ich mach es anders

AutorSabrina

Fairphone 1

Endlich ist es soweit. Nach langem hin und her überlegen, habe ich mir das Fairphone 1 bestellt. Und ich bin stolz darauf. Nach einiger Zeit des Wartens ist es endlich in Wien eingetroffen und ich fühlte mich wieder wie ein kleines Kind, dem das Christkind einen Besuch abgestattet hat. Mehr…

Biomarkt in der Lange Gasse

Es gibt ihn – den Biomarkt in der Lange Gasse, 1080 Wien, und zwar jeden Samastag von 09:00 bis 16:00. Ins Leben gerufen von der Agenda Josefstadt erweckte die Initiative große Freude und auch Erwartungen in mir. Ich war jetzt zwei Mal da und war leider enttäuscht. Nicht wegen der angebotenen Produkten, sondern viel mehr von der mehr als mauen Anzahl an Standln. Ich bin nicht ganz unschuldig: einmal war ich da, als es geregnet hat und einmal im August. Jetzt bekommt der Markt noch eine Chance von mir – nämlich im Herbst. Jetzt im August waren 5 Standeln vertreten und die Kundenfrequenz war sehr überschaubar. Um 11 Uhr waren wir bei unserem Augustbesuch die zweiten KundInnen des deli bluem und haben uns vegane Brownies mitgenommen. Sie haben vorzüglich geschmeckt. Mehr…

Das Biokistl vor der Haustür

Adamah Biokistl

Das Biokistl ist für mich eine wunderbare Erfindung, denn es erleichtert meine Tätigkeit des Einkaufens enorm und ich habe festgestellt, dass die Idee bereits auch in die ländlichen Breitengrade vorstößt. Ich beziehe mein Kistl vom Biohof Adamah [Edit 17.9.2017: seit 2015 beziehe ich meine Produkte von einer FoodCooperation und habe deshalb das Kistl abbestellt) und das schon seit einiger Zeit. Voraussetzung ist die getätigte Bestellung per Fax, Telefon, E-Mail oder über den online Shop (was meine bevorzugte Variante ist, weil ich Produktbilder bevorzuge), die Lieferung erfolgt an einem festgesetzten Tag in der Woche.
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Lebensmittelbeschaffung

Eine kleine Anekdote vorweg: Ich erzähle einerseits einer Bekannten aus meinem Heimatort und meiner Cousine, wie und von wo wir unsere Lebensmittel beschaffen. Eine Reaktion war: „Echt, in Wien gibt es Bauern und Bäuerinnen?!“, die zweite war: „Ihr lebt bewusster und gesünder, als wir am Land, denn bio ist bei uns kein Thema.“ Mehr…

Sparen und Investieren

Wenn am Ende des Monats doch einmal zu viel Geld übrig bleibt, gibt es Überlegungen, was damit gemacht werden soll. Leiste ich mir doch etwas, das ich schon immer haben wollte (unterm Strich komme ich aber immer wieder darauf, dass ich eigentlich schon alles habe, was ich mir wünschte und noch viel mehr) oder spare bzw. investiere ich es für magere Zeiten oder um in einigen Jahren eine größere Anschaffung vornehmen zu können? Mehr…

Mobilität im Alltag

Mobilität geht auch anders. Unseren Bauhauseinkauf haben wir ohne Auto nach Hause transportiert.

Das Thema Reisen bringt mich gleich zu einem weiteren wichtigen Thema unserer Gesellschaft, nämlich Mobilität im Alltag. „Ohne Auto geht gar nix“, bekomme ich oft v. a. von meinen Bekannten in ländlichen Gebieten zu hören. Ich bin der Meinung, dass es auch ohne eigenem Auto geht – ich bin das beste Beispiel dafür. Ich hatte ein Jahr lang ein Auto, das ich ab meiner Studienzeit meinem Bruder vermacht habe. Seitdem bin ich meist öffentlich unterwegs und bin immer von A nach B und auch nach C gekommen. Der Bus oder Zug bringt mich in die Steiermark zu meiner Familie, vom Bahnhof müssen wir (mein Freund und ich) abgeholt werden, was bei einer Dichte von drei Autos in meiner Familie, die inkl. mir aus fünf Personen besteht, aber noch nie ein Problem war. Und wenn ich mich innerhalb der Stmk. mit einem Gefährt bewegen möchte, leihe ich mir eines im näheren Verwandten- oder Bekanntenkreis aus. Mehr…

Reisen und Nachhaltigkeit

Obwohl es nicht der Plan war, beginne ich doch mit dem Thema, dass die meisten von uns in den letzten acht Wochen tangiert hat: Urlaub und damit verbunden auch das Reisen. Und damit verbunden das Thema Nachhaltigkeit.

Jene von euch, die das Fußabdruck-Spiel gemacht haben, wissen es besonders und auch alle anderen wissen es auch: das Fliegen benötigt extrem viele Ressourcen und katapultiert den CO2-Verbrauch eines Menschen meilenweit nach oben. Da Herr und Frau ÖsterreicherIn sehr gern reist und generell das Reisen nach wie vor im Trend liegt, stellt sich die Frage: Wie kann ich viel von der Welt sehen und trotzdem das Fliegen vermeiden? Mehr…

Ökologischer Fußabdruck, quo vadis?

Ausblick auf Innsbruck

Wie angekündigt, bin ich wieder da – zurück aus dem Urlaub, gut erholt und motiviert, den Blog voranzutreiben. Während meines Urlaubes (ich habe als Mitfahrerin die erste Motorradtour meines Lebens absolviert) hatte ich ausreichend Zeit, mir über den Blog und seine zukünftigen Inhalte Gedanken zu machen. Wie ihr bestimmt bemerkt habt, hat sich beim Titel etwas verändert und ich bin ganz zufrieden damit. Ich geb zu, der Spruch „It´s easy being green“ ist geklaut und zwar von einer meiner LieblingsängerInnen. Pink designte ein T-Shirt auf dem ein gemalter Frosch und dieser Spruch abgebildet waren. Ich liebe diese Zeichnung und auch den Spruch, denn Pink hat Recht: es ist ganz einfach, ein paar Dinge (oder auch ganz viele – je nachdem, wie man möchte) in seinem Leben der Nachhaltigkeit und vor allem sich zu Liebe zu verändern. Mehr…