern lesen 😉
    Ich liebe an mir meine braunen Augen, die ich glücklicherweise meinem kleinen Sohn vererbt habe und jeden Tag staunen darf, wie wunderschön sie sind. Und ja, auch meine Schwangerschaftsstreifen, die gehören nun eben zu mir und zeigen, welches Wunder mein Körper vollbracht hat (zwar nicht jeden Tag, manchmal ärgere ich mich auch darüber, aber ich kann sie die meiste Zeit annehmen, wie sie sind.)

  • Hey liebe Sabrina…. Jetzt hast du mich echt neugierig auf das Buch gemacht….. Also ich mag an mir beaondera meine Augen und meine Beine wobei ich mit dem Rest auch zufrieden bin…..
    Es würde mich echt freuen wenn ich ein Buch gewinnen würde, ansonsten werde ich es mir einfach selbst kaufen ? lg

  • Ich hab tatsächlich davon noch nicht gehört, ist aber ne super Idee. Muss ich mir für die kommende Adventszeit merken. Danke für den Tipp. 🙂

  • Ich finde die Vorbereitung der Nassrasur immer am anstrengensten…die Geschichte mit der Rasierseife und dem Rasierpinsel ist mir persönlich zu anstrengend, ich nutze lieber Rasieröl. Klar ist das auch wieder abhängig vom Verwendungszweck und für Frauen nicht unbedingt zu empfehlen.

    Dein anfänglichen kleinen „Schwierigkeiten“ kann ich nachvollziehen ? war bei mir anfangs nicht anders und war etwas Gewöhnung vorsichtiger mit dem Rasierer umzugehen

    • Hallo Nico!

      Ich komm super mit Rasierseife und ohne Pinsel zurecht. Aber ich kann mor vorstellen, dass Männer die Rasur anders vorbereiten müssen. Mein Freund hat einmal die Hobel ausprobiert und es gleich wieder gelassen. Er hatte zu viele Hautreizungen danach. Lag aber vl. auch daran, dass er nicht ordentlich vorbereitet hat (Pinsel haben wir nämlich keinen).

      Ich komm mittlerweile super mit der Hobel zurecht.

      Lg Sabrina

  • Der Artikel ist schon was älter, wie ich sehe, aber ich muss trotzdem einen wichtigen Vorteil von Bambus-Klopapier gegenüber Recyclingpapier nennen: Als Allergiker nutzt man evtl. kein Recycling-Klopapier, weil die Haut sich beim Kontakt entzündet. Daher, wenn es für Allergiker geeignet ist, dann ist es eine Super-Sache!

    • Hallo Sabine!

      Vielen Dank für deinen Input! In diese Richtung hab ich gar nicht gedacht. Werde mal bei Smooth Panda nachfragen, ob sie dazu etwas sagen können.

      Liebe Grüße

      Sabrina

    • Hallo Maria,

      ich finde, das ist der richtige Ansatz, den du hast 😀
      Bequem finde ich das Onlinebstellen nicht so. Aber das liegt wohl daran, dass ich Dinge gerne in der Hand halte und begutachten möchte, bevor ich sie kaufe.

      LG Sabrina

  • Finde interessant wie du dazu denkst. Es stimmt, Kompromisse muss man immer wieder machen. Hindert Prozent nachhaltig kann man nicht mehr sein.
    Für mich kommt noch hinzu, wie man wieviel online bestellt. Ist es einfach auf Glück und man schickt es zurück, das finde ich nicht in Ordnung. Wenn man allerdings etwas kauft, das man so nicht in Läden bekommt, hat man gar keine andere Möglichkeit. Darunter fällt etwas spezielles, gibt da ganze online Geschäfte, die sich auf nachhaltige Produktion spezialisiert haben.

    Was mich nervt sind die Bedingungen der deutschen Post. Niedrige Löhne zu unangemessen Zeiten. Wenn immer mehr Menschen online bestellt werden, muss auch der Service nach oben gehen. Aber die Einstellung ist eben nicht vorhanden und ausbaden müssen es die Kunden und Mitarbeiter. Das wird leider zu wenig einbezogen. Ist aber auch schwer zu ändern, weil man sich die Transportfirma nicht aussuchen kann.

    Aber du machst das super. Es sind Punkte dabei, die zu wenig gesehen werden.
    Mach weiter so. Danke dir für deine Idee und Beiträge. Eva

    • Hallo Eva!

      Vielen Dank für deine Gedanken! Du sprichst einen wichtigen Punkt an, nämlich die Arbeitsbedigungen. Das Problem, das ich sehe ist u.a. das, dass die KundInnen es möglichst billig haben möchten. Man braucht sich auch nur die Bedingungen der Paketlieferanten ansehen – da wird mir übel. MitarbeiterInnen beim Onlineriesen – oft nur LeiharbeiterInnen auf Zeit – stehen ebenfalls ganz schlecht da. Geld ausgeben für Rücksendungen oder gar ein kostenpflichtiger Versand ist für Viele ein NoGo. Bezahlen tun das die Menschen, die im Hintergrund arbeiten. Das sind alles Gründe, die mich davon abhalten, zu viel online zu bestellen.

      Danke auch für dein Feedback! Darüber freu ich mich sehr!

      LG Sabrina

  • So mache ich mein Müsli auch, allerdings verwende ich keine Nüsse (Allergie), sondern Sonnenblumenkerne usw.. Genau das ist ja das Schöne: Man kann nach eigenem Geschmack variieren.
    Gut, dass Du „Deine“ Mischung bzw. Dein gesundes Frühstück gefunden hast. Bei mir ist es immer phasenweise: Mal eher Brot, mal eher Müsli oder Frischkornbrei. Viel Spaß und guten Appetit wünscht Birthe 🙂

    • Hallo Birthe!

      Vielen Dank für dein Feedback! Ich bin schon gespannt, wann mir das Müsli „ansteht“. Aber mein Marmeladebrot hat mich auch das letzte Jahrzehnt begleitet. Deshalb bin ich optimistisch. Frischkornbrei klingt aber auch sehr interessant!

      Lg Sabrina

  • hallo,

    das hört sich aber total super an! viel spass mit vielen guten müslis am morgen… vielleicht sollte ich auch wieder ein wenig experimentieren ;-).

    liebe grüße
    alex

    • Hi Alex!

      Danke! Ich hab schon fleißig experimentiert. Und die unregionalste Variante mit Cashew und getrockneten Mangos (beides über die FoosCoop bezogen) schmeckt mir bisher am besten…

      Lg Sabrina

  • Wow. So etwas ähnliches habe ich für 2018 vor, denn ich verstehe nicht, warum ich mit meinem Budget nicht hinkommen. Wenn ich mir mein Nettoeinkommen inklusive Kindergeld und Unterhaltsvorschuss anschaue, verstehe ich nicht, was da falsch läuft. Wir sind an Tag 10 des Jahres und ich arbeite mich an das Thema heran. Und zwar, was ist für mich Konsum. Die Massage gehört sicherlich dazu, allerdings, wenn ich vor Nackenschmerzen nicht schlafen kann, ist es ebenso eine Notwendigkeit. Meine Mama schenkt mir jede Woche eine Packung Cappuccino , der weder fair noch nachhaltig ist. Aber von Herzen kommt. Konsum ? Ich muss mal schauen. Mal sehen wie es im Januar läuft, ob ich es auf meinem Blog verfolge oder nur offline.
    Danke für Teilhaben.

    Britta

    • Hallo Britta,

      ja, oft fragt man sich wirklich, wo das ganze Geld hinkommt. Ich hab bemerkt, dass es die vielen Kleinigkeiten nebenbei sind. Ein Kaffeetschi (bei vielen der Coffee to go) hier, eine Limonade da, dann mal was Süßes, ein Ausflug etc.
      Das hab ich mittlerweile aber ganz gut im Griff und in Verbindung mit meinem Haushaltsbuch, das ich schon mehrere Jahre führe, habe ich die Kosten sehr gut im Blick (wenn auch nur in Kategorien und nicht im Detail aufgeschlüsselt).

      Wenn ich etwas geschenkt bekomme, würde ich es nicht zu einer meiner Konsumhandlungen zählen. Natürlich konsumierst du das Produkt, aber die Kaufhandlung an sich hat jemand anderer getätigt. Und bei Geschenken sollte man nicht zu zählen beginnen (wenn sie sich in einem normalen Rahmen halten). Deshalb habe ich sie auch nicht in meinem Konsumbuch erfasst.

      Ich wünsch dir alles Gute für dein Jahresprojekt – online wie offline 😀

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • Was für ein Wahnsinns-Projekt, aber Respekt, dass du es so gut durchgezogen hast! Oft überlege ich auch, was man noch ändern kann, ohne beispielsweise auf das Treffen mit Freunden zu verzichten. Sich daheim zu treffen und gemeinsam zu kochen oder einen Mädelsabend mit Naschkram ist da oft eine gute Alternative 😉

    • Hi,

      vielen Dank! Das mit dem daheim Treffen ist ein super Ansatz! Ich möchte das zukünftig mit einer Freundin intensiver machen. Generell ist es bei uns aber etwas schwer wegen der beiden Katzen. Uns war zuvor gar nicht bewusst, wie viele unserer FreundInnen eine Katzenhaar-Allergie haben…

      LG Sabrina

  • Hallo liebe Sabrina, ich finde das sehr interessant und vor allem sehr viel Arbeit. Ich mache das auch, aber bei weitem nicht so genau, eher Richtung Haushaltsbuch. Ich finde deinen Schnitt gar nicht so arg, du wohnst ja in der Stadt, oder? Das wäre für mich auch verführerisch, hier am Land gibt’s ja nicht wirklich viel zum shoppen 😉 und auswärts Essen ist bei uns auch nicht so das Thema, weil wir beide selbständig sind und von Zuhause aus arbeiten. Danke für deinen Einblick… Und die Frisur ist top 😉 öfter muss gar nicht sein. Alles liebe, Uli

    • Hallo liebe Uli,

      vielen Dank für dein Feedback! Ein Haushaltsbuch habe ich auch schon seit Jahren. Das ist aber auf 4 Kategorien (Lebensmittel, Diverses, Katzen [das sind alles gemeinsame Ausgaben im Haushalt] und Sabi [Ausgaben nur von mir] über die Jahre zusammengeschrumpft. Ich bin mit meinem Schnitt auch ganz zufrieden. Aber wie gesagt, einen wirklichen Vergleich, um zu wissen, wo ich liege, habe ich nicht. Ist vermutlich auch schwer, das festzumachen. Da fällt mir ein, ich könnte mal darüber recherchieren, ob es dazu Zahlen gibt 😉

      Und zur Frisur: das Bild mit Katze Ruaßerl ist einen Tag nach dem Frisörbesuch 😉 Aber die schneiden so gut, dass meine Haare auch noch nach 3-4 Monaten ganz gut aussehen 😉

      LG Sabrina

  • Hallo Sabrina!

    Was mich an Deiner Aufstellung nachdenklich macht ist, was Du alles zu Konsumhandlungen zählst. Weil ich einiges, wofür ich in kein Geschäft gehen muss, gedanklich bisher nicht dazu gezählt habe. Aber das ist natürlich falsch und Dein Ansatz ist der richtige.

    Ich geh z.B. durchschnittlich 2 x pro Monat zur Shiatsu-Massage, habe als im Jahr (abzüglich Urlauben etc.) rund 20 Massagen. Dazu kommen meine Yogakurse ca. 5-6 x pro Jahr + eine 10er Karte im Studio um die kursfreien Zeiten zu überbrücken. Da kommt ja doch einiges zusammen 🙂

    Selbst investiere ich – siehe voriger Absatz – hauptsächlich in Wohlbefinden für mich. Alles andere ist zu vernachlässigen. Vor allem wegen foodsharing 🙂

    Habe Dein Projekt mit großem Interesse verfolgt!

    lg
    Maria

    • Hallo Maria,

      vielen Dank für deine Gedanken! Beim Punkt „Wohlbefinden“ habe ich einige Zeit herumüberlegt. Denn „Gesundheit“ – also alle Ausgaben für Medikamente – habe ich nicht erfasst. „Wohlbefinden“ gehört aber irgendwie doch auch zu „Gesundheit“ dazu. Ich hatte wohl eher den Ansatz, primär unregelmäßige Dinge zu erfassen. Denn meine Gesangsstunden alle 2 Wochen habe ich nicht notiert. Und die gehören eindeutig in die Kategorie „Wohlbefinden“.

      Ich freu mich sehr darüber, dass dir mein Projekt gefallen hat und du es verfolgt hast!

      Alles Liebe,

      Sabrina

  • Liebe Sabrina,
    Ich bin schwer beeindruckt, wie du das alles notiert hast! Ich wäre für so etwas viel zu faul 😀
    Das kenne ich sehr gut, dieses Unverständnis darüber, warum ich mir nicht ständig irgendetwas kaufe. Viele finden es eine „Selbstbestrafung“. Wenn ich jedoch in meinen Schrank schaue oder einfach das Haus mal begutachte, weiß ich, dass ich mir nichts vorenthalte!
    Viele Grüße,
    Izabella

    • Liebe Izabella,

      vielen Dank für dein Feedback! So schlimm war es gar nicht, alles aufzuschreiben. Aber ich kann auch seeeeehr gut verstehen, wenn man andere Prioritäten hat!
      Ich freu mich, dass du ebenfalls das Gefühl hast, dass dir nichts fehlt.

      Alles Liebe,

      Sabrina

  • Liebe Sabrina,

    vielen Dank für diese Einblicke!
    Bei uns ist Weihnachten auch vor allem durch das gemeinsame Kochen, Essen und Beisammensein geprägt. Was den Baum betrifft, da sind wir garnicht so traditionell. Viel wichtiger ist es eigentlich, dass ein paar schön verpackte Geschenke warten und ein persönlicher Ausdruck in den Kärtchen dazu zu finden ist. Da gibt es dann auch nicht so viel Baumzubehör zum Ein- und Ausräumen etc und es ist eigentlich jeder recht happy damit! Dieses Jahr war es auch wieder sehr schön. 🙂

    • Hallo Patrick,

      vielen Dank auch für deine Einblicke!Bei uns (bzw. meinen Eltern) hat der Baum eine Tradition. Er ist vergleichsweise klein und wird immer recht kitschig geschmückt. Trotz seiner überschaubaren Größe von geschätzten 1,5 Metern, hat eine ganze Menge darauf Platz. Die Kugeln sind teilweise so alt wie ich 😉 Er würde uns fehlen, würde es ihn nicht geben. In Wien habe ich heuer unsere Palme mit ein paar Sachen geschmückt. Sie schaut mit dem Weihnachtsschmuck ganz lustig aus und lässt sich auch wieder recht rasch „entschmücken“.

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Ich bin erst jetzt auf deinen Artikel gestoßen. Ich habe so etwas ähnliches auch dieses Jahr gemacht, allerdings etwas Amateur Mäßig und ohne Liebe. Da mir das trotzdem Spaß gemacht hat, werde ich dieses Projekt 2018 fortsetzen. Du hast mir die Inspiration gegeben, mir auch ein schönes Notizheftchen anzuschaffen, allein für das Projekt. Mein Fazit zu meinem Jahr 2017 kommt Anfang Januar.

    • Hallo Larissa!

      Großartig, dass du auch deine Konsumhandlungen dokumentierst! Ich werde nach diesem Jahr nicht mehr weitermachen, habe aber schon das nächste Projekt im Kopf 😉
      Auf dein Fazit bin ich schon gespannt!

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • sehr schöner Artikel, bewegt mich dazu es doch noch auszuprobieren, nachdem ich nach 3 Jahren mit Spirale keine Periode mehr hatte jetzt wieder damitallerdings stößt mir eine Sache auf: die Hygienetücher, die ohne die Verpackung schon sehr umweltschädlich sind! Wieviele dieser Tücher benutzt du während deiner „Erdbeerwochen“? Nimm es bitte nicht zu persönlich, es soll eher eine Anregung als eine Rüge sein, aber wenn du davon genauso viele benutzt wie vorher Tampons hast du der Umwelt nicht wirklich viel geholfen!

    • Hallo Irina!

      Vielen Dank für dein Feeeback!
      Ich habe heuer bislang ein einziges Reinigungstuch verwendet. Ich bemühe, mich so wenig Tücher wie möglich zu verwenden, und das gelingt mir bislang.

      Liebe Grüße

      Sabrina

    • Hallo Britta!

      Freut mich sehr, dass du meinen Blog gefunden hast und dir die Idee des umgekehrten Adventkalender gefällt. Und danke für deine Newsletteranmeldung!

      Alles Liebe

      Sabrina

  • Ich war letztens bei Sonnengrün in Wien, da gibts auch solche Cremedeos bzw. Deocremen und zwar komplett NATUR und plastikfrei 😉 Das lässt mein grünes Herz höher schlagen…

  • Hallo Sabrina
    Denk mit vom DM ist weder öko noch Bio. Das ist die normale Eigenmarke, billigschiene vom DM. „Nature“ heißt die öko Schiene vom DM. Vorbei das Bio und Öko der Supermärkte und -ketten eh mit Vorbehalt betrachtet werden sollte. Da ist der Unterschied zum konventionellen meist sehr gering.

    • Hallo Anita,

      vielen Dank für den Hinweis! Der Artikel ist aus dem Jahr 2015. Da ist mir „Denk mit Nature“ – so heißt nämlich die Ökomarke von dm anscheinend ganz genau, noch gar nicht aufgefallen. Gab es die damals schon?
      Ich kaufe die Reinigungsmittel mittlerweile kaum noch in Supermärkten oder Drogerien, deshalb ist mir der Unterschied zwischen „Denk mit“ und „Denk mit Nature“ nie aufgefallen. Ich hab auch nur die Seife von „Denk mit“ und sonst nie was gekauft.

      Hab jetzt kurz dazu recherchiert und bin ehrlich gesagt etwas entsetzt! In meinem Kopf, und vermutlich in vielen anderen auch, hat sich eingebrannt, dass „Denk mit“ nachhaltige Reinigungsmittel von dm sind. Und jetzt stelle ich fest, dass sie es gar nicht sind. Sondern nur die mit der grünen Verpackung… Der Name unterscheidet sich nur minimal und auch die bei der Verpackung gibt es keine großen Unterschiede.

      Wenn ich mal schnell, schnell etwas brauche, besteht die Gefahr, dass ich das falsche Produkt erwische. Oder sind die „Nature“-Produkte von den anderen getrennt? Ich werde mich bei meinem nächsten Besuch bei dm der Sache genauer annehmen und mal beobachten.

      LG Sabrina

  • Hallo Sabrina!

    Wenn Du so feine Öle hast, dann würde ich die nicht zum Kochen verwenden sondern anschließend das Essen (wenn es schon am Teller ist) damit beträufeln.

    Da diese Öle das Erhitzen nicht so gut vertragen ist es eine gute Möglichkeit und zusätzlich kannst Du unterschiedlich dosieren bei Deinem Partner und Dir.

    Das mit den Avocados kann ich gut nachvollziehen, denn da stimme ich Dir natürlich voll zu. Ab und zu bekomme ich eine bei foodsharing, deshalb ist es mir in den Sinn gekommen, weil sie natürlich schon sehr gut tun.

    lg
    Maria

  • Hi Sabrina, ich habe das Buch gerade gelesen und finde mich ein wenig darin wieder. Nach vielen Jahren Arbeit und Alltag fragt man sich zwangsläufig nach dem Sinn. Manche nennen es auch midlife crisis.

    Das Thema ist romantisch, aber man vergisst dabei gerne die praktische, die finanzielle Seite. Morgen auszusteigen, um das zu tun was Freude bereitet, wird für die meisten nicht so ohne weiteres möglich sein. Ich treffe hier die Annahmen, dass die Ausführung der Lieblingsbeschäftigung, (wenn überhaupt) erst nach einigen Jahren ausreichend Einkommen generiert.

    Die drei Fragen aus dem Buch stellt man sich auch erst ab 40 (das behaupte ich einfach einmal so), wenn Familie, Haus, etc. oft bereits vorhanden sind. Finanzielle Verpflichtungen kann man nicht so einfach über Bord werfen. Man ist also sofort mit nicht unbeachtlichen Herausforderungen konfrontiert: Wird das was ich tun will ausreichend Einkommen generieren? Soll ich das Haus, die Wohnung verkaufen und aufs Land ziehen? Wie kann ich die Ausgaben auf ein Minimum reduzieren? Was sagen die Kinder dazu? Soll ich das Auto verkaufen? Wie komme ich ohne Auto zum Frauenverein in die Stadt? Etc. etc.

    Wenn ich herausgefunden habe, dass mein ZDE z.B. der Aufbau einer Trinkwasserversorgung in Guatemala ist, dann muss der Schritt dahin wohl erst über viele Jahre geplant werden. Wenn man nicht erbt, im Lotto gewinnt, oder sonst irgendwie zu Geld kommt ist das konsequente Ansparen/die gute Geldanlage der Schlüssel zur Unabhängigkeit. Und daran scheitert es bei allen die ich kenne.

    In unseren Breitengraden braucht man Geld zum Leben, da führt kein Weg vorbei. Rechne ich als vierköpfige Familie in ländlicher Gegend mit 2,000€ monatlichen Ausgaben, dann sind €100,000 notwendig, um z.B. die ersten vier Jahre ohne EInkommen zu überstehen. Dannach muss aber meine Tätigkeit ausreichend Einkommen generieren. Der Erfolgsdruck wird steigen. Oder es ist ein Depot von etwa €800,000 notwendig, um von den Dividenden leben zu können.

    Ich denke auch Anne aus dem Buch, die viele Jahre erfolgreich als Führungskraft in der Werbebranche tätig war, wird diesen finanziellen Polster bei ihrem „Ausstieg“ gehabt haben. Details dazu würden mich interessieren. ist man finanziell abgesichert ist es relativ einfach diesen Schritt zu tun. Auch der Nachwuchs erfolgreicher Unternehmerfamilien kann vieles ausprobieren, die ZDE zu finden und es dann umsetzen. Sie brauchen sich um das Einkommen vorerst nicht zu sorgen. Dieses Privileg haben die Wenigsten.

    Wir wissen auch nicht wie Mike mit seinem Cafe am Arsch der Welt um die Runden kommt. Hat er geerbt? Wird er in zwei Jahren hinschmeissen müssen, so wie 9 aus 10 start-ups? Das alles fehlt im Buch.
    Eine der zentralen Fragen im Buch ist auch, weshalb wir soviel Zeit damit verbringen, uns darauf vorzubereiten, was wir tun wollen, anstatt es einfach zu tun. Seit ich mir diese Fragen vor acht Jahren gestellt habe, arbeite ich gemeinsam mit meiner Familie an unserem Plan. In zwei Jahren sind wir durch und werden dann die Freiheit geniessen, das tun zu können, was uns wirklich Freude bereitet. Immerhin 20 Jahre vor dem „staatlich vorgeschriebenen“ Ruhestand. Es geht besser, aber da muss man sich diese Fragen z.b. schon mit 30 stellen.

    Wir werden dann vom passiven Einkommen vernünftig leben können. Ich kann nur sagen, dass schon der Weg dahin aufregend ist und unser Leben ungemein bereichert hat. Dafür sorgt u.a Mr. Market.
    Ansonsten sah ich für uns keine Möglichkeit, diesen Zustand der Freiheit jemals zu erreichen. Das Buch erwähnt diese Hürden nicht und deshalb werden viele Leser vileleicht kurz davon träumen, dann aber feststellen müssen, dass es an der praktischen Umsetzung scheitert.

    Liebe Grüsse,
    Frida

    • Hallo Frida,

      vielen Dank für deine Gedanken! Ich geh etwas anders an dieses Thema heran, als du.

      Ja, unsere Gesellschaft ist darauf ausgerichtet, das Erwerbseinkommen als die Heilige Kuh zu sehen. Das vorherrschende Wirtschaftssystem zwingt uns auch dazu. Nur ganz wenige wagen den Ausstieg daraus. Und werden dann von der Gesellschaft als „Eigenbrötler, Verrückte“ etc. bezeichnet. Weil es nicht die Norm ist. Und dennoch sehnen sich irgendwie die meisten danach, es auch so tun zu können. Aber es gibt verschiedene Gründe – und die meisten sind monetär – warum man es nicht tut.

      Ich gehe genauso einem Angestelltenverhältnis nach, wie viele andere auch. Daneben bin ich auch selbstständig, um mir mein Herzensprojekt erfüllen zu können. Und dennoch stelle ich mir immer wieder die Frage, ob es nicht auch anders gehen würde – ganz ohne Erbe oder Lottogewinn. Ich bin davon überzeugt, dass es funktionieren würde, würde sich unser System ändern. Ein sehr spannender Ansatz dafür ist die Postwachstumsökonomie von Niko Paech. Er beschreibt einen komplett anderen Weg, als wir ihn jetzt gerade gehen. Sein Buch kann ich dir sehr empfehlen.

      Zum ZDE: Für jedeN ist er etwas anderes. Es wird Menschen geben, für die der Job der ZDE ist. Für mich ist es zur Zeit (ich schließe es nicht aus, dass er sich über die Jahre hinweg je nach Lebenssituation verändern wird) das Ziel, Menschen für eine nachhaltige Lebenseinstellung zu begeistern. Mit diesem Blog und mit meinen Nachhaltigkeitstouren in Wien. Für wieder andere sind es Kinder.

      Der ZDE schließt, meiner Meinung nach, das Erwerbsleben nicht zur Gänze aus. Ich habe vor über einem Jahr den Schritt gewagt, von Voll- auf Teilzeit zu reduzieren, um meine Selbstständigkeit voran zu treiben. Als ich mich dafür entschieden hatte, wusste ich noch nicht, welcher Job auf mich warten würde. Natürlich war ich freier in meiner Entscheidung, weil ich keine Kinder habe und Herr von Anders ebenfalls verdient. Auch wäre ich durch Arbeitslosengeld abgesichert gewesen. Und dennoch habe ich diesen Schritt gewagt, ohne genau zu wissen, was kommen wird. In meinem Umfeld habe ich wahrgenommen, dass sich viele diesen Schritt nicht getraut hätten. Egal ob mit oder ohne Kinder.

      Die Geschichten im Buch sind romantisch – ja. Aber ich habe z. B. nicht hinterfragt, wie Mike oder Anne zu ihrem Tun gekommen sind. Es ist mir auch egal. Mir ging es viel mehr darum, dass durch diese Buchzeilen in mir etwas angeregt wurde. Und sei es allein, um über die 3 Fragen nachzudenken. Ich beschäftige mich mit dem Gelesenen (nicht ständig, aber ab und an) immer wieder. Und ich hatte heuer meinen 30er. Mal schauen, wo ich in 10 Jahren stehe. Mittlerweile habe ich auch alle anderen Bücher von John Streckely gelesen. Die „Big Five of Live“ sind neben dem „Café am Rande der Welt“ mein absoluter Favorit. Auch hier könnte man fragen, wie wer zu was gekommen ist – wie man es sich leisten kann, dass… Ich sehe auch dieses Buch als Anregung. Über sein eigenes Leben, das eigene Tun nachzudenken. Bin ich glücklich mit dem was ich tue? Wenn ja ist das super. Wenn nicht: Wie kann ich etwas verändern bzw. was kann ich verändern, damit ich glücklich werde? Und: Was bedeutet für mich Glück? Was sind die 5 Dinge, die ich in meinem Leben erreichen/tun möchte? Ich arbeite noch immer an meinen Big 5 of Life – und natürlich hast du recht: ich sollte nicht zu lange überlegen und vorbereiten, sondern es einfach tun. Ich möchte aber keine 0815 Dinge auf der Liste stehen haben, sondern etwas Besonderes. Und auch diese werden sich vermutlich über die Jahre ändern. Vielleicht mach ich „Die großen 5 eines Lebensjahrzehnt“ daraus. Mal schauen.

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • Hallo Sabrina!

    Habe Deinen Beitrag mit großem Interesse gelesen, weil ich auch gerade in die Richtung experimentiere. Meine Tochter lebt inzwischen nämlich völlig vegan und hat mich auch angeregt. Auch habe ich festgestellt, dass mir nicht alles bekommt wie z.B. Weichkäse.

    Zu Deinem Thema Hunger – wenn man sich überwiegend pflanzlich ernährt hilft es, wenn man den Fettanteil deutlich erhöht. So als Ersatz für das Fleisch & Co.

    Dafür kommen gute Öle in Frage, mit denen man das Gemüse anreichert. Oder bei den Aufstrichen habe ich gute Erfahrungen mit Avocados gemacht.

    Gemüse- und Hülsenfruchtaufstriche (wenn man sie denn selbst macht) kann man ebenfalls mit Öl anreichern oder mit Samen wie z.B. Sesam ergänzen. Gut eignet sich dazu auch Tahin beispielsweise.

    lg
    Maria

    • Hallo Maria!

      Freut mich sehr, dass du ebenfalls in die Richtung denkst.

      Danke auch für deinen Input zum Thema Hunger. Wir haben so gut wie alle Bio-Öle von Fandler daheim. Sesam, Erdnuss, Olive, Hanf, Haselnuss, Traubenkernöl, Camelina, Macadamia, Mandel, Raps, Sonnenblume und Walnuss. Weiters haben wir daheim: divers Nussmuse, Tahin, Sesam, Leinsamen, div. Nüsse, Samen, Flocken, Hülsenfrüchte etc.
      Avocados kommen für mich wegen der schlechten Ökobilanz nicht in Frage.

      Du siehst, wir sind eigentlich bestens ausgestattet. Ich werde auch immer satt. Aber vielleicht muss ich beim Kochen etwas ändern und noch mehr von den Ölen & Co. verwenden. Da hab ich aber ein bisschen Angst, dass sich das dann an meine Hüften legt….

      LG Sabrina

  • Mir hilft bei Stress QiGong ganz gut, da kann ich super abschalten,weil ich mich auf die Bewegungen konzentrieren muss.

    Hatte vor Jahren mal ein Problem mit aufsteigender Magensäure, da war Heilerde gut und Kopf nachts etwas höher legen. Kaffee ist nicht unbedingt zu empfehlen, verstärkt das Ganze meiner Meinung nach noch.

    • Hallo Samir,

      danke für deine Tipps!
      Kaffee habe ich, als ich meine Gastritis hatte, monatelang keinen getrunken. Danach habe ich meinen Konsum sehr reduziert und trinke aktuell eine Tasse am Tag.
      Wir kommen im Monat nun mit einem Kilo Kaffee aus, was angeblich sehr wenig ist.

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • Finde dein Konsumbuch echt spannend! Wenn man sich das so genau aufschreibt, dann weiß man nicht nur wie viel Geld man so ausgibt, sondern auch wie man noch nachhaltiger in Zukunft handeln kann. Ich denke sobald man es publik macht, ist da auch gleich mehr Motivation dahinter! 😉
    Werde diese Rubrik auf jeden Fall weiterhin verfolgen!

    Alles Liebe,
    Mira

    • Hallo Mira!

      Vielen Dank für dein Feedback! Es freut mich sehr, dass dir mein Konsumbuch-Projekt gefällt! Mit Jahresende ist es eh zu Ende und ich bin selbst auf mein Resümee sehr gespannt.

      Alles Liebe,

      Sabrina

  • Danke für die Inofrmationen 🙂 Ich benutze meine Menstruationstasse nun auch schon seit einiger Zeit und bin sehr zufrieden. Im letzten halben Jahr habe ich komplett im Zelt gelebt und wir hatten eine Trocken-Trenn-Toilette. Die Cupbenutzung war trotzdem problemlos möglich (zum Beispiel einfach eine kleine Waschschüssel mit auf Toilette nehmen). Das Blut kann man einfach in die „Feststoff-Box“ entleeren und es wird komplett mit abgebaut. Außerdem hatte man bei der Cupbenutzung keinen Müll zu entsorgen, was bei einem Leben ohne Mülleimer ein entscheidender Vorteil ist. Die Menstruationstasse ist also auf jeden Fall auch outdoortauglich! 😀

  • hi!
    oh vielen dank für diesen artikel!!! ich überlege schon SO lange umzusteigen und mich hat immer beschäftigt, wie ich denn das problem „öffentliches wc“ löse? ich kenne kein einziges WC, das ein handwaschbecken innen hätte und so hätte ich jedes mal rausgehen – abwaschen – reingehen – einsetzen durchspielen müssen. das hat mich mega abgeschreckt.

    danke auch für den hinweis mit dem medizinischen silikon, darauf hätte ich bestimmt nicht geachtet.

    wegen der größe – gibt es denn auch ein zu groß? zu klein scheint mir ja logisch, aber umgekehrt?

    im übrigen habe ich eine „zwischenlösung“ für mich so gefunden, dass OBs genausowenig wie binden in der toilette entsorgt werden. ins toilettenpapier eingewickelt und in den mist. hält es zumindest aus den gewässern raus, und das ist schon die halbe miete!

    ganz liebe grüße!
    sabine
    (eine fast bekehrte!)

    • Liebe Sabine!

      Es freut mich sehr, dass ich dir mit meinem Beitrag weiterhelfen konnte.

      Zu den Größen: ja, es kann sein, dass die Tasse zu groß (dann bekommst du sie nicht rein oder spürst sie) oder zu klein (dann ist sie nicht dicht) ist. Ich hab mit einer kleinen gestartet, weil diese für Frauen mit leichter Blutung oder jenen, die noch kein Kind geboren (trifft auf mich zu) haben, empfohlen wird. Ich hab dann festgestellt, dass sie an meinen starken Tagen über Nacht überläuft und hab die größere probiert. War bei mir auch kein Problem. Einer Freundin, die bereits ein Kind bekommen hat, passt die große Tasse nicht. Man kann es also nicht pauschal sagen.

      Es kommt bei der Größe und vor allem der Dicke auch auf die Beschaffenheit deines Beckenbodens an. Ich hatte Glück bei meinem Kauf, weil ich mich nicht so intensiv mit der Größe beschäftigt habe und aufgrund der Infos vom Anbieter im Netz vertraut habe.

      Im Nachhinein würde ich mit meiner Frauenärztin darüber reden (in vielen Gruppen – u.a. auf fb – wird auch angemerkt, dass die Lage des Gebärmutterhalses für die richtige Größe entscheidend ist) und mich in diversen Gruppen und auf div. Seiten genauer wegen der passenden Größe informieren.

      Es gibt bei diversen Anbietern oft auf der Website aber auch Infos dazu, wie du für dich die passende Größe findest. Oder du schreibst sie direkt an.

      Ich hoffe, ich konnte dir damit weiterhelfen.

      Super, dass du mittlerweile auch die Tampons in den Mülleimer „verbannst“, wo sie auch hingehören. In Ländern mit schmäleren Abflussrohren wär das anders gar nicht möglich. Ganz abgesehen von anderen Aspekten.

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • Akkus verwende ich schon seit es sie gibt, es gibt nur ganz selten Fälle wo sie leider nicht funktionieren, hat etwas mit der Spannung zu tun. Gesammelt und am Mistplatz entsorgt werden sie auch schon seit ich in Wien wohne, habe mich sehr gefreut das die 48er seit einigen Jahren eine kleine Batteriensammelbox anstelle der Sackerl zur Verfügung stellen 😀

    • Hi!

      Ich kenne Akkus eigentlich aus meiner Kindheit, weil wir immer Akkus hatten. Irgendwie bin ich davon aber abgekommen. Ich vermute, weil ich sie nur für meine 2 Fernbedienungen (Fernseher & Radio) gebraucht habe und diese immer eine gefühlte Ewigkeit gehalten haben. Nun war es aber an der Zeit umzusteigen. Weißt du zufällig, ob auch diese Knopfbatterien als Akku zu haben sind? Meine Feinküchenwaage hat die nämlich. Sonst fallen mir keine Dinge ein, die Batterien benötigen (ausgenommen von Digitalkamera, Laptop und Smartphone, die mit Akkus funktionieren. Herr von Anders hat, glaub ich, noch eine Taschenlampe, aber da darf er selbst entscheiden, was er dafür verwendet.

      LG Sabrina

  • Liebe Sabrina,

    ich finde deinen Ansatz sehr durchdacht und wie immer zum Reflektieren anregend.
    Ich persönlich nutze den Begriff „Minimalismus“ für mich weiter – auch wenn ich weiß, dass ich von einem „echten“ Minimalismus so weit weg bin wie vom Leben im Kloster.
    Aber es tut gut, eine Kategorie (sowohl auf dem Blog als auch für mich selbst) zu haben, einen Begriff, unter den man das, was man da tut, fassen kann.
    Den hast du ja (bzw. Phrase) auch für dich gefunden – nur mit anderem semantischem Gehalt.
    Ich denke, du hast recht, wenn du schreibst, dass jede*r das für sich individuell auslegen sollte und finde es in aller Konsequenz sehr individuell, sich von dem Begriff, der jetzt ja doch einigermaßen Mainstream geworden ist, zu distanzieren.
    Auf der anderen Seite glaube ich, dass das, was sich da gerade im Öko-„Mainstram“ abspielt bei allem Facettenreichtum eben solche Schlagworte benötigt (und sei es auch nur der Wiederauffindbarkeit im Hashtag-Dschungel wegen) und habe mittlerweile weniger Skrupel, sie zu nutzen – immer für mich mitbedenkend, was ich eigentlich für mich darunter verstehe.

    Danke dir für deine Anregungen!

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Liebe Jenni,

      vielen Dank für dein Feedback. Ich freu mich sehr darüber, dass dich mein Beitrag zum Reflektieren anregt.

      Du sprichst ein Thema an, über das ich 2 Millisekunden nachgedacht habe. Werden die Suchmaschinen bzw. DIE Suchmaschine noch meine Beiträge zum Thema „Weniger ist mehr“ finden? Denn, wie du auch sagst, ich falle damit komplett aus dem Mainstream raus. Da ich kein Geld mit meinem Blog verdiene, fiel mir die Entscheidung vermutlich sehr leicht. Würde ich vom Einkommen durch den Blog leben, hätte ich vermutlich anders entschieden. Hierbei sieht man wieder so schön, wie Geld uns lenkt… auch mich.

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • An diesem Beispiel sieht man sehr schön, dass die damaligen „Hacken-Prosche“, Schnee von gestern sind! Dieser Einkaufstrolley der Firma Andersen ist nicht nur funktional, sondern auch noch sehr chic. Wir habn ihn getestet und wissen wovon wir sprechen. Eine gute Wahl – herzlichen Glückwunsch.

  • Liebe Sabrina,
    Nur war ich schon einmal ein Jahr lang vegan und habe mich schon früher mit B12 und Co auseinander gesetzt. B12 kommt zB in Linsen vor und wenn du gut kombiniert isst, kann dein Körper das gut aufnehmen und speichern. Außerdem ist die Qualität des Fleisches schon soo schlecht geworden, dass in einem Stück Fleisch auch nicht mehr B12 vorkommt wie in Linsen.
    Ich bin aber ganz bei dir und diskutiere auch immer wieder aufs Neue mit anderen und mit mir selber, wenn es um Kokoserzeugnisse oder Vanillesojapudding im Plastikbecher geht.

    Ich kann dir das Buch „Peace Food“ und auf Youtube das Hörbuch „Darm mit Charme“ empfehlen, im letzteren geht es mehr um Darm und Magen und die Anatomie, aber auch um vegane Ernährung.

    Ich kann dir außerdem nur raten, lies viel! Und sei kritisch! Es gibt leider leider immer noch sehr viele Herrschaftsverhältnisse und oft wird nur etwas erforscht, was sein darf. Alles andere wird entweder nicht publik oder darf erst gar nicht sein.

    Käse ging mir in veganen Zeiten auch ab, als ich wieder vegetarisch war, hat er mir allerdings nicht mehr so gut geschmeckt. Da hat mir die Phantasie doch etwas stärker vorgemacht… mittlerweile ist mir eigentlich alles, was aus Kuhmilch besteht, einfach zu schleimig und kann es deshalb nur in geringen Mengen essen und genießen.

    Bin gespannt, wie es bei dir weitergeht!

    • Hi!

      Danke für deine ganzen Tipps. Leider hab ich zur Zeit extrem wenig Zeit mich einzulesen. Aber wir möchten uns ohnehin nicht zu viel Druck machen und so kommt alles mit seiner Zeit.

      Darf ich fragen, warum du dich entschieden hast, dich wieder vegetarisch zu ernähren?

      Lg Sabrina

  • Bei diesem Trend namens Minimallismus dachte ich mir auch oft genug „Jo, eh“. Selbst aktiv im Kostnixladen Innsbruck, weiß ich um das alles ziemlich gut Bescheid. Minimalismus, Umsonstökonomie, nehmen, was man wirklich braucht…Aber bis es vom Hirn ins Herz und von dort in die Fingerspitzen gelangt ist – es dauert. Und niemand ist perfekt, zumindest habe ich es zB beim Vegansein gelernt, dass ein zu schnell auf einmal nicht gut ist. Nicht gut für mich. Nicht meine Art.
    Und ich mache lieber Babysteps in die richtige Richtung, als dass ich nach einiger Zeit wieder in das alte Muster zurückfalle.

    Ich rede lieber von Umsonstökonomie und „wirklich ge-brauchen“.

    • Das sind wahre Zeilen. Denn auch das Tun sollte nachhaltig sein. Ein langsames Herantasten und ausprobieren, sich aber auch Scheitern eingestehen können ist ein richtiger Weg. Auch wenn viele Wissenschafter meinen, wir hätten die Zeit dafür nicht… Aber das Radikale und Schnelle funktioniert beim Gewohnheitstier Mensch, denke ich, nicht.

      Lg Sabrina

      Lg Sabrina

  • Liebe Sabrina, ich danke dir von ganzem Herzen für diesen ehrlichen Text. Du sprichst mir aus der Seele! Erst kürzlich habe ich eine etwas heftigere Diskussion geführt, da mir jemand unstellte, wir würden nicht nachhaltig leben, weil unser Haus alles andere als minimalistisch ist und nur wer absolut minimalistisch lebe, sei auch nachhaltig… Ich empfinde nicht so! Viel wichtiger finde ich zu hinterfragen, was man kauft und wo man es kauft.
    Die ganze Wohnung leer zu räumen, weil man ein Buch über Minimalismus gelesen hat und nun Feuer und Flamme ist, finde ich im Übrigen auch nicht sonderlich durchdacht und ebenso wenig nachhaltig.

    Liebe Grüße
    Rebecca

    • Liebe Rebecca,

      vielen Dank für dein Feedback und deine Gedanken!
      Ja, als nachhaltig lebender Mensch ist man der größten Kritik von jenen, die nichts oder kaum etwas machen, ausgesetzt, wenn man selbst nicht „perfekt“ ist. Ich betone immer, dass auch ich nicht perfekt bin. Nicht sein kann und auch nicht möchte. Ich stelle Menschen sehr gerne die Frage, was perfekt sein überhaupt bedeutet. Dann fangen sie an nachzudenken.
      Und zum Thema Minimalismus: wir könnten, meiner Meinung nach, nur wirklich mininalistisch leben, wenn wir auf all unseren Luxus (Tablets, Smartphone, Wohnung/Haus, Pflegeprodukte etc.) verzichten. Möglichst nachhaltig kann ich aber auch leben, wenn ich nicht minimalistisch lebe. Genau wie du schreibst. Das bewusste und hinterfragende Konsumieren ist wichtig.

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • Mh..machst Du es Dir nicht vielleicht selbst ein bisschen zu schwer?
    Vielleicht ist es doch genau das, dass jeder für sich selbst definieren muss, was das für ihn „Nötigste“ ist und sich darauf bewusst beschränkt?

    • Hallo Nadine,

      was genau mach ich mir schwer? Es kann jede/r entscheiden, was er/sie einerseits zum Überleben und andererseits zum Leben wirklich braucht. Das ist nämlich ein Unterschied, der auch bei My Stuff sehr gut raus kommt. 100 Dinge braucht der Mensch in unseren Breitengraden zum Überleben und ca. noch einmal so viel, zum Leben. Aber trotzdem hat das für mich mit der engen Definition von Minimalismus nichts zu tun. Aber jeder/jedem steht frei, seine eigenen Definitionen zu kreiren.

      Liebe Grüße

      Sabrina

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Das hast sehr gut geschrieben, Minimalismus ist hip. Ich und meine Familie Leben zwar vergleichsweise bescheiden, aber dennoch im Überfluss. Im Bad schaut es bei uns ähnlich aus, aber da war auch noch nie mehr da. Darf ich fragen, wie du mit dem Hobel zufrieden bist? Ich finde, der schaut ein bissl gruselig aus und patschert bin ich auch 🙂 glg Uli

    • Sehr gerne! Hast du sie dir jetzt wegen meiner Empfehlung bestellt oder hattest du den Film ohnehin schon im Auge? Bin schon gespannt, wie er dir gefällt.

      Lg Sabrina

  • Da ich selbst ungefähr eine Stunde von Innsbruck entfernt wohne (allerdings schon in Bayern) weiß ich wie schön die Gegend ist. Gerade die Natur!
    Schön, dass ihr eure Zeit dort wirklich genossen habt.

    • Liebe Christine,

      ja, wir haben die Zeit wirklich genossen und ich freu mich schon jetzt wieder auf unseren Besuch in dieser wunderschönen Region 😀

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • Hallo bin heute zufällig auf der Seite gelandet, mich würde nun der Unterschied zwischen teilentölt und entölt interessieren. Kann mir das bitte einer Erklären ?
    Danke im Voraus.

    • Hallo Lisi,

      ich hab beim Experten (Fa. Fandler) noch einmal nachgefragt. Folgende Rückmeldung hab ich erhalten:
      Teilentölt ist der Presskuchen d.h. Im Presskuchen sind bei unserem Produktionsverfahren noch ca. 15% Öl . Da noch ein Restöl enthalten ist, sagt man teilentölt. Bei industriellen Ölen bleibt im Rückstandprodukt Ca. 0,1-0,5% an Öl, was als entölt gilt.

      Falls du weitere Fragen hast oder genauer wissen möchtest, wie das Produktionsverfahren abläuft, empfehle ich dir einen Besuch bei der Ölmühle Fandler vor Ort. Oder du meldest dich bei Ihnen per Mail oder telefonisch. Alle Kontaktdaten findest du auf ihrer Website: https://www.fandler.at/

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • Musst Dich gar nicht so fürchten vor den verrückten WienerInnen – die meisten überleben im Stadtverkehr ;-). Wenn ich darf, noch 2 kleine Tipps:
    1. der scheinbare „Gehsteig“ sprich die Fußgängerzone vorm Parlament ist keine reine Fußgängerzone sondern Radfahren ist dort explizit gestattet (siehe Schilder). Dh der Radweg hört nicht auf – er wird nur kurz zum Fußgänger- und Radweg. Sprich, wenn Du vom Schottentor kommst, darfst Du vorm Parlament vorbei weiterfahren.
    2. Ich empfehle wärmstens die gratis App Bike Citizens plus die auch über die App für kleines Geld erhältliche Silikon-Smartphone-Halterung. Hält Dein Handy bombenfest am Lenker und navigiert Dich immer über radgeeignete Strecken sicher ans Ziel (inkl. gesprochener Wegeführung).
    Viel Spaß beim Weiter-Radeln!

    • Hi Julia!

      Danke für deine Tipps. Offenbar bin ich beim Radeln zu gestresst, um alle Schilder zu sehen 😉 Aber wenn ich dann bei der Uni stehe ist Schluss. Da musste ich das Rad schieben. Heißt, wenn ich in den 9. will, sollte ich die Seite wechseln. Aber das check ich beim nächsten Mal.
      Über eine Handyhalterung hab ich bereits nachgedacht. Ich möcht aber zuerst das Jahr abwarten, um zu schauen, ob meine Radelmotivation eh anhält und ich mich auch traue, auch nicht bekannte Strecken zu fahren.

      LG Sabrina

  • Liebe Sabrina,
    zuerst danke für deine Arbeit! Endlich schreibe ich ein paar Wörter über das Thema Radeln, da ich seit ca. 6 Jahren ein Wiener und gleichzeitig ein ganzjährigen Alltag-Radfahrer geworden bin.
    Ich finde es sehr gescheit, wann du schreibst, dass die FußgängerInnen, Autofahrerinnen und Radfahrerinnen gleichermaßen verrückt sind und, dass mensch schimpft über die anderen! Da hast du vollkomen recht! Das versuche ich jetzt zu vermeiden (ich habe nicht immer so reagiert), weil wie Gewalt, Schimpfen nur zu Schimpfen, Wut zu Wut führt, usw.
    Was Helm betrifft, ich bin auch früher damit gefahren und dann nicht mehr. Ich finde das nicht „spießig“, aber ich frage mich einfach, ob das irgendwas bringt. Ein reduziertes Tempo in die ganze Stadt für alle im Verkehr wäre für mich mehr geeignet, um die Sicherheit zu verbessern. Aber ich verstehe auch, dass der Helm viele Leute ermutigt. Übrigens verstehe ich dein Angst, und ich habe schon gelesen, dass viele Leute fahren nicht mit dem Rad, weil sie Angst haben (ich glaube, es war in einem Artikel von Radlobby Zeitschrift). Und ich vermute, dass sie vor AutofahrerInnen Angst haben, nicht von den anderen RadfahrerInnen oder den FußgängerInnen. Aber wir sind fast zu dem Thema Stereotypen gelandet!… Es ist nicht so einfach und viele Leute sind Grundsätzlich ist es wichtig, dass ALLE rücksichtig und achstam bleiben, oder?
    Es gibt viel zu sagen, aber ich erlaube mir nicht mehr zu schreiben und da ein paar Links zu schicken:
    https://www.radlobby.at (viele Infos !)
    https://www.radlobby.at/helmdebatte
    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/blogs/freitritt/897580_Radfahrer-vs.-Autofahrer-Ein-eingebildeter-Zwist.html
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/907313_Kein-freier-Parkplatz-fuer-Raeder.html
    http://adfc-rodgau.de/helme1.html
    http://carfree.fr/index.php/2014/05/08/pour-en-finir-avec-le-casque-velo/
    Ich wünsche dir eine schöne Fahrt!
    Beste Grüße,
    Guillaume

    • Hallo Guillaume,

      vielen Dank für deine Zeilen und die Links!
      Ja, mehr Achtsamkeit von allen – das wünsch ich mir auch. Ich denke ebenfalls, dass dies den Straßenverkehr wesentlich sicherer machen würde. Zum Helm: ich denke dabei an einen Sturz mit dem Fahrrad in meiner Kindheit zurück. Hätte ich keinen Helm aufgehabt, hätte ich mich wesentlich schlimmer am Kopf und im Gesicht verletzt. Ich denke schon, dass er was bringt. Vermutlich weniger bei schweren Unfällen, aber bei kleineren (z. B. eine geöffnete Tür eines parkenden Autos). Ich fühle mich auf jeden Fall sicherer damit. Und auch mein Freund schläft besser, wenn ich mit Helm fahre. Er würde mich gerne in Watte verpackt herumradeln sehen 😉

      Alles Liebe,

      Sabrina

  • […] Schon vor zwei Jahren beanstandeten Nutzer solche Probleme, und lange sah es so aus, als stünde das Projekt still. Doch wenn man sich anschaut, wie das Ganze finanziert wurde, verstummen Beschwerden schnell: Ausgangspunkt war ein Auftrag des west-österreichischen Bundeslandes Vorarlberg über eine Kampagne, die „der Bevölkerung alltagstaugliche Ansätze bieten [sollte], Ressourcen zu schonen.“ Als das Land entschied, das entwickelte Konzept nicht offiziell einzusetzen, starteten die Entwickler die Kampagne auf eigene Kosten, ohne Auftrag- und Geldgeber. Kein Wunder also, dass es ehrenamtlich nicht möglich war, eine umfangreiche Datenbank und Apps kontinuierlich zu pflegen. […]

  • Liebe Sabrina, Danke für deinen tollen Artikel!
    Auch ich arbeite in Teilzeit (100h im Monat), weil ich dieses Hamsterrad nicht mehr ertragen kann.. Ich bin exam. Altenpflegerin und sehe wie alle meine Kollegen kurz vor einer Erschöpfungskrise sind und mich um meine viele Zeit beneiden. Einige wöllten es gerne auch tun, manche sagen es ist ein Privileg (weil ich wie du keine Kinder etc zu versorgen habe) Aber es ist auch immer noch meine Entscheidung und ich „verzichte“ nur zu gerne auf 5 paar neue Schuhe im Monat, wenn das heißt, dass ich dafür mehr Zeit für meine Lieben, Kreativität, Meditation oder auch nichts tun habe. Diesen „Preis“ zahle ich gerne. Ich muss aber auch zugeben, dass ich zumindest Anfangs nur deshalb diesen Weg gegangen bin, weil mein Traum mit meinem Nählabel zu überleben ein sehr unstetes Einkommen mit sich bringt und ich einfach mein täglich Brot sowie Miete sicher haben will und ich mich schonmal in ein Burn Out katapultiert hatte.
    Und inzwischen bin ich so froh wie sich alles entwickelt. Klar derzeit stelle ich mir öfter die Frage was mache ich eigentlich, ist das das Leben das ich leben will, jedoch mehr weil ich soviel fragenden Blicke von Aussen bekomme, meine ganze Art zu leben sehr unkonventionell ist. Aber im Endeffekt gehts ja nur darum was man selbst aus seinem Leben macht und das man eben selbst glücklich ist.
    Ganz herzliche Grüße
    Eva

    • Hallo Eva!
      Danke für dein Feedback! Leider ist es oft erst der gesundheitliche Zustand, der uns über Dinge wie Arbeit und Freizeit und das Leben generell nachdenken lässt. Denn davor rennt man einfach mit, ohne nachzudenken.
      Ich bin erstaunt, wie viel Zuspruch ich für meine Entscheidung aus meinem Umfeld erhalte. Es ist schon fast Bewunderung, dass ich mich das traue.
      Natürlich denke ich auch ab und an darüber nach, ob ich das „Richtige“ tue und komm jedes Mal zum Schluss, dass es das für mich Richtige ist. Und das ist, wie du sagst, das Wichtigste.

      Alles Liebe

      Sabrina

      • Hallo Sabrina, du hast so recht mit dem mitrennen. Und ich finde der Zug schreit auch immer mal wieder und sagt spring auf, wie gut das wir es nicht mehr tun 😉 Liebe Grüße, Eva

  • Hallo. Toller Artikel, ganz meine Rede. Paech hab ich auch gelesen und kann das nur unterschreiben.
    Im Freundeskreis hab ich auch die wenigsten bezahlten Wochenstunden von allen, die grad in keiner Ausbildung sind. Es geht such mit Ach und Krach aus, alle Sonderzahlungen, Kooperationserträge oder Zuschüsse aus der Familie landen am Sparkonto. Das gibt mir schon Sicherheit, zu wissen, dass wir so sparsam leben, dasd trotz dem niedrigen Verdienst am Ende des Monats ein kleines Plus steht. Und ich gebe dir recht; man konsumiert viel bewusster, wenn man sein Monatsbudget im Hinterkopf hat.
    Liebe Grüße, Daniela

    • Hi Daniela!
      Vielen Dank für deine Erfahrungen!
      Ich hatte bis jetzt immer etwas Pech, was das Sparen angeht. Als ich endlich mit dem Studium fertig war (es ging sich immer mit 0 aus, aber ich hab mir auch immer einen Urlaub gegönnt) und etwas auf die Seite gelegt hatte, war entweder ein Umzug oder – meine größte Investition – die Zahnspange. Die bin ich nun seit November los. Im Mai hab ich noch in Werbung für mein kleines Business investiert, aber jetzt bin ich sehr guter Dinge, dass sich alles einpendelt und ich mir endlich auch mal etwas auf die Seite legen kann. Ich bin aber dankbar dafür, dass ich auch ruhig schlafen kann, wenn das Sparkonto nicht sehr fett ist. Ich kenne Leute, die bekommen die Krise, wenn am Ende des Monats nicht die Summe X auf’s Sparkonto geht. Und das ist für mich unnötiger Stress, wenn es sich sonst ganz gut ausgeht.

      Alles Liebe
      Sabrina

  • Ich fahte seit ich 6 Jahre bin Rad.
    Eine Erkenntnis aus den letzten Jahren, warum fahten die Deutschen gerne Mountsinbike oder zumindest diese Lenker, wo der Rücken nen Sufzer macht.
    In den Niederlanden sind sie da etwas schlauer.
    Ich habe mein Mounti vor Jahren ausser Dienst gestellt, Fashion und Coolness hin oder her.
    Jetzt fährt es sich entspannter?

  • Ich lebe im Ruhrgebiet und hier gibt es seit einigen Jahren Fahrradtrassen, das sind Radwege, die auf alten Bahntrassen entstanden sind. Darauf ist der Radfahrer aus dem Verkehr raus. Dafür kämpft man dann mit nicht angeleinten Hunden, auch nicht schön. Ich überlege mir schon genau, wann ich mich auf das Rad setze, ich möchte ja heil ankommen 🙂

    • Hi!
      Klingt nach „Wir lösen ein Problem und es entsteht ein neues“. Und hierbei versteh ich die HundehalterInnen nicht. Wenn ich weiß, dass hier viele RadfahrerInnen unterwegs sind, nehm ich meinen Hund doch an die Leine. Wär jedenfalls mein Verständnis (Hund hab ich aber keinen). Schade, dass das viele anders sehen!
      Wünsch dir auch zukünftig ein sicheres Vorankommen mit dem Fahrrad!

      LG Sabrina

  • Hi,
    danke fürs Teilen deiner Gedanken zu diesem wahrhaft komplexen Thema, an dem sich die „Geister scheiden“ (vor allem, wenn man immer wieder mal die Familie auf dem Land besucht).
    Was den Käse angeht: Ich esse seit ein paar Wochen versuchsweise keinen. Und mittlerweile geht er mir nicht mehr ab – mir graut sogar fast vor dem Geschmack. Ist also auch nur eine Frage der Gewohnheit, denke ich.
    Danke für den Blütenpollen-Tipp (Vitamin B12). Ich ess die zwar auch immer wieder, aber dass sie sich dafür eignen, ist mir bislang entgangen.
    Mein Buchtipp: China Study (Colin Campbell und Thomas Campbell) -> Sie decken auf, welche Machtverhältnisse / Industrien (halt in den USA; aber bei uns ist es nicht viel anders) dahinterstecken, dass wir weiter in dem Glauben gelassen werden, dass es unbedingt Fleisch und Milch braucht, um gesund zu sein. Spannend sind die Studien, dass ein Wechsel zur veganen Ernährung sogar Herzkrankheiten rückgängig machen kann (zu hohes Cholesterin reduziert) etc.
    Viel Spaß beim weiter Experimentieren :).
    Liebe Grüße
    Marion

    • Hi Marion!
      Danke für die vielen Tipps und deine Erfahrungen. Das Thema „wer steckt dahinter“ hatten wir am Sa auch. Es ist auch spannend herauszulesen, welche „Fraktion“ dahinter steckt, wenn man einen Beitrag zum Thema im Netz liest.

      Ich glaube auch, dass sehr viel Gewohnheit ist und wir uns vom Bekannten entwöhnen und an Unbekanntes erst gewöhnen müssen.

      LG Sabrina

  • Hi! super super, dass du dich immer mehr damit auseinandersetzt und auseinandersetzen wirst.. du wirst draufkommen, dass die vegane Ernährungsweise wirklich viiiiele positive Aspekte mit sich zieht. Bei mir war es auf jeden Fall so.. aus einem Experiment wurde eine neue Lebensweise, die mich wahnsinnig bereichert, an stetig neuem Wissen und positiven Begleitaspekten :-).

    Zu einem Punkt möchte ich mich gerne äußern:
    „Vitamin B12 NUR in tierischen Produkten (am meisten in Innereien) enthalten ist.“

    Dem muss ich widersprechen.. es ist tatsächlich in vielen Köpfen verankert, dass Vitamin B12 ausschließlich über tierische Produkte aufgenommen wird. Dem ist nicht so!!! Wenn man sich genau mit diesem Thema beschäftigt, genau recherchiert und Infos und Wissen von Fachleuten einholt, wird man zu der Antwort gelangen: jeder mensch sollte eigentlich B12 substituieren, denn es ist ein Irrglaube, dass VitB12 nur in tierischen Produkten vorkommt.

    Hierzu ein aktueller, wirklich sehr lehrreicher Dokumentationstipp, den ich dir ans Herz legen will: What the Health!

    Liebe Grüße,
    Mary

    • Hallo Mary!
      Ja mal schauen, wo mein „Experiment“ endet 😀
      Das mit dem Vitamin B12, dass es nur in tierischen Produkten enthalten ist, habe ich in diesem Workshop erfahren. Dort wurden auch Supplemente vorgestellt, aber in keinem Wort erwähnt, dass jeder supplementieren sollte. Aber ich denke, mit dem Thema werde ich mich noch separat auseinander setzen.
      Ich möchte langsam in die Materie eintauchen, um mich nicht gleich am Beginn zu überfordern und dann im schlimmsten Fall die Motivation verlieren.

      LG Sabrina

  • Hallo Sabrina, mir gefällt dein Beitrag und dein Gedankengänge: Kennst du das Kochbuch von Lisa Pfleger: „vegan regional saisonal“ Da sind viele einfache Rezepte drin, die mich ansprechen; und sie kommt ganz ohne industrielle Zutaten aus… Viele liebe Grüße, Anita PS: ich ernähre mich übrigens nicht vegan 😉

  • Genau die selben Gedanken habe ich mir eben beim Aloe Vera Pur Gel von Santaverde gemacht. Es steht reines Aloe Gel und das Wort „pur“, aber eine lange Liste an Zusätzen und da fühle ich mich extrem unwohl.
    Als schwer an der multiplen Chemikalien Sensitivität erkrankte Person muss ich auf jeden einzelnen Stoff achten, also nicht nur absolute Duftfreiheit. Auch ätherische Öle verursachen diese schwere Multisystemkrankheit, selbst wenn nur die Leute es verwenden die neben dir langgehen….oder die Nachbarn.
    Die Sache mit dem Silber in Kosmetik und Kleidung ist ein massives Problem, denn in Zeiten von Resistenzen in Keimen haben Ärzte in Kliniken oftmals nur noch Silber zur Wundversorgung. Da nun jeder anfängt privat Silber zu verwenden, beginnen sich schon jetzt die ersten Resistenzen dagegen zu bilden. Was sollen die Ärzte künftig tun?
    Lieben Gruß
    Nidi
    von biologisch-lecker

  • Das Buch ist wirklich ein Muss für alle Reisenden. Wir haben es auch gekauft und können dir nur zustimmen. Wenn man schon reist, dann bitte nachhaltig…villeicht auch mal außerhalb „Balkoniens“ ?

  • Hallo, wie ich gesehen habe sind die Rasierklingen von Feather. Das sind premium Rasierklingen aus Japan die im Vergleich extrem teuer sind. Ich Rasiere mich seit langer Zeit mit Astra Klingen ( Superior Platinum) in der grünen Verpackung. Die sind super sanft und scharf. 100 Stück kosten gerade mal 10-12 Euro. Es lohnt sich verschiedene Klingen auszuprobieren. Ansonsten erstmal Glückwunsch zum Umstieg auf den Hobel!
    Mit freundlichen Grüßen
    Alex

  • Hallo
    ich habe das Buch in diesen Tagen in 2017 gelesen und finde du hast eine wunderschöne, treffende und sehr gefühlvolle Zusammenfassung geschrieben, die dem Tenor des Buches entspricht.
    Mich interessiert aber, ob du den ZDE für dich gefunden hast und auch wie dir das gelungen ist.
    Ich bin auf der Suche und weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
    Lg Eifelhexe

    • Hallo Eifelhexe!

      Vielen Dank für dein Feedback, was mich sehr freut! 😀

      Zum ZDE: ich habe ihn nicht zwanghaft gesucht, sondern während dem Lesen festgestellt, dass ich ihn schon lange gefunden habe. Ich glaube aber auch, dass er sich verändern kann.

      Ich persönlich würde den ZDE nicht in Stein meißeln, denn das Leben kann sich sehr schnell ändern und den aktuellen ZDE über den Haufen schmeißen. Auch glaube ich, dass er manchmal einfacher (wie gerade bei mir) und manchmal wesentlich schwerer (dabei denke ich an schwere Schicksalsschläge z.B.) zu finden ist.

      Für mich persönlich impliziert er etwas zu tun, das ich gerne tue, mich glücklich macht und im besten Fall auch andere glücklich macht.

      Du merkst gerade, dass ich dir keine Anleitung geben kann, um deinen ZDE zu finden. Das ist, glaube ich, auch nicht sinnvoll, denn jedeR hat dafür einen anderen, seinen/ihren eigenen, Weg.

      Viel Erfolg beim Suchen und Finden!

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • Stimmt Bärlauch ist das keiner und ich habe auch noch nie von seltsamem Lauch gehört. Kein Wunder eigentlich, wenn er nur in Berlin und Umgebung wächst. Aber gut, dass er genießbar ist. Ein wenig habe ich mir im ersten Moment schon Sorgen gemacht, auch wenn ich mir eine Verwechslung mit anderen ähnlichen Pflanzen jetzt kaum vorstellen konnte. Bin froh, dass er euch gut bekommen ist.

    LG und eine schöne Nacht,

    Rabin

  • Konsequenterweise sollt man dann das Bambus-Klopapier auch nicht ins Klo sondern getrennt sammeln und entweder in den Ofen (falls vorhanden) oder auf den Kompost/Biomülltonne/ oder ganz zur Not in die Restmülltonne wandern lassen. Das wär für alles Klopapier generell ne gute Idee, find ich – in Südeuropa z.B. ists übrigens schon lange gang und gäbe, das zu tun, dort aber wegen enger Abwasserrohre und entsprechender Verstopfungsgefahr.

    Am nachhaltigsten wären natürlich wie auch aus der Babypflege bekannt, Waschlappen aus Stoff(resten) für den Hintern auch von uns Großen, die dann mit Handtüchern, Bettwäsche etc zusammen bei 60° z.b. mit Hygienespüler (kennt wer noch ne ökologischere Alternative dazu? Sonst weiß ich nur Sauerstoffbleiche, ist aber für Buntes nict so gut geeignet) gewaschen werden können.

    • Hallo Sarah,

      ja, das wär bestimmt die konsequenteste nachhaltige Variante. Aber da bin ich raus, weil ich damit meine persönliche Komfortzone komplett verlasse. Ich habe diese „Variante“ selbst im Kosovo erlebt und hatte einige Mühe, mich damit zurecht zu finden. Und bin doch sehr froh, dass in Österreich die Abflussrohre breit genug für Klopapier sind.

      Liebe Grüße
      Sabrina

    • Hallo Christina!
      Sehr gerne! Also auf der Verpackung steht drauf „Rasierapperat Tradition, Art.-Nr. 6497“. Ich glaub, damit im Netz damals nach dem Rasierer für diesen Blogbeitrag, nachdem ich ihn schon gekauft hatte, gesucht und gefunden zu haben. Einfach, um ein paar Zusatzinfos zur Herstellung zu bekommen.
      LG Sabrina

  • Hej, ich hab nach umweltschonendes Klopapier gesucht und bin auf euren Blog gestoßen. Hab alles s bischen überflogen und würde gern wissen ob wer weiß ob es ein ungebleichtes Klopapier in Österreich auch gibt? Smooth Panda hört ich gut an.
    Der Transport von China hierher nicht vergessen!
    lg Lui

    • Hallo Ludwig!

      Das einzige ungebleichte Klopapier für den Haushaktsbedarf, das ich gefunden habe, ist von DANKE. Gibt’s z.B. bei Müller.

      LG Sabrina

  • Super Artikel! Danke auch für die Büchertipps, werde ich mir definitiv näher ansehen! Ich glaube auch, dass es am einfachsten ist, zunächst mal „klein“ anzufangen und im gewohnten Supermarkt Ausschau nach besseren Alternativen zu halten. Bald bekommt man dann auch ein Gefühl für die Grenzen des Supermarkts und wird sich automatisch woanders auch umschauen (Märkte, Reformläden, etc). Dein Stufenmodell finde ich daher sehr sinnvoll! 🙂 Alles Liebe, Kathi

    • Hallo Kathi!
      Vielen Dank für dein Feedback! Die Bücher sind wirklich sehr lesenswert! Auch wenn ich einige Tage gebraucht hab, um das Gelesene zu „verdauen“.
      Alles Liebe
      Sabrina

  • Ich bin 25, vor kurzem noch Berufseinsteigerin, wirklich ALLE haben gefragt, warum „nur“ unter 100%? Ich wollte ursprünglich auch 50-60%, jetzt arbeite ich 80% (weil es nicht anders ging). Ich lebe aber nicht nur für die Arbeit und brauche meinen Freiraum. Klar, ist das aber ein Luxusproblem, was nur bei einem angemessenen Gehalt funktioniert.

    • Noch vor 2 Jahren war ich der Meinung, ich muss unbedingt Vollzeit arbeiten. Primär wegen der Pensionsansprüche. Aber mittlerweile haben sich meine Prioritäten geändert. Mehr Freizeit ist mir wichtiger, als etwas, das es zukünftig vielleicht gar nicht mehr gibt. Kaum jemand in meinem Bekanntenkreis kann sich das so vorstellen. Aber ich kenne auch Leute, für die der Job alles ist. Für die freue ich mich, dass sie offenbar ihren Traumjob gefunden haben!

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Hallo Sabrina!

    Da kann ich Dich nur beglückwünschen, denn ich weiß, wovon Du schreibst. Ich selbst habe meine Arbeitszeit über 50% reduziert und genieße nun die Freizeit für mich und meine Projekte. Das macht schon was aus an Lebensqualität!

    lg
    Maria

    • Hallo Maria!

      Vielen Dank! Ich bin so froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe und wie auch du, sehen die meisten nur positiven Seiten daran 😀

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Hallo Sabrina!

    Super Idee, ich sammle schon seit vielen Wochen Fotos von Resteessen, weil ich eine Beitragsserie auf meinen Blog plane. Aber ich glaube nicht, dass ich in den nächsten Wochen viel schaffe davon zu veröffentlichen, ich habe momentan eine sehr lange Vorlaufzeit zu Beiträgen, weil ich so wenig Zeit habe fürs Bloggen.

    Auf jeden Fall hoffe ich, dass ganz viele mitmachen!

    lg
    Maria

    • Hallo Maria!
      Vielen Dank für dein Feedback. Ich glaube, ich starte diese Aktion nun jedes Jahr in der Fastenzeit.
      Es reicht übrigens wenn du nur ein Foto mit den Hashtag teilst. Und im besten Fall ein paar Zeilen, was „drin“ ist. Muss kein ganzer Blogbeitrag sein.
      Ich hab auch grad viel um die Ohren, bemühe mich aber, trotzdem 2 Beiträge pro Woche zu veröffentlichen. Zum Glück hab ich eine ganze Menge Entwürfe, die ich eigentlich nur noch fein schleifen muss. Um Ostern gönn ich mir dann wieder eine Blogpause.

      Dir weiterhin alles Gute! Deine Beiträge sind jedes Mal sehr inspirierend für mich!

      Alles Liebe,
      Sabrina

  • Habe vor gut einem halben Jahr von einem Mühle Rasierer mit Systemaufsatz auf einen ganz einfachen Hobel von Wilkinson umgestellt. Nach gut einer Woche ging das ganze auch ohne Verletzung. Ich empfinde die ganze Rasur seit dem als wesentlich angenehmer.

  • Hallo Sabrina!

    Wie Du weißt ist mir das Thema Lebensmittelverschwendung auch ein Anliegen. Finde ich super, dass Du hier einen Schwerpunkt setzen möchtest!

    Ich bin selbst auch gerade beim Ausarbeiten von Beiträgen. Fotos habe ich in den letzten Wochen schon einige gesammelt.

    lg
    Maria

    • Hallo Maria!
      Der Beitrag ist Teil meiner Blogreihe 2017 „(D)Ein Weg zu einem nachhaltigen Lebensstil“, die sich ein bisschen zusammenfassen soll, was ich die letzten 2 Jahre am Blog zusammengetragen hab. Quasi für NeueinsteigerInnen in das Thema Nachhaltigkeit. Lebensmittel ist gerade das Thema, deshalb auch dieser Beitrag. Der nächste beschäftigt sich mit der Frage, warum mir nachhaltig produzierte Lebensmittel so wichtig sind.
      Freu mich schon auf deine Beiträge zu dem Thema!

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Nehme eben den Aloe Vera Saft 3 x täglich (schmeckt scheuslich finde ich) und esse Bananen, Apfelmus und Haferschleim und fühle mich jetzt wesentlich besser. Meine Gastritis scheint am ausheilen zu sein.

    • Hallo Huggybaer,
      konntest du deine Gastritis mit Aloe Vera & Co ausheilen?
      Bin leider derzeit in der Situation einer akuten Gastritis seit ca. 2 Wochen…nehme vom Arzt verordnete Medikamente (Pantoprazol) Die Symptome haben sich zwar gebessert, sind aber nicht weg.Eine chronische, leichte Gastritis Typ C habe ich zudem seit Jahren. Daher habe ich mir heute einen Aloe Vera Saft zusätzlich geholt, in der Hoffnung damit eine Heilung zu erreichen.
      Würde mich auf eine Antwort freuen, ob es damals bei dir mit der Aloe Vera funktioniert hat.

  • Hi Sabrina! Finde ich eine interessante Idee! Ich achte sehr darauf, Bio-Eier zu kaufen. Noch besser finde ich jedoch Bruderhahn-Projekte! In der Schweiz zum Beispiel: „Seit dem 1. Januar 2016 werden für die Anzahl Eier unter dem Label „henne & hahn“ die entsprechenden männlichen Küken nach dem Schlupf nicht getötet. Die Jungtiere werden unter artgerechten Bedingungen grossgezogen. Sie geniessen dabei hochwertiges Bio-Futter und haben regelmässigen Zugang zur Wiese und zum Sandbad“.
    Eigene Hühner könnte ich momentan bei mir nicht haben – Stadtwohnung mit Balkon ist wohl nicht besonders Huhn-gerecht. Wie sieht es bei Dir aus? Liebe Grüsse, Nicole

    • Hallo Nicole!

      Von den Bruderhahn-Projekten hab ich schon gelesen und finde das eine tolle und unterstützenswerte Initiative!
      Ich persönlich kaufe schon jahrelang zu Bio-Eiern und werde das auch nicht ändern. Jetzt bekommen wir sie über unsere FoodCooperation noch dazu direkt vom Bauern.

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • Durch deine Artikel sowie Erfahrungen von Freundinnen bin ich vor einem halben Jahr etwa auch auf die Tasse umgestiegen. Ich benutze eine Tasse Größe M der Marke MeLuna (gibts online oder bei dm), für die ich glaube ich 16€ gezahlt habe. Ein Stoffbeutel war im Preis inbegriffen, desinfizieren tu ich sie durch abkochen laut Anleitung:)
    Bei den ersten Versuchen ging noch etwas daneben, aber ich hatte den Dreh schnell raus und inzwischen finde ich die Tasse viiiel besser als die vorher genutzten Tampons, da ich sie seltener wechseln muss, weniger daneben geht, sie angenehmer zu tragen ist, nicht so sehr austrocknet und natürlich kaum Müll produziert. Das Geld habe ich nach etwa einem Jahr wieder raus, ab dann spare ich quasi das Geld für die Tampons:)

    • Das freut mich! 😀
      Meine Tasse lag mit Zubehör (Reinigungstücher und Seife) bei ca. € 50,-. Dauert also noch ein wenig, bis ich ein Nullsummenspiel bzw. einen „Gewinn“ habe. Aber mir liegt der Umweltaspekt noch etwas mehr am Herzen, als das liebe Geld.

      Lg Sabrina

      • Ja, das kann ich voll verstehen!:)
        Ich wollte nur nicht, dass eine interessierte Leserin sich vielleicht von den 50€, die du in einem anderen Beitrag schon erwähnt hast, abschrecken lässt – da hätte ich auch eine ganze Weile drauf sparen müssen… deshalb wollte ich eben erwähnt haben, dass es die auch anderswo für weniger Geld gibt:)
        Liebe Grüße und einen schönen Abend!

    • Gern geschehen! Ich hoffe, damit noch mehr Ladies davon zu überzeugen, dass die Tasse eine tolle Alternative zu Binden und Tampons ist.

      LG Sabrina

  • Das das britische Körper-Geschäft sich von den idealen der Gründerin verabschiedet hat (oder die Entwicklung stehen gebleiben ist, wenn man es nett formulieren will) ist mir klar. Was aber Anita Roddick mit Botanicus zu tun hat verstehe ich nicht, ich dachte, die sei leider kurz nach dem Verkauf an die Franzosen verstorben.

    Der Satz „Grundsätzlich kann gesagt werden, dass es sich um Greenwashing handelt, wenn Nachhaltigkeit promotet wird, ohne es wirklich im Kerngeschäft zu verfolgen.“ ist übrigens großartig, mehr muss man eigentlich – neben einem kritischen Block auf die Aktivitäten im Kerngeschäft – eh nicht machen.

    • Hmm… dann muss ich das noch einmal prüfen. Vielen Dank für den Hinweis! Ich hab die Info direkt von Botanicus Vienna – dass die Gründer der jetzigen Kette ihren Traum mit Botanicus leben. Aber offenbar hab ich nur mit einem halben Ohr zugehört.

      LG Sabrina

  • Gerade erstmal gegoogelt, welche Kosmetikunternehmen du da meintest – das ist ja echt unglaublich, das wusste ich auch noch nicht, dass die zu dem Konzern gehören o.O
    Auf welches französische Unternehmen du anspielst weiß ich leider nicht, aber das britische ist vermutlich das, was man in der Fußgängerzone schon 20m gegen den Wind riechen kann, oder?;)
    Was ich da negatives gehört habe, war aber hauptsächlich, wie sie mit ihren Mitarbeitern umgehen – die Produkte sind da schon hauptsächlich vegan und frei von Zusatzstoffen, oder?
    Ich hab da mal eine Weile mein festes Shampoo besorgt, bevor sie meine Sorte aus dem Sortiment genommen haben:(

    • Man lernt (leider) nie aus.
      Beim britischen Unternehmen hast du richtig getippt. Leider verwenden sie bei manchen Produkten noch immer bedenkliche Inhaltsstoffe. Zur Behnadlung der MitarbeiterInnen kann ich nix sagen, da ich dort nie einkaufe und niemanden kenne, der dort arbeitet. Ich liebe einfach inhabergeführte Kleinstunternehmen. Da bekommt man, find ich jedenfalls, ein besseres Gefühl dafür, wie es dort läuft. Aber sicher gibt es auch da schwarze Schafe. Das französische Unternehmen kennst du bestimmt auch. Die vertreiben sehr viel online, haben aber auch ihre Filialen. Natürlich mit grünem Logo. Ich helf dir ein wenig auf die Sprünge: Y… R….. 100% natürlich 😉

      LG Sabrina

      • Ahh, jetzt weiß ich, welches du meinst…da habe ich bisher noch nie gekauft..:)
        Mein Bedarf an Kosmetik beschränkt sich allerdings eh hauptsächlich auf Shampoo (bzw Haarseife), Waschgel, Duschgel und Handseife.. Lippenpflege kommt im Winter hinzu, aber da habe ich noch so viele Vorräte, die ich erstmal aufbrauchen möchte;)
        Nachdem ich erst das feste Shampoo von Lush genutzt habe, bin ich später auf Savion umgestiegen und habe dann entdeckt, dass es die auch im Unverpackt-Laden ganz bei mir in der Nähe zu kaufen gibt – das reduziert doch den Aufwand erheblich und den Laden unterstütze ich eh sehr gerne!

        Liebe Grüße zurück:)

  • Hallo Sabrina!

    So eine Aufstellung ist schon sehr interessant finde ich. Vor allem die Sache mit der Dokumentation Supermarkt vs. nachhaltig einkaufen finde ich spannend. Ich glaube, dass solche Aufzeichnungen alleine für sich schon ein gewisses Korrektiv sind.

    lg
    Maria

    • Hallo Maria!
      Vielen Dank für dein Feedback. Ja, ich bin schon gespannt, wie sich bis Jahresende alles entwickelt und welche Schlüsse ich aus meinem Konsumverhalten ziehen werde.

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • hallo,

    ich habe auch schon eine auswertung gemacht und bin auch sehr zufrieden!

    ich habe mehr einzelhandlungen als du, aber ich gehe oft in mehrere kleine fachgeschäfte, damit ich nicht in den supermarkt muss. aber ich war mehr in kleinen geschäften bzw. am markt bei den bäuerinnen als im supermarkt!

    zudem musste ich für den herrn sohn kleidung kaufen, weil er wieder mal rausgewachsen war. für mich waren eine neue pfeffermühle und jausenboxen aus edelmetall, damit ich haltbare habe und die plastikboxen auslaufen können. die nutzen wir noch bis sie kaputt sind. und essen/kaffee auswärts ist immer dienstlich motiviert (dienstreise, geschäftsessen).

    aber ich mache weiter! danke für deine motivation
    alex

    • Danke für deinen Bericht!
      Die Kleidung des Sohnes würde ich in diesem Projekt gar nicht dokumentieren. Schließlich konsumierst du die Kleidung ja nicht. Aber für ein Haushaltsbuch ist die Erfassung relevant.
      Ein Mehr an Lebensmitteln über den Markt, Bioladen etc. ist mein Ziel, jedoch ist der nächste Markt, den ich mag (der Viktor-Adler-Markt in Wien Favoriten gehört nicht dazu), eine halbe Stunde entfernt. Von zu Hause und vom Büro. Gilt auch für Bioläden. Und der Biomarkt, der samstags bei uns ums Eck ist, hat bei der Qualität der Ware leider stark nachgelassen.
      Ich bin aber guter Dinge, zukünftig noch mehr Produkte über die FoodCoop beziehen zu können und unsere „Notfalleinkäufe“ im Supermarkt gegen 0 hin zu reduzieren. Schauen wir mal, was der Februar mit sich bringt 😀

      Liebe Grüße

      Sabrina

    • Mit Baby- bzw. Kinderzahnpasta im Speziellen hab ich mich noch nicht beschäftigt. Wär aber bestimmt eine Recherche und einen Beitrag wert.

  • Vielen Dank für diesen wirklich umfangreichen Bericht!
    Ich bleibe also wie bisher beim Recyclingpapier (da schaue ich nur noch, ob ich in annehmbarer Nähe ein ungebleichtes auftreibe), werde aber im empfohlenen Unverpackt-Laden ein paar Rollen Smooth Panda besorgen und sie an Freundinnen und Verwandte verteilen, die sich einbilden, dass unser Klopapier nicht weich genug oder sonstwie eigenartig ist.
    Ich würde aber jederzeit bei einer Sammelbestellung von papierverpacktem „Danke“-Klopapier mitmachen! Vor ca. 30 Jahren gab es von Greenpeace aus eine Aktion, bei der ungebleichte Kaffeefilter aus Schweden (so meine Erinnerung) importiert wurden, um Melitta zu beweisen, dass es dafür einen Markt in Österreich gibt. Die vorgegebene Menge (ein paar Tausend Packungen, ich glaube 5000) wurde von vielen Privatpersonen tw direkt im Greenpeace-Büro im 3. Bezirk abgeholt und ich versorgte meine gesamte oberösterreichische Verwandtschaft mit den ungewohnten braunen Filtern (wozu geht man sonst zum Studieren nach Wien?). Kurz darauf gab es die ungebleichten Filter überall, sogar bei Hofer und Co und sie waren weder teurer noch sonstwie schlechter als die bis dahin üblichen und jede(r) gewöhnte sich daran.
    Ich glaube deshalb, dass es sich auszahlt, auch bei kleinen Dingen anzufangen, gemeinsam können wir als KonsumentInnen viel bewirken.
    LG Elke

    • Hallo Elke!
      Sehr gerne! Ein Tipp: wenn du beim Greißler 8 Rollen kaufst, gibt es -10%. Und gleich vorweg: bei ihm ist das Toilettenpapier etwas teurer – er muss immerhin seine Miete zahlen. Ich find es großartig, dass du an deine FreundInnen und Verwandten Klopapier verschenkst!
      Es zahlt sich auf jeden Fall aus, bei kleinen Dingen anzufangen. Und ja, ich bin auch davon überzeugt, dass wir KonsumentInnen viel Macht haben und diese nur nutzen müssen. Sollte es mal eine Sammelbestellung geben, erfahrt ihr es als erstes 😀

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Ich find die Idee super! Ich verwende seit ca. 1 Jahr Zahnbürsten aus Bambus und bin total zufrieden damit. Meiner Meinung nach sollte sowieso viel mehr aus Bambus hergestellt werden, optimal wäre natürlich wenn der dann auch direkt aus Europa kommt.

    • Ich putze seit Dezember mit einer Bambuszahnbürste. Für mich ist es noch immer etwas komisch, Holz im Mund zu haben, aber das wird bestimmt. Was ich mir noch wünschen würde, wär ein wwchselbarer Kopf, um nicht immer die ganze Bürste tauschen zu müssen. Aber keine Ahnung, ob das mit Holz funktionieren würde.
      LG Sabrina

  • Liebe Sabrina! Vielen Dank für Deinen informativen Artikel! Leider gibt es Smooth Panda noch nicht in der Schweiz (zumindest habe ich keine Kenntnis davon). Recycling-Toilettenpapier ist für mich der Normalfall. Alles andere kann ich nicht nachvolliziehen. Ich gebe Rabin Recht: Bei den Taschentüchern könnte man auf Stoff-Tücher umstellen (habe ich selber auch noch nicht gemacht, aber ist bestimmt die nachhaltigste Alternative). Liebe Grüsse, Nicole

  • Was Taschentücher angeht, sind wir schon vor einiger Zeit auf Stofftaschentücher umgestiegen. War zwar ein gewisser Gewöhnungseffekt, aber funktioniert einwandfrei. Vielleicht wäre das ja auch eine Alternative für dich?

    Auf jeden Fall danke für den Artikel bzgl. Toilettenpapier, das war mir auch immer so ein Dorn im Auge. Werde ich mir also auf jeden Fall mal genauer zu Gemüte führen – und vielleicht auch mal wiede recycelte Produkte genauer unter die Lupe nehmen, frühere Versuche waren da schon sehr unbefriedigend von wegen rau.

    LG und ein schönes Wochenende 🙂

  • Sehr informativ – vielen Dank dafür!

    Ich glaube ein weiterer Vorteil von Papier aus Bambus ist, dass bei der Herstellung weniger Wasser gebraucht wird… ich meine, da mal was gelesen zu haben.

    Ich finde auch, dass Recyclingpapier super ist! Freue mich schon auf den nächsten Bericht dazu! 😉

    LG Christina

    • Hallo Christina!
      Freut mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt. Du sprichst mit dem Wasserverbrauch einen ganz wesentlichen Punkt der Papierproduktuion an und ich hab tatsächlich vergessen, Simon danach zu fragen… Das werde ich wohl nachholen.

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • Macht Lust es auszuprobieren … weil solche Nudeln sicher _noch_ besser schmecken als fertige (ich mag Nudeln, besonders Vollkorn), aber ein schnelles Essen (wie fertige Nudeln) ist das halt nicht… 🙂

    • Das freut mich, wenn du Lust bekommen hast, es auch zu probieren. Sie schmecken auf jeden Fall besser. Ich mach immer gleich welche auf Vorrat, weil wie du sagst: schnell geht’s nicht 😉

  • Liebe Sabrina!

    Das ist ja eine klasse Blogreihe, die da auf uns zukommt – ich freue mich schon sehr, mehr darüber zu lesen und finde es toll, dass du das Thema (das sicherlich viele Menschen beschäftigt) angehen möchtest. Ich hatte mir diesbezüglich auch schon einige Notizen gemacht, aber dann bin ich irgendwie doch nicht so richtig in die Gänge gekommen (fünfhundert Projekte auf einmal und so). 😉

    Dass Smooth Panda sehr umstritten ist, habe ich ebenfalls mitbekommen und ich habe mir auch ein paar Gedanken dazu gemacht, bin aber sehr gespannt, was du unter anderem dazu sagen wirst.

    Eine Sache, die ich unabhängig vom Papiersparen und -verbauchen in dem Zusammenhang auch sehr spannend finde: Es wird ja immer viel davon gesprochen, die Notizen und alle anderen papiernen Dinge möglichst digital laufen zu lassen – kürzlich hat aber (ich glaube, es war Greenpeace) eine Organisation noch einmal vor Augen geführt, dass auch das massig Rohstoffe und Energie verbraucht – und damit längst keine so „grüne“ Lösung ist, wie viele Menschen sich das vielleicht vorstellen. Obwohl man da sicherlich auch trefflich diskutieren und das Schlimmere von beiden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten/beurteilen kann. Dazu recherchiere ich gerade nebenbei ein wenig und ich freue mich schon total, darüber zu schreiben!

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Liebe Jenni,

      danke für dein Feedback, das mich sehr freut!

      Ja, das mit den Notiz ist so eine Sache… Ich persönlich bin ein Schreiberling und vermeide es, alles zu digitalisieren. Ich muss bestimmte Dinge (vor allem meine Gedankengänge) per Hand aufschreiben, dann kann ich sie viel besser (ein)ordnen und reflektieren.

      Ohne jetzt zu dem Thema wirklich recherchiert zu haben, ist meiner Meinung nach, das zu Papier bringen von Gedanken, Terminen etc. wesentlich nachhaltiger, v.a. wenn man Notizbücher etc. aus Recyclingpapier verwendet. Denn wie du sagst, die seltenen Erden, die in jedem Smartphone, Laptop oder Tablet stecken und der generelle Energieaufwand und Rohstoffverbrauch dieser Geräte ist vermutlich weit höher, als für ein Büchlein. Aber das ist nur mein Bauchgefühl. Man könnte ja auch sagen, dass man die Geräte ohnehin schon hat und deshalb auf Papier verzichten kann, was ja auch nicht ganz falsch ist…
      Bin schon sehr gespannt auf deinen Beitrag zu diesem Thema!

      Liebe Grüße
      Sabrina

    • Vielen Dank! Ja, da hab ich mich ein bisschen sehr in der Recherche verloren. Aber er wird zum Glück sehr gut angenommen.

      Lg Sabrina

    • Würde funktionieren, wenn unsere Kätzchen nicht überall hinkommen würden und äußerst kreativ wären, um an die „Beute“ zu kommen. Ein Kater würde mir ratzeputz den Nudelteig weg fressen, wenn er dazu käme. Zur Info: ich hab 2 Maine Coons, die sind unglaublich groß, wenn sie sich auf die Hinterbeine stellen 😉

    • das problem bei dieser methode ist, dass dünne nudeln sehr schnell abbrechen und dann – so ging es mir – krabbelst du den halben tag am boden rum um einzelne nudelteile einzusammeln 😉

  • ich habe bei der öhlmühle hartlieb bio-hartweizengries entdeckt und produziere damit meine nudeln. da kostet 1kg hartweizengries nur 1,90 und das ist dann wirklich eine preisersparnis. es fallen zwar auch versandkosten an, diese finde ich aber recht moderat bzw. bestelle ich mir auch gerne kamutmehl oder erdmandelmehl dazu und dann zahlt sich so eine bestellung schon aus. verpackungsfrei ist es leider nicht aber zumindest lässt sich die verpackung in papier und plastik trennen. ein bissi recycling… http://www.hartlieb.at/cms/index.php
    mein lieblingsrezept oder vielleicht besser gesagt das rezept mit dem ich die besten erfahrungen gemacht habe kommt ohne ei aus. einfach hartweizengries und kaltes wasser im verhältnis 2:1 verkneten und den teig dann eine stunde im kühlschrank ruhen lassen
    und ich denke seit ein paar wochen über eine nudelmaschine nach…ich glaube die werde ich mir gönnen

  • Interessanter Beitrag! Freue mich schon auf die folgenden…

    Ich versuche auch Stofftaschentücher zu verwenden, und seit kurzem sammle ich Servietten um mich darin zu schnäuzen – die bekommt man nämlich überall ungefragt dazuserviert!
    Küchenrolle ist mir auch ein Dorn im Auge… brauche ich aber auch meistens nur mehr, um Mäuseüberreste von unseren Katzen einzusammeln! 😉

    LG Christina

    • Die Idee mit den Servietten zum Schneuzen find ich gut. Das könnte ich auch probieren. Bei Zucker funktioniert das Sammeln auch sehr gut. Aber da wir kaum Zucker verarbeiten, sammle ich ihn nicht.

      Küchenrolle verwende ich primär, wie geschrieben, um Katzenkotze weg zu wischen oder ihnen den Popo sauber zu machen, wenn sie Durchfall haben. Aber auch, wenn ich Naturkosmetik mit Bienenwachs mache, um die Töpfe/Gläser sauber zu bekommen. Das sind sozusagen die 3 großen „Eckpfeiler“ für die Verwendung von Küchenrolle. Ich versuch die Verwendung aber immer mehr zu reduzieren.

      LG Sabrina

  • Ich benutze die alltagstaugliche Variante, die man bei alten italienischen Frauen noch findet: pro 100g Hartweizenmehl etwa 1 Ei. Nix anderes weil der Teig dann porös wird oder klebt oder sonstwie sperrig. Ruhen lassen, ausrollen und nach Belieben mit dem Messer oder auf der Chitarra zu Nudeln jeglicher Art formen.
    Für das Katzenproblem habe ich keine Lösung weil unser Kater ein Draussenkater ist, aber ich würde die Nudeln sonst in einem separaten Raum trocknen, ich bin da schmerzfrei und trockne meine Apfelringe z.B. auch auf dem Specksteinofen im Schlafzimmer.
    LG Oli

    • Hallo Oli!

      Danke für den Tipp, den Teig werde ich das nächste Mal gleich ausprobieren.

      Das mit dem separaten Raum ist bei uns ein Problem. Unsere Schmuser dürfen nämlich überall hin. Die wären verstört, wäre die eine oder andere Tür plötzlich zu. Ich werde vermutlich weiterhin mit dem Backrohr trocknen. Außer dieser Versuch hat nicht geklappt. Ich muss erst Probeessen 😉

      LG Sabrina

      • Mir ist noch eingefallen, dass du so eine Art Kräuterkrone zum Aufhängen und Trocknen der Nudeln unter die Decke hängen könntest. Irgendeine Eigenkonstruktion würde sich wohl noch eher eignen, als die käuflich zu erwerbenden.
        LG Oli

  • Ich nutze für solche Sachen ganz kleine Gläser mit Schraubdeckel, es gibt da welche mit 15 g Inhalt. Vielleicht ist das ja eine Alternative, die kann man ja auch immer wieder füllen.

    • Genau sowas suche ich und bin noch nicht fündig geworden. Würde sie gerne in einem lokalen Geschäft beziehen und nicht im Netz bestellen.

      LG Sabrina

      • Hallo, falls du noch suchst, da ist normal Marmelade drin. Die Gläser werden in Bäckereien und Hotels beim Frühstück ausgegeben. Ich lass mir hier beim Bäcker immer mal welche sammeln. So landen die nicht im Müll und ich muss keine kaufen. Einfach mal rumfragen.

        • Hi!

          Für mich selbst nehme ich seit längerer Zeit die kleinen Marmeladegläser. Zum Verschenken von Lippenbalsam sind sie mir aber eine Spur zu groß. Aber ich geb nicht auf.

          Lg Sabrina

  • Liebe Sabrina,
    gratuliere zu deinen Erfolgen! Ich lese deinen Blog immer wieder und lasse mich inspirieren. Allein die Tatsache, dass sich da noch jemand ähnliche Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit macht, tut gut. Ich bin bei weitem nicht so engagiert wie du, aber das Thema lässt mich nicht los und beeinflusst fast all meine Konsumentscheidungen.
    Alles Gute für das Jahr 2017 und viel Freude und Zufriedenheit wünsche ich dir! Die Sache mit der Dankbarkeit hast du offenbar schon sehr gut drauf. 🙂 Dankbarkeit ist übrigens mein „Geheimtipp“ für Zufriedenheit.
    Alles Liebe,
    Elisabeth (wir kennen uns von der GW, ich war die 2. Grazer Elisabeth am Telefon)

    • Liebe Elisabeth,
      freu mich sehr über deine Nachricht und dein Feedback.
      Ich glaube auch, dass Dankbarkeit eben das zu schätzen, was man hat und nicht immer dem hinterher jammer, was man gerne hätte, der Weg zur Zufriedenheit ist.

      Auch dir alles Gute für’s Jahr 2017!

      LG Sabrina

  • Liebe Sabrina!

    Ich habe von deinem Konsumbuch-Vorsatz ja schon auf meinem Blog gelesen und finde ihn ganz wunderbar! Ich glaube, aktuell habe ich nicht die Zeit und die Muße (oder möchte sie mir nicht nehmen, wenn ich ehrlich bin), das so konsequent und detailliert aufzuschreiben, aber ich finde es toll, dass du diese Methode zu deiner eigenen Reflexion nutzen möchtest und bin gespannt, welche Erfahrungen du damit machen wirst. 🙂

    Ich denke aber ebenfalls, dass es absolut nichts bringt, die Liste der zu notierenden Dinge zu lang werden zu lassen – denn dann hat man sicherlich schnell das Gefühl, engeengt zu sein und gerät womöglich in die Gefahr, alles vor sich selbst rechtfertigen zu müssen (jedenfalls wäre ich da ein prädestinierter Kandidat für). Ich glaube, du gehst das ganz richtig an und wünsche dir viel Erfolg mit deinem kleinen Projekt! 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Liebe Jenni,

      vielen Dank für dein Feedback!
      Einengen möchte ich mich damit auf keinen Fall und mir auch nicht zu viel Stress damit machen. Aber da ich ohnehin eine Haushaltsbuch-Ecxel Liste führe, ist es nicht viel Mehraufwand, da ich die Rechnungen ohnehin immer ein zweites Mal in die Hand nehmen muss. Und wenn ich keine Lust mehr drauf hab, dann lass ich es auch einfach wieder bleiben, denn zusätzlichen Druck soll man sich nicht machen. Ich bin eigentlich auch perfektionistisch veranlagt und habe einen ganzen Haufen Disziplin, aber bei meinen eigenen Projekten steht der Spaß und die Neugierde im Vordergrund. Deshalb geh ich, denke ich, auch sehr locker damit um.
      Zum Thema rechtfertigen: ich neige eher dazu, mich immer vor allen anderen rechtzufertigen. Ich arbeite gerade daran, das abzustellen.

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Finde das ist eine sehr gute Idee!
    Ich habe schon vor ein paar Jahren angefangen jede Ausgabe so akribisch wie möglich aufzuschreiben um so sowohl einen Überblick über meine Finanzen zu haben als auch nachvollziehen zu können wann ich für was Geld ausgegeben habe. Spannend finde ich auch wie sich diese Liste über die Jahre verändert hat: Sie ist detaillierter geworden und so ziemlich jedes Jahr ändern sich die Kategorien, aber schließlich verändert sich ja auch mein Leben 😉

    • 😀
      Ich führe seit ich mit meinem Freund zusammen lebe ein Haushaltsbuch, in dem ich die Ausgaben so genau wie möglich erfasse, da wir uns die Ausgaben teilen.
      Ich führe mittlerweile nur noch die Kategorien Lebensmittel, Diverses (Ausgaben in Drogerien, Apotheken etc.), Katzen und Sabi. Am Anfang hab ich im Datail erfasst, was wie viel kostet. Das wurde mir aber dann doch zu mühsam.
      Beim Konsumbuch geht es mir nun weniger um die Kosten, sondern mehr um das was und warum. Die Kosten wandern ohnehin ins Haushaltsbuch in die Kategorie Sabi.
      Es ist zwar viel Aufwand, aber es lohnt sich sehr! Man gibt so oft Geld für Schwachsinn aus und wundert sich, warum am Ende vom Geld noch so viel Monat übrig ist. Die Aufzeichnungen helfen mir sehr, mich zu reflektieren. Deshalb ist es auch kein wirklicher Aufwand für mich.

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • Liebe Sabrina,
    ich bin eine Neu-Leserin, und begeistert, was für eine schöne Seite Du hast. Dein Bericht über den schönen Shop habe ich mit Begeisterung gelesen. Das macht doch gleich Lust auf faire Mode. Die Lösung lautet Hamburg.
    Einen schönen 1. Advent und liebe Grüße

    • Hallo,

      das freut mich! Ich hoffe, du schaust das eine oder andere Mal wieder auf dem Blog vorbei.

      Danke, wünsch dir auch einen schönen 1. Advent!

      LG Sabrina

  • Liebe Sabrina,

    richtig toll, dass Du deine Reichweite für so tolle Unternehmen zur Geltung bringst und sie uns vorstellst. Ich kannte diesen Online-Shop vorher noch gar nicht und werde ihn gleich in meine Liste aufnehmen, wo ich mir solche fairen Marken und Online-Shops vermerke. Wenn ich dann etwas kaufen möchte, suche ich erst einmal dort, ob ich etwas passendes finde 🙂

    Ich mache natürlich auch gerne mit, aber jetzt haben schon sooo viele kommentiert, die es sich wirklich wünschen, dass ich einfach nur einen Kommentar da lasse :-*

    Mach weiter so! Ich freue mich sehr, so viel von Dir zu lesen <3

    Liebe Grüße,

    Laura

    • Hallo Isi,

      danke, wünsch ich dir auch. Schade dass ich dich, wie so viele andere TeilnehmerInnen, nicht zu meinen Leserinnen zählen kann.

      LG Sabrina

  • Na klar, in Hamburg. Die Stadt, die endlich ihre Elbphilharmonie hat – wenn jetzt auch noch Berlin seinen BER fertig bekommt, wird es für uns Stuttgarter mit S21 allmählich eng, dann sind wir endgültig das der Ort der Fehlplanung schlechthin 😉

  • Hamburg 🙂 Vegane Gürtel muss man erst mal hinkriegen. Einen Korkgürtel würde ich schon gerne mal ausprobieren. Von Kork ist mir bekannt, dass es gerne bricht oder krümelt etc.

  • H H AA M M BBBB U U RRRR GGG
    H H A A MM MM B B U U R R G
    HHHH AAAA M M M BBBB U U RRRR G GG
    H H A A M M B B U U R R G G
    H H A A M M BBBB UUU R RR GGG

  • Vielen Dank für diesen Bericht, ich war auch bei dieser Vorstellung, mich hat die Großmutter besonders berührt, ich habe schon lange kein so liebes Lächeln gesehen!
    Im Gartenbaukino war ich schon oft, das Nachfüllen meiner Trinkflasche bei den niedrigen Wasserhähnen dort ist mir nie gelungen, danke für den Hinweis, dass es dort jetzt Gratis-Trinkwasser gibt, das ist wirklich toll!
    LG Elke

  • Liebe Sabrina!

    Das ist eine tolle Shop-Vorstellung, die ich mir sehr, sehr gerne durchgelesen habe! Ich mag es immer gern, wenn Interviews mit einbezogen werden, sodass man als Leser*in die Möglichkeit hat, die Menschen hinter die Idee zumindest ein winziges bisschen besser kennenzulernen. 🙂
    Dort werde ich mich jetzt gleich auf jeden Fall einmal umschauen – und am Gewinnspiel nehme ich auch gerne teil und versuche mein Glück: Die Heimatstadt heißt Hamburg. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Liebe Jenni!

      Vielen Dank für dein Feedback! Ich versuche immer, meinen LeserInnen einen Mehrwert zu bieten. Interviews eignen sich dafür sehr gut, v.a. wenn die Unternehmen/Menschen nicht in Wien leben und ich sie nicht persönlich besuchen kann. Diese Form ziehe ich sonst vor, weil es so viele spannende Ideen und unglaublich nette Menschen zu entdecken bzw. kennenzulernen gibt. Ich liebe meine „Arbeit“ einfach, auch wenn es „nur“ ein Hobby ist.

      Liebe Grüße

      Sabrina

  • In Hamburg, dort wollte ich schon immer einmal hin, vielleicht bekomme ich ja jetzt einen Gruß von dort und kann meinen Mann dazu überreden, nicht immer nur in den Süden zu fahren.
    LG Elke

  • Für die kleine Wäsche zwischendurch empfehle ich die stromlose Waschkugel. Die säubert sehr gut, es geht rasend schnell und eben stromlos weil du selber ein paar Mal kurbelst (so 30 Sekunden?). Der einzige Nachteil, der mir spontan einfällt ist, dass sie (logischerweise) nicht schleudert und man wirklich nasse Wäsche hat. Socken und Unterhosen kann man ja aber wohl je nach Beschaffenheit wringen oder zumindest ausdrücken.
    LG Oli

    • Hallo Oli,

      danke für den Tipp. Von einer Waschkugel hab ich noch nichts gehört. Werd mich diesbzgl. mal erkundigen. Vielleicht lösen wir damit unser Problem, dass es mit Socken und Unterhosen manchmal etwas knapp wird.

      LG Sabrina

      • Sehr gerne Sabrina, ‚pressure washing machine‘ wäre ein Stichwort (wegen dem Überdruck, der durch das warme Wasser entsteht). Ich habe die ‚Wonder Wash‘ aus Plastik, es gibt die allerdings auch in antik und top gepflegt bei ebay & Co aus Metall. Nur etwas anders konstruiert. Campingbedarf führt sowas auch. Schau dich mal um, ich denke wirklich, das könnte dein Problemlöser sein.
        LG Oli

        • Was ich noch zufügen sollte ist, dass durch den Druck wesentlich mehr Dreck herausgewaschen wird als wenn man von Hand wäscht. Es soll Leute geben, die aus hygienischen Gründen einige Klamotten nur mit der Waschkugel waschen und bei der großen Wäsche dann Temperatur sparen. das nur zur Ergänzung.

  • hallo sabrina,
    ich liebe ebenfalls die uni sapon produkte! und ich will nie wieder etwas anderes benutzen
    ich war dann auch positiv überrascht, dass sauerstoffbleiche und allzweckreiniger geschirrspültabs ergeben… magst du mal darüber schreiben? also welches rezept du dir ausgetüftelt hast? das wäre sehr fein 🙂
    liebe grüße, ulli

  • Wir sind bei uns in den Appartements Ferchergasse nun auch komplett auf die Produkte umgestiegen (Putzen und Wäsche) und sind absolut begeistert. Unser Putzfrau „weigert“ sich mit etwas anderem zu Putzen und verwendet es auch schon für sich privat und ihre Familie….Kurz: Absolute Empfehlung!

    • Das ist sooooo schön zu lesen! Ich arbeite noch daran, meinen Freund zu 100% davon zu überzeugen (er ist nämlich zuständig für Bad & WC). Er traut neuen Sachen nicht immer gleich 😉 Aber ich bin mir sicher, dass wir bald alles umgestellt haben 😀

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Das ist wirklich schade um Robin! Ich habe eine Rachel seit letzem Jahr Dezember, sie ist also seit gut 10 Monate fast täglich im Gebrauch (als Rucksack). Bislang hält sie sich tapfer, lediglich der Reißverschluss hackt manchmal und das Garymash Logo löst sich vom Korkaufnäher. Ich hoffe, sie hält noch ein bisschen durch, ich hasse es Handtaschen zu kaufen 😀

    Liebe Grüße
    Angie

    • Ja, es tut mir wirklich sehr leid, dass ich sie nicht mehr einsetzen kann. Sie war soooo eine tolle Wegbegleiterin! Ich hasse es ebenfalls Handtaschen zu kaufen und noch viel mehr, sie umzupacken, wenn ich mal einen anderen Rucksack (aktuell verwende ich wieder einen Rucksack, aber ohne anderer Tragemöglichkeiten), z. B. für das Abholen unserer Lebensmittel, verwenden muss. Deshalb war sie mit ihren verschiedenen Tragevarianten so mega praktisch! Ich schließe nicht aus, mir wieder eine Robin oder Rachel zu zulegen, wenn ich meine anderen Taschen, die seit Jahren im Schrank herum liegen und auch schon einige Blessuren haben, zu „Tode“ getragen habe.

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Hallo Sabrina – danke für Deinen Artikel! Ja, Leder bedeutet Tierleid, Umweltverschmutzung und ist sowohl für die Arbeiter als auch die Käufer gesundheitlich bedenklich. Bei vielen Schuhen aus alternativen Materialien werden nicht vegane Kleber verwendet… Ich habe mich deshalb auf die Suche nach veganen Schuhen gemacht und bin bei Cosmo Viva fündig geworden. Die sind bequem, kaum vom Lederschuh unterscheidbar und absolut pflegeleicht. Auf meinem Blog habe ich dazu auch ein Bild, falls es Dich interessiert (sind aber Männerschuhe…) 😉

    • Hallo Martin!
      Danke für den Tipp! Ich brauch eh auch immer für Männer Bezugsquellen. Ich hab vegane Schuhe für Frauen und Männer bisher bei muso koroni entdeckt.

      LG Sabrina

  • Hallo ich versuche auch immer wieder die Menstruationstasse zu verwenden! Hatte noch keine Geburt, normale Statur und bekomme sie einfach nicht dicht! Brauche ich vielleicht trotzdem eine Größere oder ist dieser Hygieneartikel einfach nichts für jedermann!:-( wurde wirklich gerne umsteigen, da ich von den Obs leider auch nicht überzeugt bin?

    Liebe grüße Sabrina

  • Hallo Sabrina!

    Ich musste ein wenig lachen, denn mir ist das am Anfang auch 1-2 x passiert, dass die classic Slipeinlage im WC gelandet ist 😀 Aber inzwischen habe ich mich daran gewöhnt und bin auch damit voll zufrieden.

    Als Backup zur Tasse ist die Hella sicher zu dick, sie ist ja eigentlich als Stoffbinde ausgelegt um das gesamte Blut aufzusaugen.

    Ich denke zwar schon, dass Du sie richtig eingelegt hast, aber zur Sicherheit noch einmal die Erklärung:

    Der mittlere Steg liegt UNTER dem Slip und beide langen Teile werden oberhalb vom Slip gegengleich gefaltet. Dadurch liegen sie doppelt und können bei Gelegenheit vertauscht werden, sodass man noch einmal eine trockene Seite hat.

    Als Slipeinlage mag ich die Libelle am liebsten.

    lg
    Maria

  • Hallo Sabrina, ich hab mich beim Bild vom H auch gleich gewundert, wie das gehen soll. Ich benutz Stoffbinden auch nur als Backup zur Menstruationstasse, klappt gut, ich hab meine selbst genäht, verrutschen tut bei mir eh alles, auch gekaufte Klebedinger, von daher bin ich zufrieden mit dem Ergebnis 😉
    LG und danke fürs Teilen, denn Monatshygiene ist echt ein Punkt, wo viel Müll vermieden werden KÖNNTE, aber man mag halt nicht so offen drüber plaudern, ne?
    Marlene

    • Hallo Marlene!
      Maria hat mir gerde Nachhilfe bzgl. dem richtigen Einlegen gegeben – ich hab’s doch tatsächlich falsch gemacht bisher :p
      Selber nähen ist bei mir nicht. Hab schon immer lieber mit Holz gearbeitet 😉
      Und ja, über nachhaltige Minatshygiene gehört viel mehr gesprochen. Ich selbst hab ca. 2 Jahre gebraucht, bis ich mich getraut hab. Aber es ist so unglaublich wichtig!
      Verlinkung auf einab mach ich nach dem WE. Bin nämlich ab morgen bei der größten Nachhaltigkeitsmesse in Österreich, der WearFair mit einem Stand vertreten, um meine Nachhaltigkeitstouren in Wien zu promoten und grad noch mit Vorbereitungen beschäftigt.
      LG Sabrina

    • Hi,
      das ist ganz und gar nicht aus dem Zusammenhang gerissen. Ich denke, sowas hat immer Platz 😉 Vielen Dank jeden Falls dafür!!

      Alles Liebe,
      Sabrina

  • Liebe Sabrina,

    herzlichen Glückwunsch zum Umzug 🙂

    Der Hintergrund ist toll <3

    Wie kann ich denn ab jetzt einen Beitrag mit "Gefällt mir" markieren, oder wird das jetzt erst einmal nicht mehr gehen?

    Was mich auch interessieren würde: Du bist ja jetzt nicht mehr bei WordPress, wenn ich das richtig verstanden habe, aber dein Blog-Beitrag ist trotzdem im WordPress-Reader erschienen … ?!

    Ich freue mich bald wieder mehr von Dir zu lesen und wünsche Dir und deinem Bruder noch sehr gutes Gelingen für die noch anstehenden Perfektionierungen deines Blogs <3

    Ganz liebe Grüße,

    Laura

    • Danke! Den Hintergrund hat mein Bruder gewählt und ich glaub, ich lass ihn, weil Nachhaltigkeit ja aus der Forstwirt