ich mach es anders

Wie ein Schicksalsschlag das Schenken verändert

Katze Felix wird gekrault

Viele Jahre schon wichteln wir in meiner Familie zu Weihnachten. Jede/r schreibt seinen/ihren Namen inklusive zweier Wünsche auf das Zettelchen. Und dann wird gezogen. Somit wird nur etwas geschenkt, das der- bzw. diejenige wirklich benötigt. Und der/die Schenkerin hat wesentlich weniger Aufwand, ein Geschenk zu besorgen. Heuer ist jedoch ein trauriges Schicksal unsere Weihnachtsschenkerei ganz anders.

Vor einigen Wochen ist nämlich Kater Felix, wohnhaft im Hause meiner Eltern, verstorben. Als Freigänger war er vielen Gefahren ausgesetzt. Felix hat dem allem getrotzt. Er mied Autos, Mähwerke und Gift. Und dennoch ging er nun kurz vor Weihnachten viel zu früh über die Regenbogenbrücke.

Haustiere sind vollwertige Familienmitglieder

Unsere Haustiere sind vollwertige Familienmitglieder. Deshalb ist jeder Abschied ein sehr schwerer. Meine Schwester hatte aufgrund des traurigen Umstands den wundervollen Wunsch, dass an eine Tierschutzorganisation gespendet wird. Sofort schlossen sich alle Familienmitglieder an. Und ich freue mich darüber. Auch wenn ein trauriger Anlass die Idee hat entstehen lassen. Wir werden heuer den Großteil des vereinbarten Betrages spenden und nur eine Kleinigkeit herschenken. Wir hoffen, wir können den Viecherln damit zumindest ein bisschen Freude bereiten!

Felix, du fehlst!

Und Felix, du wirst immer in unseren Herzen und unseren Erinnerungen weiterleben! Hab’s gut am anderen Ende des Regenbogens und lass Maggy 1, Schnurli 1, Schnurli 2, Colina (aka Pudl), Babymiz, Flippi, Maggy 2, Jerry, Pinky, Sally &  Mikey ganz lieb von uns allen grüßen!

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