ich mach es anders

Upcycling

Recycling ist allseits bekannt – die Österreicherinnen sind unter den Mülltrenn-Weltmeisterinnen. Ich bin damit aufgewachsen und trenne auch in meiner jetzigen Wohnung den Müll, obwohl viele der Meinung sind, dass in Wien eh alles verbrannt wird. Mag schon stimmen, aber das Grundprinzip des Mülltrennens sollte jede/r beherrschen. Deshalb mach ich es und bin davon überzeugt, dass es gut und wichtig ist. Es tut nicht weh und ist kein Aufwand. Interessanter jedoch ist das Upcycling, da man/frau hierbei kreativ selbst gefordert ist. Mit etwas Kreativität lässt sich viel machen.

Upcycling betreiben wir aktuell in folgenden Bereichen:

  • Wohnbereich (Holzreste vom Küchenbau wurden für weitere Möbelstücke – z. B. Podest für die Kaffeemaschine oder Mikrowelle – verwendet, Möbel aus der alten Wohnung werden nun für einen anderen Zweck verwendet – z. B. ist ein Ordnerkasten nun unser Schuhregal oder die Tischplatten des alten Schreibtisches dienen als Paneele
  • wir kombinieren alte Möbelstücke mit neuen
  • als Handytascherl verwendete ich ein altes Brillenetui, zwar nicht das schönste aber es erfüllte seinen Zweck. Bis ich das wunderschöne Tascherl im Weltladen Klagenfurt entdeckt habe. Da wurde ich schwach, ich geb´s zu – gekauft, ohne es tatsächlich zu benötigen…
Eine Tischplatte dient als Paneele

Eine Tischplatte dient als Paneele

Arbeitsfläche und Kafffeemaschinenpodest aus Holzresten

Arbeitsfläche und Kafffeemaschinenpodest aus Holzresten

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Ein altes Ordnerkastl wird zum Schuhkastl

Ein altes Ordnerkastl wird zum Schuhkastl

Eine alte Kleiderstange hält die Küchenrolle

Eine alte Kleiderstange hält die Küchenrolle

Wie schon erwähnt, es ist etwas Kreativität gefragt, aber am Ende staunt man/frau, was alles möglich ist! Übrigens: Die am Titelbild abgebildete Küche haben wir selbst gebaut.

It´s easy being green – Just do it!

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