ich mach es anders

Positives Denken rettete unseren Urlaub: Toskana 2016

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Auf den Hügeln der Toskana, in der Nähe der alten Wasserquelle „Il Poeta“ kann man den Urlaub in einem echten Märchenbauernhof mit  Pferden,Eseln, Gänsen, Hühnern  und Kühen verbringen.

Menschen und Tiere leben und arbeiten hier zusammen, um den Traum einer biologischen Insel zu verwirklichen, die sich soweit wie möglich selbstversorgt. (Quelle: http://www.fattoriailpoeta.com/fattoria/?lang=de)

Klingt super, dachten wir uns. Wir wollten nach unserem Märchenaufenthalt 2015 auf Sardinien wieder auf einem so tollen Bauernhof nächtigen und haben uns für das Agriturismo Il Poeta, 30 km von Florenz entfernt, entschieden. Geplant war, dass wir vom Bauernhof einige Städte wie Florenz, Lucca oder Siena anfahren. Die Vorfreude war riesig.

Die Ernüchterung

Nach drei Tagen Anreise, einigen Magenschmerzen (ich hatte in Südtirol ein Tiramisu zu viel gegessen) dann die Ernüchterung: Il Poeta lag, wie erwartet auf einem Berg bzw. Hügel. Aber das war ja noch nicht das Problem, sondern viel mehr die 2 km Schotterstraße, teilweise vom Regen stark ausgewaschen, und mit einigen herausfordernden Kehren. Voll bepackt zu zweit mit dem Motorrad da rauf? Wir haben Blut geschwitzt. Am Bauernhof angekommen war auf den ersten Blick klar: die Fotos von der Website haben nichts mit der Realität zu tun. Die Spielsachen kaputt, verrostet, die Stühle teilweise kaputt, schmutzig – alles wirkte heruntergekommen. Die Zäune der Tiergehege waren teilweise hin, weg stehende Zaun- und Eisenteile stellten eine Gefahr vor allem für Kinder dar. Durchatmen – alles kein Problem, wir sind nicht heikel. Wird schon passen, solange das Apartment sauber ist.

Nachdem ich die Gastgeberin Antonella ausfindig gemacht hatte und ihr unser Problem mitgeteilt hatte, dass wir das Motorrad nirgends parken können, da alles viel zu steil bzw. uneben sei, gab Sie uns den Tipp ca. 100 Meter unterhalb der Farm zu parken, da es sich hier um ein ebeneres Stückchen handelte. Das hat dann auch geklappt. Nachteil: wir mussten unser Gepäck hoch schleppen – also gleich mal ein Fitnesstraining. Nachdem alles hoch geschleppt war, nahmen wir unseren ganzen Mut zusammen, bretterten die Horrorstraße wieder hinunter in den nächsten Ort, um eine Kleinigkeit einzukaufen. Wasser, Brot, etwas Obst und Gemüse für den kleinen Hunger zwischendurch. Das Problem: im nächstgelegenen Ort gab es: NICHTS. Außer Wohnhäuser. Keinen Supermarkt, kein Geschäft, keine Trafik. Nada, niente. OK, auf in den nächsten, größeren Ort. Dort wurden wir fündig, erledigten unseren Einkauf uns schwitzten wieder den Berg hoch.

Dort angekommen beschlossen wir sehr rasch und einstimmig: das Motorrad bleibt stehen. Diese Straße täglich rauf und runter zu fahren war viel zu gefährlich. Erste Enttäuschung machte sich breit. Am Abend hatten wir dann ein typisch italienisches Abendessen auf der Farm – war super lecker. Nach dem Essen wurden uns von der Gastgeberin ziemlich lieblos einige Zettel vor die Nase gelegt. „Da stehen wichtige Infos drauf, bitte lesen“, meinte sie. Das taten wir auch und entnahmen den Zetteln unter anderem, dass wir unseren Müll selbst zu entsorgen hatten und das Apartment besenrein zu verlassen hatten. Leichte Panik machte sich breit, denn die nächste Müllsammelstelle war in der Nähe von der Hauptstraße, also am unteren Ende des Hügels. „Uns wird schon etwas einfallen“, meinten wir. Auf meine Frage an die Gastgeberin, wann denn das Frühstück sei, erntete ich nur verwirrte Blicke. „Frühstück? Das gibt es nur, wenn Halbpension dazu gebucht wurde und das haben Sie nicht. Es gibt kein Frühstück. Also wenn Sie möchten, kann ich schon einmal morgen eines machen, aber Sie haben kein Frühstück dabei.“ Nächste Watsche. Wir waren vom letzten Jahr verwöhnt – eindeutig. Auf Sardinien bekamen wir letztes Jahr das leckerste Frühstück von ganz Italien, im Nächtigungspreis inklusive. Im Zimmer retour überlegten wir, wie es zu diesem Missverständnis kommen konnte und stellten fest: unser Hirn hat uns ausgetrickst. Verwöhnt vom letzten Jahr und der Mailtext bei der Buchung „In dem von Ihnen genannten Zeitraum ist das Zimmer „Apartment Il Poeta“ frei“ spielten uns einen Streich. Wir hatten APARTMENT überlesen. Aber ein Apartment, bei dem die Besitzer im selben Haus wohnen ist auch etwas ungewöhnlich. Aber gut, zum Glück hatten wir ausreichend eingekauft, dass wir uns das Frühstück selbst zubereiten konnten.

Die Farm und das Quartier

Das Apartment war, wie auch das Haupthaus, rustikal eingerichtet und hatte etwas. Nach der Staubprobe am Schrank stellten wir jedoch fest, dass es mit der Sauberkeit nicht so ernst genommen wurde. Auch der Kühlschrank: die Gummidichtungen waren von schwarzem Schimmel befallen. Toll, wir müssen uns selbst versorgen, und der Kühlschrank schimmelt uns davon. Was tun? Alle offenen Lebensmittel wurden extra in Frischhaltefolie eingepackt, die wir in einer Lade gefunden hatten, um den Schimmel möglichst davon abzuhalten, an unsere Lebensmittel zu kommen. Ob es funktioniert hat? Keine Ahnung, aber unserer Psyche tat es gut. Der Duschvorhang war ebenfalls etwas gewöhnungsbedürftig, hatte er doch vermutlich schon länger keine Waschmaschine gesehen. Die Krönung unseres Aufenthalts war dann noch ein Stromausfall am letzten Abend. Glück hatten wir, da wir bereits geduscht und gegessen hatten. Danach gab´s einen Abend bei Kerzenschein. Hat auch was 😀  Was uns weiters negativ auffiel: unserer Meinung nach hatten viele der Tiere wenig Platz in ihren Gehegen. Sie waren zwar draußen untergebracht, die Hühner hatten erhöhte Sitzgelegenheiten und Stangen, die Enten und Gänse einen Mini-Schwimmteich. Immerhin, aber in unseren Augen mit wenigen Quadratmetern wirklich wenig Platz bei der Besatzungsdichte. Einige Hühner wurden auch in ganz kleinen Käfigen direkt vor dem privaten Hauseingang gehalten. Die hatten gar keinen Platz, um sich zu bewegen. Was positiv zu erwähnen ist: die gesamte Farm wird von Quell- bzw. Bachwasser versorgt.

Ein Plan muss her

Unser Plan war also, unser Programm so zu gestalten, damit wir täglich mit ausreichend Essen versorgt waren. Rundherum gab es nichts. Das Abendessen auf der Farm war auch keine Option, da wir mindestens einen Tag zuvor Bescheid geben mussten, dass wir am nächsten Abend essen möchten. Das war nicht das Problem, viel eher war es das, dass wir unseren Gastgebern so gut wie nie begegneten. Wir planten also mehrere Wanderungen so, dass wir auch mit Essen versorgt waren und dann zwei Tage einen Ausflug nach Florenz. Am ersten Tag beschäftigten wir uns mit der Besorgung von weiteren Lebensmitteln für unser Frühstück und das Besorgen der Zugtickets nach Florenz – integriert in einen Wandertag.

Am Infozettel, den wir nach dem Abendessen auf der Farm lasen, stand, dass vom nächsten Ort der Zug nach Florenz abfährt. Aber, woher bekommen wir das Ticket? Im nächsten Ort gab es keine Trafik, am Bahnhof keinen Ticketautomat. Wir mussten also in den übernächsten Ort. Aber wie? Der Pannenstreifen der Bundesstraße war ca. 30 cm breit. Viel zu gefährlich also. Als wir den Bahnhof ausgekundschaftet hatten, er befand ich in einem Industrieviertel, versuchten wir bei einem Kreisverkehr unser Glück und begannen Autos zu stoppen. Ohne Erfolg und eigentlich kamen wir uns sowas von blöd vor, dass mein Freund nach wenigen Minuten aufgab. Am Rückweg Richtung Quartier, wir hatten schon aufgegeben, kamen wir dann bei einer Busstation vorbei, wo eine Frau wartete. Unsere Chance! Vielleicht fährt der nächste Bus in diese Ortschaft! Beim Einsteigen fragte ich und ja – Glück gehabt! Wir kamen nach 3 Minuten Fahrtzeit in Rufina an, liefen zur Trafik, kauften unsere Tickets, waren raus und die Trafik sperrte sofort zu. Bist du deppat – mega Glück gehabt!! Dann machten wir uns auf die Suche nach dem Supermarkt vom Vortag, den wir schlussendlich auch gefunden hatten und unsere Einkäufe tätigten. Dann wieder zurück zur Busstation und dort stellten wir fest, dass wir nur mit der „blauen“ Linie fahren konnten. Der Bus von der „weißen“ Linie nahm uns nicht mit und auch der von der „orangen“ nicht. Hieß also für uns: knappe 2 Stunden warten. In dieser Zeit überlegten wir uns schon den worst case und die Lösungsmöglichkeiten, sollten wir keinen Bus erwischen. Zum Glück brauchten wir diese dann nicht und kamen mit dem „blauen“ Bus in Richtung Quartier. Eine Stunde wieder hoch den Berg und er Tag war vorbei.

Wandern statt Motorradfahren hat auch Etwas

Am Tag 2 war richtiges Wandern angesagt – auf den Monte Giovi. Angeblich gab es in der Nähe des Gipfels ein Restaurant. Eine super Möglichkeit also, zu gutem Essen zu kommen. Das war es dann auch, das Essen, gut. Aber das Restaurant, ein riesiges Teil mit Gastraum, Terrasse, Garten und Saal, war menschenleer. Als die Wirtin kam und ich sie fragte „Mangare?“ verdrehte sie die Augen und deckte widerwillig den Tisch auf. Der Kellner war dann zumindest sehr motiviert und freundlich. Wir haben gegessen und so rasch wie möglich dieses Restaurant wieder verlassen. Am Heimweg kamen wir dann in ein tolles Gewitter. Pitschnass waren wir, als wir daheim ankamen. Aber gesund und gesättigt. Leider machte mein Magen wieder Faxen, ich war aber sehr guter Dinge, dass ich am kommenden Tag fit für Florenz war. Dem war leider nicht so. Der Städtetrip, aufgeteilt auf zwei Tage, wurde somit um einen Tag nach hinten verschoben. Bevor wir den kommenden Tag aufgrund meiner Magenschmerzen im Quartier verbrachten, hatten wir noch eine „entspannte“ Nacht.

Schlaflose Nächte

Eine Gruppe von ItalienerInnen (vermutlich Bekannt oder Verwandte der Gastfamilie) checkten ein. Wir haben ca. 6 gezählt, inklusive einem Kind und 2 Hunde. Wie viele es tatsächlich waren? Keine Ahnung. Sie hatten Halbpension dazu gebucht und nahmen am Abend ihren Platz im Kaminzimmer zum Essen ein. Nun standen wir vor mehreren Problemen: Das Kaminzimmer war gleich neben unserm Apartment, vor der Verbindungstür der beiden Räume war auf unserer Seite lediglich ein Kasten davor geschoben, ItalienerInnen haben eine komplett andere Lautstärke beim Sprechen als die meisten ÖsterreicherInnen (Ausnahmen gibt es natürlich immer), die Wände waren dünn und die Gasthunde vertrugen sich nicht mit den Hofhunden. Hieß: kein Schlaf bis ca. 23:00. Hundemüde von der Wanderung und ich noch zusätzlich mit einem verdorbenen Magen. Yipieee!! Am nächsten Abend das selbe Spiel. War waren stinksauer, denn auf Urlaub sind wir, um Ruhe und Entspannung zu haben. Wir sind aber auch Leut, die die anderen Leut nicht beim Feiern stören. Deshalb unser Beschluss: wenn die Gruppe nicht bis Sonntag abgereist ist, werden wir der Gastgeberin sagen, dass uns das zu laut ist. Wenn keine Besserung eintritt, werden wir den Urlaub auf Il Poeta frühzeitig abbrechen. Dazu kam es zum Glück nicht. Am Samstagabend waren alle auswärts feiern und kamen erst spät nach Hause. Als ich um ca. 2:00 Früh das Wort „mangare“ hörte, wurde mir ganz anders. Wieder Krach? Zum Glück nicht. Offenbar hatte niemand mehr Hunger, außer die Bäuerin selbst. Am Sonntag waren alle wieder weg. Deshalb unser neuer Plan: bei unserer Abreise werden wir erwähnen, dass es eine Zumutung ist, das Apartment an jemanden zu vermieten, der keine Halbpension gebucht hat, währenddessen andere Urlauber eine Gaudi im Kaminzimmer haben.

Doch noch ein paar entspannende Tage in der Toskana trotz miesem Wetter

Die nächsten Tage waren relativ entspannt: zwei Tage Florenz, ein Tag nach Lerici, ein Tag nach Siena. Florenz war mit der Wanderung zum Zug und am Abend vom Bahnhof ins Qaurtier verbunden. Lerici und Siena haben wir mit dem Motorrad geschafft. Wir waren nach unseren bisherigen Wanderungen auch schon sehr wanderfaul und hatten keine Lust, weitere Wanderungen zu unternehmen. Regen hatten wir jeden Tag. Am Montag auf der Rückreise von Siena war es ziemlich arg. Mega Gewitter, wir wieder pitschnass. Am Dienstag ging´s dann retour. Wir packten bereits das meiste unserer Sachen am Montagabend, weil wir ja zum Motorrad wandern mussten, um es zu bepacken. Am Dienstag machte Josef dann den Rest. Als er gerade herumpackte, hielt ein Auto neben ihm. Die Gastgeberin winkte heraus und meinte: „Ich fahre jetzt nach Florenz. Abrechnung ist vorbereitet. Entweder weiß mein Mann oder die Putzkraft, die irgendwann kommt, Bescheid. Tschüss!“. Josef kam entsetzt zurück und erzählt mir davon. Wir wollten bald abreisen und keine Sicht vom Hausherren oder der Putzkraft… Aber auch da hatten wir wieder Glück. Als wir gerade nachschauen wollten, ob die Rechnung einfach am Tisch des Kaminzimmers lag, kam der Hausherr von irgendwo daher und wir teilten ihm mit unserem wirklich üblen Italienisch mit, dass wir abreisen und bezahlen möchten. Haben wir gemacht, jedoch heuer ohne Trinkgeld. Letztes Jahr haben wir EUR 20,- drauf gelegt, weil es uns so unglaublich gut gefallen hat. Unsere Kritik konnten wir nicht anbringen, weil unsere Italienischkenntnisse und des Hausherren Deutschkenntnisse für diese Kommunikation nicht ausreichten. Wir haben also gezahlt und sind Richtung Villach los gestartet. Alles über die Autobahn, möglichst schnell, haben wir die Tage zuvor einstimmig beschlossen. Schlussendlich in Klagenfurt angekommen, haben wir dann noch einen netten Nachmittag verbracht und uns schon mega auf das Frühstück im Hotel gefreut. Am letzten Tag ging es von Klagenfurt direkt nach Wien, wo wir noch einige Tage zum Erholen, Entspannen und Wäschewaschen hatten.

Unser Fazit

Der Urlaub war alles andere als perfekt, jedoch haben wir einiges gelernt bzw. uns wieder in Erinnerung gerufen. An erster Stelle steht: traue niemals den Fotos und Bewertungen einer Unterkunft! Nächstes Mal werden wir, wenn wir wieder von Hügeln lesen, nachfragen, ob die Strecke auch mit einem Motorrad zu bewältigen ist. Trotz dem Risiko, dass die Gastgeber natürlich der Meinung sind, dass das kein Problem ist. Wir haben gelernt, dass die BewohnerInnen des Hügels einen komplett anderen Zugang zu ihren Autos haben, als unsereiner. Müssen sie auch. Es muss ihnen egal sein, wenn sie mit der Autoschnauze am unebenen Boden aufliegen, denn sonst würden sie dort nicht täglich rauf und runter kommen. Stoßstangen, Seitenspiegel und Kennzeichen sind mit Gewebeband geklebt. Schaut nicht schön aus, erfüllt aber seinen Zweck.

Wir sind stolz darauf, dass wir möglichst nachhaltig unterwegs waren. 5 Liter Treibstoff auf 100 Kilometer sind nicht so schlecht, hab ich mir sagen lassen. Von 2 Sitzen unseres fahrbaren Untersatzes waren 2 besetzt und auch unser ganzes Gepäck hatte Platz. Wir haben den Gutteil unseres Urlaubs auf einer Farm verbracht, die mit Quell- und Bachwasser versorgt wurde und der Müll wurde getrennt. Und wir waren fünf von sieben Tagen zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und haben unsere Lebensmittel, so wie es früher war, mit Rucksack nach Hause befördert. Worauf wir nicht stolz waren: wir haben extrem viel Müll durch die im Supermarkt gekauften Lebensmittel angesammelt. Das macht uns jedoch wieder sehr stolz darauf, dass wir in unserem Alltag daheim so gut wie uns möglich durch unsere Einkäufe am Markt und über die FoodCoop Verpackungsmüll vermeiden. Unsere Souvenirs mit Mehrwert (Honig, Trüffel und eine Bodylotion von KleinproduzentInnen) haben wir auf einem Markt gekauft.

Die Toskana ist vorerst kein Thema mehr für uns, obwohl sie landschaftlich wunderschön ist und beim genauen Hinsehen jeder Ort etwas ganz Besonderes ist. Beim Quartier, da werden wir uns wohl in Zukunft mehr auf Empfehlungen von FreundInnen und Bekannten verlassen. Denn es bringt nichts, wenn der Urlaub mehr Nerven kostet, als er Entspannung bringt. Wir haben ebenfalls gelernt, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern aus einer etwas ungünstigen Lage das Beste daraus zu machen. Positives Denken hilft dabei unglaublich gut. Wie unser nächster Urlaub aussehen wird, wissen wir noch nicht. Wir verarbeiten mal 2016 und schauen dann weiter.

It´s easy being green – Just do it!

PS: Über dein Like auf der Facebook-Seite „ich mach es anders“ freu ich mich!

& KommentareHinterlasse einen Kommentar

  • Das mit dem Urlaub tut mir leid. Aber ihr habt das beste daraus gemacht, so war es nicht ganz so schlimm. Mich hätte die Anzeige noch interessiert. Das ist immer etwas schwierig genau hinzusehen, ob auch das drinnen ist wie es verpackt ist.
    Für deinen nächsten Urlaub wünsche ich dir, dass es wieder besser wird und ein Frühstück dabei ist.

    • Hallo Eva,

      danke, aber das muss dir nicht leid tun. Wir können schon wieder darüber lachen. Wir suchen seit letztem Jahr über agriturismo.it und schauen uns dann noch die Website der Unterkunft an. Letztes Jahr hatten wir damit so unglaublich viel Glück und ein Paradies entdeckt. Heuer war es halt nicht so. Nächstes Jahr wird es dafür wieder perfekt 😉
      Die Anzeige war schon ok – also Info auf der Agriturismo-Plattform und der Website. Unser Gehirn hat uns nur leider ausgetrickst. Unserer Meinung sind jedoch die Bewertungen der Farm sehr übertrieben positiv. Entweder haben wir unsere Gastgeber in der Woche auf dem falschen Fuß erwischt, oder die Bewertungen sind Fakes…

      Liebe Grüße
      Sabrina

    • Hallo Nicole!

      Ja, fad ist uns in der Woche nie geworden und meinem Magen hätte etwas weniger Action vermutlich gut getan 😉
      Aber es gibt Schlimmeres. Wichtig ist, dass wir wieder gesund nach Hause gekommen sind und keine Panne mit dem Motorrad hatten. Das wäre noch die Krönung gewesen :p

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Oh je, das hört sich wirklich nicht so dolle an. Zum Glück habt ihr es geschafft, das beste aus der Situation zu machen. Wir waren mal in Ligurien und hatten ein Ferienhaus auf dem Berg gemietet. Traumhaft schön und es stimmte auch alles. Allerdings war die „Straße“ hinauf auch eine absolute Katastrophe und wir waren mit dem Van unterwegs. Mittlerweile bin ich echt froh über unser Wohnmobil und das wir uns einfach hinstellen können, wo es uns gefällt.

    Liebe Grüße
    Rebecca

    • Hi Rebecca,

      an ein Wohnmobil hatten wir auch schon gedacht – primär, um unsere zwei Samtpfoten auf Urlaub mitnehmen zu können. Die hassen jedoch Autofahren so sehr, dass wir wieder davon abgekommen sind. Es ist auch schwierig, ein Wohnmobil in der Stadt irgendwo unter zu bringen, wenn es nicht benutzt wird. Aber wer weiß, vielleicht ziehen wir irgendwann mal wieder auf´s Land und meistern unseren Urlaub in Zukunft auch mit einem Wohnmobil 😀

      Liebe Grüße
      Sabrina

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