ich mach es anders

AutorSabrina

Lebensmittel retten mit Too Good To Go* Österreich

3 Wraps, gerettet mit Too Good To Go

Kommende Woche startet die App Too Good To Go in Österreich. Gerade noch im Testbetrieb – offizieller Start ist kommende Woche-, habe ich sie bereits getestet und möchte euch heute einen kurzen Bericht dazu geben. Vorab ist kurz und schnell gesagt, worum es geht. Die App beinhaltet verschiedene PartnerInnen, die am Ende des Tages übrig gebliebenes Essen oder Lebensmittel über die App zu einem günstigen Preis abgeben.

Jährlich landen in Österreich laut Greenpeace 760.000 Tonnen (!) Lebensmittel am Müll. Das hat zahlreiche Ursachen: Obst und Gemüse genügen nicht den (Markt)Ansprüchen, Privatpersonen kaufen zu viel ein, es wird falsch gelagert oder aber, es werden zu viele Portionen in der Gastronomie gekocht, zu viele Brote gebacken oder ein paar Kilo Tomaten zu viel bestellt. Too Good To Go hat es sich zum Ziel gesetzt, diesem Problem die Stirn zu bieten und Privatpersonen mit Betrieben wie Bäckereien, Restaurants, Cafés, Hotels und Supermärkten zusammen zu bringen. Damit deren nicht verkäufliche Lebensmittel nicht am Müll landen. Denn dafür sind sie viel zu wertvoll!

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Urlaub in Sölden – zwischen Naturparadis und Tourismuswahnsinn

Sölden

Heuer haben wir uns für einen Urlaub in Sölden entschieden. Auch wenn wir eigentlich nach Venedig wollten. Aus verschiedenen Gründen mussten wir umdisponieren und haben uns für den aus dem Schizirkus und James Bond Streifen „Spectre“ bekannten Ort im Ötztal entschieden. Ohne genau zu wissen, was uns erwarten würde. Wir starteten ziemlich ungeplant, da beim Blick auf die Karte klar war, dass wir vor der Haustür unseres Quartiers zahlreiche Wanderwege zur Auswahl hatten. Auch die Motorradrouten rund um Sölden schienen sehr passabel zu sein, was vor allem das Herz von Herrn von Anders höher schlagen ließ. Sölden schien uns also der perfekte Ort für einen Urlaub, wo für uns beide etwas dabei war – Motorradfahren und Wandern.

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Meine liebsten Fahrradwege in Wien [imeasummerchallenge2019]

Wientalradweg bei Lainz

Seit 1. Juli bin ich primär mit dem Fahrrad unterwegs. Und bin schon einiges abgekommen. Deshalb liegt es auf der Hand, dass ich euch heute meine liebsten Fahrradwege in Wien verrate. Für Viel-FahrradfaherInnen wird das nix Neues sein. Aber für jene, die noch nicht so viel am Rad unterwegs sind oder jene, die vorhaben, auf den Drahtesel zu steigen, denke ich, dass doch der eine oder andere Tipp dabei sein könnte. Detail am Rande: Insgesamt habe ich diesen Monat etwas über 270 Fahrradkilometer geschafft und bin 46 Mal am Fahrrad gesessen. Nur drei Mal habe ich die Öffis genommen. Ich bin richtig stolz auf mich! Meine Oberschenkel sind zwar dauermüde. Aber ich spür die Muskeln richtig wachsen und ich bin guter Dinge, dass es im August noch besser läuft ähm…. fährt. So, nun aber zu meinen persönlichen Highlights und No Go´s des Monats, was die Fahrradwege angeht. Ach ja, für alle, die meine Beiträge zu meinem Selbstversuch noch nicht gelesen haben – es gibt 2 davon. Über die Fahrradchallenge im Allgemeinen und einen über meine Fahrradausstattung.

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Nachhaltige Strohhalme

Nachhaltige Strohhalme Titelbild

Neulich saß ich mit meiner Freundin B. bei einem Sommerspritzer. Natürlich hatten wir vergessen, den Einwegstrohhalm bei der Servicekraft aktiv abzubestellen. „Aber bei der nächsten Runde“ war der Vorsatz. Da gelang es dann auch. Schon beim letzten Mal hatten wir uns vorgenommen, dass wir die Strohhalme immer abbestellen. Und vergaßen wieder darauf. Wirklich ärgerlich!

Privat verwende ich keine Strohhalme, deshalb war das für mich auch nie ein Thema am Blog. Als mich eine Nachricht aus der Ferne – besser gesagt zwei Fotos – von alternativen Strohhalmen und ein kurzer Bericht meiner Freundin und ihres Freundes, die gerade auf Weltreise sind, zu nachhaltigen Strohhalmen erreichte, entschied ich mich nun doch, einen Beitrag dazu zu verfassen. Denn nachhaltige Strohhalme beschäftigen viele. Das bekomme ich in diversen sozialen Medien mit. Mich beschäftigt es, wenn ich einen Spritzer trinke (was aber eher selten vorkommt, da ich Bier bevorzuge). Und meine Freundin und ihren Freund beschäftigt es unter anderem, wenn sie in Asien unterwegs sind. Fotomaterial habe ich jetzt auch eines. Es kann also los gehen 😉

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Meine Fahrradausstattung [imeasummerchallenge2019]

Fahrrad

Zwei Wochen und gut 150 Radkilometer habe ich hinter mir. Zeit dafür, zusammenzufassen, mit welcher Fahrradausstattung ich genau unterwegs bin. Und wie gut oder schlecht ich ausgestattet bin, um durch meine diesjährige Sommer-Challenge zu kommen.

Ohne dem nix geht – Das Fahrrad

Das wichtigste Utensil ist natürlich mein Fahrrad. Freund*innen sagen auch Mercedes dazu 😉 Es ist ein gebrauchtes, ca. 25 Jahre altes Puch von meinem Schwiegerpapa. Vor 3 Jahren hab ich es generalsanieren lassen. Denn angeblich ist der Rahmen unzerstörbar, auch wenn vom Gewicht her ein bisschen schwerer als die neuen Alurahmen. Ich habe mir schon damals einen extra weichen Sitz ausgesucht – mein Hintern dankt es mir bei jeder Fahrt – sowie ordentliche Lichter und einen Korb montieren lassen. Denn es war klar, ich mach damit auch die Wocheneinkäufe und dafür brauch ich Platz. Etwas später kamen noch – wenn nicht ganz so hübsch, aber funktional – die beiden Seitentaschen, ebenfalls gebraucht, dazu. Bei den Reifen habe ich damals hochpreisigere gewählt. Denn nicht selten finden sich Glassplitter auf der Fahrbahn und ich habe keine Lust, ständig den Fahrradschlauch erneuern zu lassen. Auch diese Investition hat sich bewährt. Und das ist sozusagen meine „Grundausstattung“.

Mein Drahtesel bringt mich gut durch Wien.

Sicherheit und Sichtbarkeit

In der Stadt Fahrrad zu fahren hat mir einiges an Mut abverlangt. Und mit Herrn von Anders gab es von Beginn an den Deal – wobei wir nichts ausverhandeln mussten, denn ich selbst wollte das auch – dass ich nur mit Helm fahre. Ich hab mir ein schickes Teil in grellgrün ausgesucht und bin damit schon von Weitem sichtbar. Das war auch DAS Verkaufsargument des Verkäufers. Herrn von Anders hätte eine andere Farbe an mir besser gefallen – weniger auffällig. Ich tendierte jedoch von Anfang an zum „laubfrosch-grün“. Als der Verkäufer erwähnte, dass ich mit dem grünen Helm bestimmt von Weitem sichtbar bin, habe ich keine weitere Sekunde überlegt.

Fahrradhelm
Fahrradhelm

Komplett macht mein Sicherheitsoutift seit diesem Frühjahr eine grellgelbe Warnweste. Sie ist ein richtiger „Hingucker“ in Kombination mit dem grellgrünen Helm. Ich habe nämlich heuer meine Fahrradsaison früher gestartet und da war es in der Früh noch nicht hell. Und um in der Dunkelheit besser gesehen zu werden, habe ich mich für eine Warnweste entschieden. Schönheitswettbewerb gewinne ich damit keinen, aber das ist mir egal. In Kombination mit Helm und meiner pinken Fahrradjacke bin ich unschlagbar sichtbar 😀 Und dann schau ich so aus:

Warnweste für Sichtbarkeit am Fahrrad.  Für mich das wichtigste bei der Fahrradausstattung.

Zur Sicherheit gehört für mich auch die richtige Bekleidung an sich. Niemals nicht würde ich mit Schlapfen radeln. Ich hab zumindest immer Sandalen an, die mit Riemchen am Fuß fixiert sind. Das kann auch schmerzhaft werden, wenn´s blöd hergeht, aber es besteht keine Gefahr, den Schuh zu verlieren.

Im Sommer trage ich auch zum Radeln gerne Röcke und Kleider. Dann aber immer mit einer Leggins oder einem kurzen Hoserl drunter. Ich werde nie das Bild einer jungen Dame vergessen, deren Rock durch eine Windböe angehoben und ihr Spitzenstring als auch blanker Hintern zu sehen war. Keine Gefahr für sie, aber für die Allgemeinheit, wenn ich das so ausdrücken darf. Ich hab auch geschaut und mich hat z. B. ein stiller Lachkrampf ereilt. Oh Mensch, wär mir das peinlich gewesen!

Wenn Kleid oder Rock, dann immer mit Leggins drunter

Mehr oder weniger brauchbar – Kleine Gadgets

Es gibt auch ein paar kleine, aber sehr hilfreiche Gadgets, für´s Radfahren. Zum Beispiel ein „Hosenbein-zusammen-halt-Dings“. Also ein Teil, was ich mir am rechten Fuß befestige, damit die lange Hose nicht bei der Kette streift. Das macht nämlich unschöne und hartnäckige Ölflecken. Ich achte zwar auf praktikable Hosen beim Radfahren (ich hab da meine Lieblings-Piraten-Hosen, die ich einfach über´s Knie hochziehen kann, aber die passen nicht für jeden Anlass), aber manchmal braucht´s dieses Dings. Und deshalb ist es in der Seitentasche gut verstaut.

Was ich auch besitze und erst einmal verwendet habe, ist ein Regenschutz für den Sattel. Den hat mir mal eine Freundin geschenkt, nachdem sie ihn bei einer Tombola gewonnen hatte. Mir fehlte immer die Phantasie, warum mensch sowas braucht. Wenn´s nass ist, ist´s nass. Dann bin ich ohnehin komplett nass. Da macht ein trockener Sattel auch nicht viel aus, oder? Und sonst wisch ich mit dem Pulli schnell drüber, damit er wieder trocken ist. Und doch ist das Teil nicht ganz unpraktisch, musste ich feststellen. Es wurde mittlerweile in die Seitentasche gepackt, damit es bei Bedarf griffbereit ist.

Fahrradausstattung Sattelschutz

Zum Überleben im Großstadtdschungel – Das Navi

Ich fahre schon einige Jahre kürzere Wege mit dem Fahrrad. Es ist vermutlich ähnlich wie beim Autofahren (ich bin in der Stadt kaum Auto gefahren, deshalb die Vermutung): mensch lernt mit der Zeit die Wege und auch die brenzligen Stellen. Mensch entdeckt Liebslingsstrecken, Hassstrecken, Abkürzungen. Aber ohne mein Navi wäre ich echt aufgeschmissen. Ich verwende dafür die App „bike citizens“. Es schlägt, meiner Meinung nach, die kürzesten und schönsten Wege vor. Google Maps kann da nicht ganz mithalten. Und dennoch trickse ich die App ab und zu mal aus und finde für mich eine noch bessere Strecke.

Fahrrad App. Fast die wichtigste Ausstattung für das Fahrrad

Navi-Halterung

Ähnlich wichtig wie das Navi an sich ist die Halterung dafür. Ich habe in einer Schnellschussaktion in einem Abverkauf vor mehreren Jahren zugeschlagen und mir eine wasserdichte Variante gekauft. Die klappt ganz gut. Etwas mühsam ist jedoch das Aufstecken und Abnehmen. Weiters muss ich für diverse Bedienungen das Smartphone aus der Hülle nehmen, was ab und zu etwas mühsam ist.

Fahrradausstattung Navi-Halterung. Ansicht von hinten.

Immer alles dabei – Mein Rucksack zum Radfahren

Ich verwende zum Radfahren meinen Alltags-Rucksack, den ich mir auf Sardinien gekauft habe. Den nehm ich jeden Tag ganz egal, ob ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs bin. Er hat eine angenehme Größe, hält bei leichtem Regen auch dicht und ich habe keine Lust, täglich umzupacken. Er ist vermutlich nicht die beste aller Fahrradrucksäcke, aber ich werde mir bestimmt keinen neuen zulegen.

Wenn´s nass wird – Der Regenponcho

Meine größte Sorge ist ja neben dem Wind der Regen beim Radfahren. Weniger, wenn schon auch, dass ich nass werde (wir sind ja alle nicht aus Zucker), sondern viel mehr hab ich Respekt vor nassen Straßenbahnschienen. Und das nur, weil ich schon mehrere Unfallgeschichten gehört habe. Naja, um nicht nass zu werden habe ich jedenfalls eine Lösung. Unseren ewig im Schrank liegenden, ebenfalls grellgrünen Regenponcho. Er ist nun mal da und deshalb wird er verwendet werden. Auch wenn es bestimmt einen wesentlich umgänglicheren Regenschutz für´s Radfahren gibt. Damit ist aber zugleich mein Rucksack auch bei starkem Regen geschützt. Auch damit gewinne ich keinen Schönheitswettbewerb und auch das ist mir egal. Mir ist wichtig, dass die Kleidung funktional ist und auffällig. Mit Poncho schau ich so aus:

Regenponcho für´s Fahrradfahren. Die perfekte Fahrradausstattung? Ich bin mir noch nicht ganz sicher.

Du siehst, meine Grundausstattung ist teilweise neu gekauft, teilweise gebraucht. Teilweise schon jahrelang im Schrank versteckt und teilweise nicht 100%-ig optimal. Aber es läuft bzw. fährt sich damit ganz gut. Interessant wird es dann, sollte ich mein Projekt im Herbst weiterziehen.

Mich interessiert, wie du gut und sicher mit dem Fahrrad unterwegs bist. Was ist deine Fahrradausstattung für den Alltag? Ich freu mich auf dein Kommentar!

Veganer Gemüsestrudel [Rezept]

Rezept Gemuesestrudel Titelbild

Rezepte für Gemüsestrudel sind in den meisten Rezeptbüchern mit Sauerrahm, Butter und/oder Crème fraiche angegeben. Blöd also, wenn mensch keine Milchprodukte im Gemüsestrudel haben möchte. Die Lösung? Einfach selbst ein Rezept kreieren und sich dann darüber freuen, dass es der beste Gemüsestrudel ist, den mensch bisher gezaubert hat. Und weil mir der Strudel so gut gelungen ist, möchte ich euch heute das Rezept hier am Blog verraten.

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Was du über Bienenwachstücher wissen solltest

Bienenwachstücher Set, verschiedene Größen und Farben

Bienenwachstücher als nachhaltige Alternative zu Frischhalte- und Alufolie erobern den Markt. Mittlerweile gibt es sie in verschiedenen Größen und Farben. Mein Eindruck ist, dass sich die Anbieter nun mit besonderen Stoffen und Mustern abheben. Vermutlich müssen sie das nun auch, weil es immer mehr Anbieter gibt. Ich selbst verwende sie seit ca. 3 Jahren (Alufolie ist nach der Doku „Die Akte Aluminium“ komplett aus unserem Haushalt verbannt worden) und habe von drei verschiedenen Anbietern unterschiedliche Größen in Verwendung. Je nach Modell bin ich mehr oder weniger damit zufrieden. Denn es gibt Unterschiede. Viele von euch kennen diese Wachstücher vermutlich bereits oder verwenden sie selbst. Bei meinen Touren merke ich jedoch, dass sie noch nicht jedeR kennt bzw. immer wieder die selben Fragen – Wie reinigt man sie? Halten sie wirklich frisch? Fangen die nicht an zu riechen? Schmecken die Lebensmittel dann nicht nach Bienenwachs? etc. – auftreten. Und deshalb packe ich heute alles gesammelt in einen Blogbeitrag 😉

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Zu Fuß und mit dem Fahrrad durch Wien [imeasummerchallenge2019 – Start]

Auf meiner facebook-Seite habe ich sie schon angekündigt – die #imeasummerchallenge2019 (imea steht hier für ich mach es anders 😉 ). Und heute, am 1.7., ist es nun soweit. Ich werde im Juli und August (möglichst) alle Wege in Wien zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigen. Das mag für einige von euch keine große Herausforderung sein, da ihr ohnehin ständig mit dem Drahtesel unterwegs sind oder permanent zu Fuß gehen. Für mich ist es jedoch eine persönliche Herausforderung. Denn ich fahr schon ganz gern mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien. Nicht zuletzt, weil sie wirklich super ausgebaut sind und die Jahreskarte mit € 365,00 wirklich ein gutes Angebot ist. Aber was bringt mich jetzt dazu, über den Sommer diese Herausforderung zu meistern? Was erwarte ich mir davon? Mit welchen Herausforderungen könnte ich konfrontiert sein? Und wo sehe ich Grenzen?

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Meine Second Hand Möbel-Odyssee – 5 Tipps für euch, um es leichter zu haben

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Dass wir in der Küche einiges verändern müssen, besprachen wir im Mai 2018 schon seit über einem Jahr. Im Mai 2018 war es dann soweit: ich war extrem motiviert. Ich wollte uns ein paar schöne Möbel Second Hand besorgen. Dass sich das Ganze dann doch nicht als so einfach gestaltete, als erwartet, hatte mehrere Gründe. Dieser Beitrag heute, ist ein kleiner Erfahrungsbericht. Damit ihr nicht die selben Fehler macht, wie ich. Und Teil der diesjährigen Second Hand-Blogreihe. Weil ich bin mittlerweile ziemlich tief ins´s Thema eingetaucht.

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„Wer gebraucht kauft, kann sich nichts leisten.“

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Second Hand war für mich viele Jahre lang ein No Go. Ich habe in meiner Kindheit u.a. Kleidung aus 2. Hand getragen. Und ja, es war oft ein Geldthema. 3 Kinder, der Vater zeitweise Alleinverdiener. Ich habe mich immer bei meinen neuen-alten Sachen gefreut. Ganz gut erinnere ich mich noch an meinen ersten Schulrucksack. Der war gebraucht. Und ich war soooo stolz. Endlich hatte ich auch einen. Als jedoch meine SchulkollegInnen herausfanden, dass der Rucksack gebraucht und noch dazu vom örtlichen Altstoffsammelzentrum „gerettet“ wurde, war die Hölle – oder besser gesagt das Hänseln – los.

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