ich mach es anders

Das Kreuz mit den Lederschuhen oder: die Alternative Naturleder

Ich werde immer wieder zum Thema vegane Schuhe befragt. Was ich davon halte, ob ich weiß, ob mensch darin sehr schwitzt, welche Materialien dafür verwendet werden etc., etc. Ich bin selbst mit Lederschuhen aufgewachsen, da es meinen Eltern sehr wichtig war, ihren Kindern gute Schuhe zu kaufen, und trage sie vermutlich deshalb heute noch. Vegan sind einzig meine Flip Flops und Sportschuhe, der Rest ist aus Leder. Ich arbeite daran, es zu ändern, jedoch wird das noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Es gibt unter anderem wunderschöne vegane Schuhe aus Kork, das werden die ersten sein, die ich mir anschaffen werde. Inzwischen bin ich auf der Suche nach halbwegs ökologisch vertretbaren Lederschuhen. Halbwegs deshalb, weil die Lederproduktion – auch wenn sie möglichst schonend betrieben wird – eine ökologische Katastrophe darstellt. Es werden unter anderem unzählige Chemikalien dafür verwendet – am schlimmsten ist die Gerbung mit Chrom (III), das sich unter bestimmten Voraussetzungen zu Chrom (VI) umwandeln kann und hoch giftig, allergieauslösend und krebserregend ist, die Arbeitsbedingungen sind wie auch der Lohn der ArbeiterInnen sehr, sehr mies und die Verschmutzung durch ungefilterte Abwässer in den Produktionsländern ist ein Horror. Nicht zu vergessen ist das Tierleid, das mit jedem der Treter einher geht. Eigentlich pervers. Wenn ich das so schreibe, möchte ich eigentlich nur noch vegane Schuhe besitzen… Dennoch gibt es sie, die etwas besseren Alternativen. Ich habe nun recherchiert, bin vom 100sten ins 1.000ste abgerutscht und versuche, in dem etwas längeren Artikel, nun die wichtigsten Infos zusammen zu fassen und einige Bezugsquellen anzugeben.

Das, meiner Meinung nach, wichtigste Label in der Schuhindustrie ist das IVN Naturleder-Zertifikat. Vergleichbares habe ich auch nicht gefunden, bin jedoch für weitere Hinweise dankbar!

IVN_Naturtextil_Leder_Logo

Die Zusammenfassung auf naturtextil.de lautet dazu wie folgt:

Der Standard NATURLEDER stellt einige Grundanforderungen an alle Betriebe, die sich für eine Zertifizierung entscheiden. Beispielsweise müssen alle Verarbeitungsstufen über eine zweistufige Kläranlage verfügen, egal ob sie ihr Abwasser direkt, also ungereinigt, oder indirekt über den Umweg einer Kläranlage in die Gewässer einleiten. Durch den Einsatz gentechnisch modifizierter Organismen (GMO) gewonnene oder veränderte Substanzen sollen vermieden werden. Der grundsätzliche Ausschluss dieser Substanzen ist mangels Kontrollierbarkeit nicht möglich. Alle eingesetzten Chemikalien müssen den festgelegten Vorgaben entsprechen.

Das Rohmaterial für die Lederherstellung ist die tierische Haut. Hier ist es wichtig, dass die Tiere, von denen die Rohhäute stammen, vorwiegend zur Fleischgewinnung gehalten werden. So fällt zusätzlich keine umweltbelastende Tierzucht an. Wildlebende oder vom Aussterben bedrohte Tierrassen sind bei NATURLEDER Produkten ausgeschlossen.

Vor der Gerbung werden die Häute konserviert und gereinigt. Dies geschieht durch Kühlen und Salzen, nicht mithilfe von chemischen Konservierungsmitteln. Werden beim Reinigen Tenside und waschaktive Substanzen verwendet, müssen diese biologisch abbaubar sein.

Besonders belastend für Umwelt und Gesundheit ist bei der Lederherstellung der Produktionsschritt der Gerbung. Daher sind die stark umstrittene Chromgerbung und Gerbverfahren, bei denen mineralische Gerbstoffe eingesetzt werden, nicht erlaubt. Bei NATURLEDER kommen bevorzugt vegetabile, also pflanzliche Gerbverfahren zur Anwendung oder auch die sogenannte „Sämischgerbung“. Da hier traditionell der Tran von Walen verwendet wird, muss ein Nachweis über die Einhaltung des Artenschutzes erbracht werden. Die Gerbung mit Aluminium, Zirkonium oder Titan sind also nur als Teilgerbungen möglich, und nur solange die Grenzwerte der Richtlinie für NATURLEDER eingehalten werden

Leder wird gefärbt. Farbstoffe müssen wie bei der Textilfärbung auch AOX- und schwermetallfrei sein und der EU-Verordnung entsprechen. Gewünscht ist natürlich die Verwendung von Pflanzenfarbstoffen.

Zurichtungen oder Finishmethoden verbessern neben der Optik die Gebrauchseigenschaften des Leders und unterstützen die Atmungsaktivität. Ein mechanisches Verfahren ist das Millen, durch das eine besonders weiche Lederqualität mit einem besonders angenehmen, vollen Griff erzielt wird. Die Leder werden hierbei trocken in einem Fass gedreht und dadurch weich geschlagen. Beim Stollen werden die Leder durch vibrierende Metallstifte weichgeklopft. Die Lederfasern werden dadurch gegeneinander gelockert und beweglicher. Das Leder wird geschmeidiger und zeigt eine gleichmäßigere Fläche. Ausdrücklich ausgeschlossen sind die Verwendung von lösungsmittelhaltigen Finishs oder Beschichtungen jeder Art.

Für Verbraucher besonders wichtig: Ebenso wie bei den Textilien sind für NATURLEDER strenge Grenzwerte für Schadstoffe im Endprodukt festgelegt. Diese Grenzwerte und die speziell für Lederprodukte erarbeiteten Qualitätsanforderungen, wie Reibechtheit oder Zugfestigkeit entsprechen den DIN- und ISO-Normen oder übertreffen sie.

Da Lederprodukte international beschafft und verarbeitet werden, gelten für den gesamten Herstellungsprozess von NATURLEDER Produkten die gleichen Sozialkriterien wie für Naturtextilprodukte.

Und weiter:

Tierschützer und kritische Verbraucher sehen allerdings auch Leder von konventionellen Nutztieren kritisch, weil es, genauso wie Fleisch, überwiegend nicht aus artgerechter Haltung kommt. Zwar gibt es Labels für Leder aus umweltfreundlicherer Verarbeitung. Für Leder aus Bio-Haltung gibt es aber bisher keine Zertifizierung. Auch, weil Schlachtunternehmen die Tiere nicht nach Bio- und Nicht-Bio trennen und entsprechende Handelsstrukturen fehlen.

Den größten Anteil am Lederhandel machen Häute von Rindern aus. Am meisten Leder verbraucht die Modebranche. Hier wird über 80 Prozent des Leders verwendet. Länder wie Italien, China, Südamerika und Indien sind wichtige Lederlieferanten von Leder und fertigen Lederwaren. Transparenz in Sachen Tierhaltung fehlen. In Dokumentarfilmen haben Tierschutzorganisationen zudem erschreckende Zustände in der asiatischen Lederindustrie wie in Indien, Bangladesh und China aufgedeckt. Doch wenn manche Anbieter von Lederkleidung als Herkunftsort Europa angeben, garantiert das keine tierfreundlichen Herstellungsbedingungen. Die genauen Bedingungen, unter welchen die Tiere gelebt haben, sind kaum herauszufinden.

Öko-Leder aus tiergerechter Haltung ist also noch sehr selten. Erste Versuche startet der Hersteller Ecopell in Zusammenarbeit mit dem Bio-Anbauverband Biokreis. Andere Möglichkeiten sind, auf den Neukauf von Leder zu verzichten und lieber Second-Hand-Waren oder Kunstleder zu kaufen.

Meine Recherche

Klingt für mich gut und ich hoffe es setzt sich durch. Nun gut, ich habe mich also auf Recherche begeben und festgestellt, dass natürlich auch beim Schuhkauf ein zweiter Blick unumgänglich ist. Ecopell-Leder wird hauptsächlich, das habe ich jedenfalls heraus gefunden, nur für die Decksohle oder/und das Futterleder verwendet. Das Oberleder für den Schuh an sich wird oft aus konventionellen Quellen bezogen. Es ist ein Anfang, mehr Ecopell-Leder wäre aber wünschenswert. Und auch bei der Gerbung und Färbung ist Obacht angebracht. Über den Versandkatalog von Waschbär, wo die Infos zu den Schuhen ihrer LieferantInnen sowie Herkunft sehr transparent angegeben sind, bin ich auf die unterschiedlichen Herangehensweisen aufmerksam geworden und die Methoden unterscheiden sich von Firma zu Firma sowieso aber auch je nach Schuhmodell, werden unterschiedliche Methoden angewendet.

Gerbmethoden im Detail

Es kann sein, dass für verschiedene Schuhteile unterschiedliche Gärbungsmethoden angewendet wurden, es kann, wie schon erwähnt, sein, dass für verschiedene Schuhteile unterschiedliches Leder verwendet wurde.

Und das sind die Unterschiede:
pflanzliche Gerbung: als Gerbstoff dienen pflanzliche Gerbstoffe und hier vorwiegend Eichen- und Fichtenrinde. Es handelt sich hierbei um die älteste Gerbmethode. Es wird geschätzt, dass sie ca. 5.000 Jahre alt ist. Heute werden nur noch 10-12% aller Leder pflanzlich gegerbt, was unter anderem daran liegt, dass diese Gerbmethode mehrere Monate in Anspruch nimmt.
konventionelle Gerbung: die konventionelle Gerbung erfolgt mit Chrom und ist heute die weit verbreitetste Methode, da das Leder in wenigen Tagen verwendbar ist. Die Chromgerbung erfolgt mit Chrom (III) Salzen und macht 85% der weltweiten Ledergerbung aus. Wie schon erwähnt besteht hierbei die Gefahr, dass Chrom (VI) entsteht, das hoch giftig, allergieauslösend und krebserregend für die ArbeiterInnen und schlussendlich auch für den/die EndverbraucherIn ist.
chromfreie Gerbung: Hierbei handelt es sich um die Gerbmethode mit synthetischen oder pflanzlichen Stoffen und ist vorwiegend bei Polsterlederung (Möbel, Autositze etc.) zu finden.
synthetische Gerbung: dabei handelt es sich – no, na, net – um Stoffe, die künstlich erzeugt werden, wie Formaldehyd, Glutaraldehyd (auch Glutardialdehyd genannt), Phenole und Acrylate. Die synthetische Gerbung wird oftmals im Rahmen einer kombinierten Gerbung mit Chrom- oder Pflanzengerbung eingesetzt.
Kombinierte Gerbung: z. B. pflanzlich vorgegerbt und konventionell nachgegerbt, um bestimmte Effekte und Ergebnisse zu erhalten. Das Leder wird dann auch Semichromleder genannt. Das hat mich, ehrlich gesagt, bei einigen Marken schockiert, wo ich der Meinung war, dass sie pflanzlich gerben. Unter anderem wenden  El Naturalista und Loints of Holland, von denen ich Schuhe besitze, diese Methode an.

Bezugsquellen

Ich hab auf der Website von Waschbär mein Unwesen getrieben und versucht, so gut es geht, Infos zum angewendeten Gerbverfahren der Firmen zusammen zu tragen, damit ihr selbst entscheiden könnt, von welcher Firma ihr eure Schuhe beziehen wollt.

Loints of Holland – pflanzlich vorgegerbt, konventionell nachgegerbt
El Naturalista – pflanzlich vorgegerbt, konventionell nachgegerbt
Think! – konventionelle und pflanzliche Gerbung; manche Produkte sind rein pflanzlich gegerbt
BoNova – synthetische und pflanzliche Gerbung
Haflinger – konventionell und pflanzliche Gerbung
Enna – pflanzliche Gerbung, Verwendung von Ecopell-Leder für den gesamten Schuh
Brako – chromfreie Gerbung
Punto*Pigro – chromfreie Gerbung
John W. Shoes – pflanzliche Gerbung

Bewusst kaufen führt noch weitere Marken an, die unter anderem auch vegane Schuhe produzieren: Ecogreen, ekn footwear, Green Grashopper, deepmello, Ethletic, Froschking, Good Guys, Kailia Footwear, Kerschbaumers, Matrin Natur, Natural World, Schuh-Manufaktur Hackner/Vitalloflex, Slowers, Soccci, Oat Shoes und Veja an.

Neben den verwendeten Materialen spielt für mich auch immer die Herkunft der Produkte eine große Rolle, da ich kurze Transportwege bevorzuge. Die Schuhe der angeführten ProduzentInnen werden überwiegend innerhalb der EU gefertigt. Ausgenommen ist hier El Naturalista. Sie lassen neben einer Fabrik in Spanien auch in Marokko produzieren.

Weiterführende Quellen

Erhältlich sind nachhaltige Schuhe, die nach hohen ökologischen und sozialen Kriterien gefertigt wurden unter anderem bei:
Avocado Store
GEA/Waldviertler
Vega Nova
Grüne Erde
Vivanda

Change your shoes!

Was ich euch sehr ans Herz legen möchte, ist die Kampagne „Change your Shoes“ von der Clean Clothes Kampagne gemeinsam mit 17 Partnerorganisationen. Die Kampagne wird Missstände in der Leder- und Schuhindustrie aufdecken und auf Gesundheits- und Umweltgefährdungen aufmerksam machen.

Weiterführende Quellen

Ich hoffe, ich konnte nun etwas Licht in diese Angelegenheit bringen und dir eine Entscheidungshilfe bzgl. Schuhkauf bieten. Und weil es zu diesem Thema noch tausende Zeilen zu schreiben gäbe, hier noch weiterführende Quellen zum Reinlesen, wenn du das Thema Schuhe vertiefen möchtest oder weitere Firmen und Bezugsquellen suchst:

Ökofair
Schuhwerk
Die Welt der Schuhe
Ökofair2
Bewusst kaufen
Konsument Stiftung Warentest
Lederinfo.de
Utopia

It´s easy being green – Just do it!

PS: Über dein Like auf der Facebook-Seite „ich mach es anders“ freu ich mich!
PPS: Schau auch auf Einfach nachhaltig besser leben vorbei!

& KommentareHinterlasse einen Kommentar

  • Sehr interessant – danke für die umfangreichen Infos… War eigentlich bisher der Meinung, dass Lederschuhe „o.k.“ sind, da das Leder von Tieren stammt, die ohnehin für die Nahrungsmittel gehalten und geschlachtet werden. Über das Gerben und Verarbeiten wusste ich sehr wenig… Ein schwieriges Thema… LG Birthe

    • Hallo Birthe,
      gern geschehen. Das war einer meiner aufwändigsten Recherchen bisher, da ich mich mit dem Thema selbst noch nicht viel beschäftigt hatte. Ob Lederschuhe „ok“ sind, muss jedeR für sich selbst entscheiden, deshalb habe ich auch keine Empfehlung in diesem Beitrag abgegeben. Und ja, es ist ein total schwieriges Thema.

      LG Sabrina

      • Immerhin fand ich Lederschuhe bisher immer noch besser als „Kunststoff-Schuhe“, sicherlich werde ich aber künftig darauf achten, woher die Schuhe bzw. das Leder stammt – sofern man das nachvollziehen kann. LG Birthe

  • Hallo Sabrina!

    Danke für die tolle Übersicht! Das wäre doch auch was für EiNaB?!

    Ich habe mich vor kurzem auch mit dem Thema Leder für Schuhe beschäftigt, da meine Tochter Vegetarierin ist und sich daher sehr intensiv informiert hat. Zusätzlich zu dem Gerben ist da nämlich auch noch die Frage, woher das Leder stammt.

    Schwierig ist vor allem – soviel ich weiß – dass teilweise Tiere nicht für die Nahrung sondern nur für das Leder gezüchtet werden!

    Es ist eher die Ausnahme, dass Leder von Schlachttieren verwendet wird.

    Ein ausgesprochen schwieriges Thema! Ich bin froh, dass ich derzeit keine Schuhe brauche, wenn ich ehrlich bin.

    lg
    Maria

    • Hallo Maria!
      Ich hab nur davon gehört, dass es eigene Zuchtbetriebe für Lederwaren gibt, jedoch keine Quelle dazu gefunden. Meine nächsten Schuhe sind vegan, aus Kork, das hab ich mir ganz fest vorgenommen. Dauert aber noch, bis ich die vorhandenen zertreten hab.
      Lg Sabrina

  • Hallo Sabrina,

    eine tolle, umfangreiche Recherche hast du da gemacht! Ich tu mich schwer mit Schuhekaufen überhaupt, seit ich verstärkt auf solche Aspekte achte. Denn schon früher war es der Horror nur ein passendes Paar in 100 Läden zu finden, wo ich mir keine Blasen reibe, und vegane Schuhe oder auch die mit Bioleder muss man fast immer online bestellen und dann x mal zurücksenden, wenn sie nicht passen, was auch wieder nicht sinnvoll ist 🙁 Ich hab jetzt ein paar vegane Turnschuhe aus Baumwolle, die fast gut passen, d.h. ich zieh sie nicht täglich an, aber häufig. Aber ganz perfekt ist das nicht.

    Kennt ihr größere Schuhläden, die vegane bzw. Biolederschuhe zum Anprobieren haben?

    LG, Marlene

    • In Österreich kenne ich GEA und Vega Nova, wo die Schuhe auch probiert werden können. Die haben beide auch im Ausland Filialen, aber nicht ausschließlich Bioleder, wenn überhaupt. Zu veganen Schuhläden muss ich erst recherchieren. Da kenne ich in Wien ein Geschäft, musokoroni, aber sonst auch keine.

      LG Sabrina

  • […] Heute mal wieder ein So schaut anders aus Selbstgenähte Hose, Biobaumwollshirt von ichweißnimmer, Jeansjacke, die keiner weiteren Vorstellung bedarf, Schal 10 Jahre alt, ich glaub, von Promod, und die Schuhe sind – soooorrryy – ein konventioneller Kauf. Es war Liebe vor ein paar Monaten. Ich weiß, voll nicht ok. Aber Schuhe sind einfach ein schwieriges Thema. Sabrina ist da heute auch drauf eingegangen. […]

  • Hallo Sabrina – danke für Deinen Artikel! Ja, Leder bedeutet Tierleid, Umweltverschmutzung und ist sowohl für die Arbeiter als auch die Käufer gesundheitlich bedenklich. Bei vielen Schuhen aus alternativen Materialien werden nicht vegane Kleber verwendet… Ich habe mich deshalb auf die Suche nach veganen Schuhen gemacht und bin bei Cosmo Viva fündig geworden. Die sind bequem, kaum vom Lederschuh unterscheidbar und absolut pflegeleicht. Auf meinem Blog habe ich dazu auch ein Bild, falls es Dich interessiert (sind aber Männerschuhe…) 😉

    • Hallo Martin!
      Danke für den Tipp! Ich brauch eh auch immer für Männer Bezugsquellen. Ich hab vegane Schuhe für Frauen und Männer bisher bei muso koroni entdeckt.

      LG Sabrina

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